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Der Gesang der Wellen nach dem Sturm

Roman

(9)
Auf der kleinen sturmumtosten Insel Arran, im Westen Schottlands, lebt Elizabeth Pringle. Die alte Dame weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es an der Zeit ist, endlich mit der Vergangenheit abzuschließen und sich von der Seele zu schreiben, woran sie seit Jahrzehnten so schwer zu tragen hat.

Kurze Zeit später erlebt Martha die Über­raschung ihres Lebens: Eine Unbekannte namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter ein Haus auf Arran vermacht.
Portrait
Kirsty Wark wurde 1955 in Dumfries/Schottland geboren. Sie arbeitet als Journalistin undgehört in Großbritannien zu den bekanntesten TV-Moderatorinnen. Kirsty Wark ist mit dem TV-Produzenten Alan Clements verheiratet, mit dem sie einen Sohn und eine Tochter hat. DER GESANG DER WELLEN NACH DEM STURM ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426422687
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1269 KB
Übersetzer Sonja Rebernik-Heidegger
Verkaufsrang 26.078
eBook
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„2 Lebensgeschichten“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein Frauenroman, der die Lebensgesichte von 2 Frauen erzählt. Welches Geheimnis hat Elisabeth ihr ganzes Leben lang gehütet? Wird es Martha gelingen dies zu lüften?
Empfehlenswert.
Ein Frauenroman, der die Lebensgesichte von 2 Frauen erzählt. Welches Geheimnis hat Elisabeth ihr ganzes Leben lang gehütet? Wird es Martha gelingen dies zu lüften?
Empfehlenswert.

„Edwardianische Familiengeheimnisse“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Auf einer kleinen Insel, nahe der Küste Schottlands lebt Elizabeth Pringle. Von ihrem nachenden Ende überzeugt, versucht sie mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und schreibt sich ihren Kummer von der Seele. Kurze Zeit nach ihrem Tod, macht Martha eine seltsame Entdeckung, Pringle hat ihrer Mutter, die selber schwer erkrankt ist, ein Haus vermacht.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und ich muss sagen dass die sehr ausladenden Beschreibungen der Landschaft und der eher etwas langatmige Erzählstil, mir nur wenig gefallen haben. Edwardianisch dürft ein Lieblingswort der Autorin sein, es kommt des Öfteren vor. Wer nun allerdings gerne Bücher über Familiengeheimnisse und romantische Verstrickungen liest, wird mit diesem Buch seine hellste Freude haben. „Der Gesang der Wellen nach dem Sturm“ ist der Debütroman von Frau Kirsty Wark, weshalb ich auch über bestimmte Unstimmigkeiten einfach mal hinweggelesen habe und gespannt bin, was die angehende Autorin noch so in Petto hat.
Auf einer kleinen Insel, nahe der Küste Schottlands lebt Elizabeth Pringle. Von ihrem nachenden Ende überzeugt, versucht sie mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und schreibt sich ihren Kummer von der Seele. Kurze Zeit nach ihrem Tod, macht Martha eine seltsame Entdeckung, Pringle hat ihrer Mutter, die selber schwer erkrankt ist, ein Haus vermacht.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und ich muss sagen dass die sehr ausladenden Beschreibungen der Landschaft und der eher etwas langatmige Erzählstil, mir nur wenig gefallen haben. Edwardianisch dürft ein Lieblingswort der Autorin sein, es kommt des Öfteren vor. Wer nun allerdings gerne Bücher über Familiengeheimnisse und romantische Verstrickungen liest, wird mit diesem Buch seine hellste Freude haben. „Der Gesang der Wellen nach dem Sturm“ ist der Debütroman von Frau Kirsty Wark, weshalb ich auch über bestimmte Unstimmigkeiten einfach mal hinweggelesen habe und gespannt bin, was die angehende Autorin noch so in Petto hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Genau das richtige für den Strand
von einer Kundin/einem Kunden aus Damme am 05.08.2014
Bewertet: Paperback

Leseeindruck: Kirsty Wark lässt diese Geschichte um Familiengeheimnisse auf einer scheinbar sehr wunderschönen Insel aus zwei Perspektiven erzählen. Einmal aus Elizabeths Sicht, die hier eine Art Lebensbeichte schreibt. Und einmal aus der Sicht von Martha, die als Vormund ihrer demenzkranken Mutter das Erbe antritt, das Elizabeth hinterlässt. In den Kapiteln in... Leseeindruck: Kirsty Wark lässt diese Geschichte um Familiengeheimnisse auf einer scheinbar sehr wunderschönen Insel aus zwei Perspektiven erzählen. Einmal aus Elizabeths Sicht, die hier eine Art Lebensbeichte schreibt. Und einmal aus der Sicht von Martha, die als Vormund ihrer demenzkranken Mutter das Erbe antritt, das Elizabeth hinterlässt. In den Kapiteln in denen es um Elizabeth geht, wird erzählt wie sie als Kind auf der Insel aufwächst und schon damals viel mitmachen musste, als ihr Vater in den Krieg zieht. Wie sie sich dann als junge Lehrerin in einen Mann verliebt und versucht ein Leben aufzubauen. Was dann alles passiert will ich hier gar nicht weiter verraten, denn es ist wirklich interessant. Nur soviel; Heimatliebe, Krieg und Selbstfindung machen aus Elizabeths Leben meine persönliche Lieblingsstory von beiden. Diese Frau hat sehr viel mitmachen müssen und ich habe mit ihr gelitten und geliebt. Marthas Story ist die, die eigentlich alles ins Rollen bringt. Wie schon erwähnt vermacht Elizabeth ihr Haus Anna, Marthas Mutter. Da diese aber an Demenz erkrankt ist, kann sie das Erbe nicht selber antreten. Doch da dieses Haus scheinbar immer der Wunsch von Anna war, möchte Martha ihr dort ein schönes zu Hause bieten in dem sie besser aufgehoben ist als in einem Heim. Gemeinsam mit Leuten die sie auf der Insel kennenlernt und mit denen sie sich anfreundet, lernt sie Elizabeth, ihr Haus und ihre Geschichte kennen. Und auch etwas, an das sie nicht gedacht hätte findet sie auf dieser Insel. Mein Fazit: Dieses Buch ist für den Sommer wie ich finde gerade richtig. Leicht zu lesen und mit einer Story die einen wissen lassen will, wie es weitergeht und was es noch so alles zu entdecken gibt. Und wenn man mit nichts besonderem mehr rechnet, dann kommt am Ende doch noch etwas ans Licht, womit man niemals gerechnet hätte.

