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Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

Kriminalroman

Kommissarin Isabelle Bonnet 1

Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast ums Leben gekommen.
Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d’Azur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden, und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden.
Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen – was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst …
Rezension
"Was zeichnet einen guten Autor aus? Richtig, er kann nicht nur schreiben, sondern auch etwas faszinierend beschreiben. Eine Szene oder einen Menschen lebendig werden lassen und er nimmt den Leser mit auf die Reise mit allen Sinnen: riechen, sehen, hören, fühlen. Und genau das macht Pierre Martin schon auf der ersten Seite."
SR3 Sommerkrimis, 04.08.2014
Portrait
Hinter dem Pseudonym Pierre Martin verbirgt sich ein Autor, der sich mit Romanen, die in Frankreich und in Italien spielen, einen Namen gemacht hat. Für seine Hauptfigur Madame le Commissaire hat er sich eine neue Identität zugelegt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426422694
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 882 KB
Verkaufsrang 162
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„Atmosphärischer Cote d'Azur Krimi“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Isabelle Bonnet, Leiterin einer Spezialeinheit der Polizei, nimmt sich nach einem Sprengstoff- Attentat, bei dem sie schwer verletzt wurde, eine Auszeit und fährt in ihren Geburtsort Fragolin, um sich zu erholen. Mehr spaßeshalber übernimmt sie den Fall eines verschwundenen Engländers und einer zunächst unbekannten Frauenleiche. Gut gefallen haben mir wie immer bei dieser Art von Krimis die handelnden Personen, besonders Isabelles Assistent Appollinaire war eine wirklich sympathische Person. Auch die Beschreibung des Dorfes und Isabelles selbstbewußtes Auftreten gegenüber ignoranten Polizisten war sehr gut gemacht. Weniger gut hat mir die Krimihandlung gefallen, aber die ist bei dieser Art von Krimi ja ohnehin nur Nebensache. Da das Ende ein bisschen offen gelassen wurde, gehe ich von einer Fortsetzung aus und freue mich, noch mehr von der sympathischen Isabelle zu lesen. Isabelle Bonnet, Leiterin einer Spezialeinheit der Polizei, nimmt sich nach einem Sprengstoff- Attentat, bei dem sie schwer verletzt wurde, eine Auszeit und fährt in ihren Geburtsort Fragolin, um sich zu erholen. Mehr spaßeshalber übernimmt sie den Fall eines verschwundenen Engländers und einer zunächst unbekannten Frauenleiche. Gut gefallen haben mir wie immer bei dieser Art von Krimis die handelnden Personen, besonders Isabelles Assistent Appollinaire war eine wirklich sympathische Person. Auch die Beschreibung des Dorfes und Isabelles selbstbewußtes Auftreten gegenüber ignoranten Polizisten war sehr gut gemacht. Weniger gut hat mir die Krimihandlung gefallen, aber die ist bei dieser Art von Krimi ja ohnehin nur Nebensache. Da das Ende ein bisschen offen gelassen wurde, gehe ich von einer Fortsetzung aus und freue mich, noch mehr von der sympathischen Isabelle zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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8
3
0
0

Entspannter Urlaubskrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2019

Leicht zu lesendes Krimivergnügen. Freude machen vor allem die durchaus schrulligen und unkonventionellen Protagonisten. Ein Vergnügen fürs Wochenende oder im Urlaub.

gekonnt ermittelt
von Tina Bauer aus Essingen am 27.01.2019

Isabelle Bonnet kehr in ihr Heimatstädtchen zurück