Ein Haus auf Arran
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2014
Bewertet: Paperback

Dieses wunderschöne maritime Cover hat mich gleich angesprochen. Und der Klappentext verspricht spannende Schmökerkost. Also hab ich mich an diesen Erstling der schottischen Autorin herangewagt. Kirsty Wark erzählt in ihrem Roman die Geschichte von zwei Frauen. In der Gegenwartshandlung spielt die 35 jährige Journalistin Martha die Hauptrolle. Martha erfährt gerade... Dieses wunderschöne maritime Cover hat mich gleich angesprochen. Und der Klappentext verspricht spannende Schmökerkost. Also hab ich mich an diesen Erstling der schottischen Autorin herangewagt. Kirsty Wark erzählt in ihrem Roman die Geschichte von zwei Frauen. In der Gegenwartshandlung spielt die 35 jährige Journalistin Martha die Hauptrolle. Martha erfährt gerade zu dem Zeitpunkt, an dem ihre an Demenz erkrankte Mutter Anna ins Pflegeheim gekommen ist, dass ihre Mutter ein Haus von einer ihr unbekannten Dame auf der Insel Arran geerbt hat. Da Martha gerade selbst in der Luft hängt (unglücklich beendete Liebesaffäre, unklare berufliche Zukunft), fährt sie von Glasgow nach Arran und mietet sich in dem Hotel von Catriona ein. Sie muss erst einmal herausfinden, wie es bei ihr weitergehen soll. Außerdem ist sie natürlich neugierig, wer die alte Dame war, die ihrer Familie das Haus vererbt hat und fängt deshalb an, Erkundigungen anzustellen. Der zweite Handlungsstrang ist die Geschichte von Elizabeth. Sie wurde 1911 geboren. Ihr Vater ist gebürtiger Ire, ihre Mutter und sie selbst wurden auf Arran geboren. Ihre Mutter bringt eine Farm mit in die Familie. Doch da der Vater früh stirbt, ist die Mutter gezwungen, die Farm zu verkaufen. Stattdessen erwirbt sie das Haus Homlea, welches Elizabeth Marthas Mutter vererbt. Mutter und Tochter leben dort bis zum Tod der Mutter zusammen. Kurz vor Elizabtehs Tod empfiehlt Saul, ein amerikanischer, buddhistischer Mönch und Freund, der auf der nahe gelegenen Insel Holy Isle lebt, ihr ihre eigene Geschichte niederzuschreiben, da er merkt, dass sie etwas bedrückt und sie deshalb nicht mit ihrem Leben abschließen kann. Und so wechselt die Handlung zwischen Marthas und Elizabeths Geschichte hin und her. Wir erleben mit, wie Martha ihre familiäre Situation langsam auf die Reihe bekommt. Und vielleicht gibt es für sie sogar die Chance auf eine neue Liebe? Die Geschichte von Elizabeth enthält einige tragische Momente, wobei erst ganz am Ende herauskommt, was für ein Geheimnis sie gequält hat. „Der Gesang der Wellen nach dem Sturm“ ist ein schöner Unterhaltungsroman, der sich flott liest. Ob Sie in diesem Genre das schwierige Thema Demenz mögen, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Ich fand es einen durchaus interessanten Teil der Handlung, der ein wenig zum Innehalten und Nachdenken eingeladen hat. Die Gegenwartshandlung war mir ansonsten etwas zu vorhersehbar, weshalb dieses Buch auch nur 4 Sterne von mir bekommen hat. Das Geheimnis von Elizabeth hat mich hingegen doch sehr überrascht. Lange hab ich mich gefragt, warum sie ihre Geschichte überhaupt niederschreibt. Genau das richtige für schönen, entspannten Lesegenuss.

Liebesgeschichten auf schottischer "Wollinsel"
von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2014
Bewertet: Paperback

Der Roman spielt in zwei Zeitebenen: Elisabeth Pringle lebte zwischen den Weltkriegen. Wir erfahren ihre Geschichte und ihr Geheimnis in ihren Memoiren. Martha lebt in der Gegenwart und erbt unverhofft das alte Haus von Elisabeth Pringle mit allem Inventar und Geheimnissen. Durch die Zeitsprünge ist das Buch sehr kurzweilig und... Der Roman spielt in zwei Zeitebenen: Elisabeth Pringle lebte zwischen den Weltkriegen. Wir erfahren ihre Geschichte und ihr Geheimnis in ihren Memoiren. Martha lebt in der Gegenwart und erbt unverhofft das alte Haus von Elisabeth Pringle mit allem Inventar und Geheimnissen. Durch die Zeitsprünge ist das Buch sehr kurzweilig und abwechslungsreich, ein schöner unterhaltsamer Schmöker. Ich kriegte Lust auf die schottische Insel und schottischen Whisky!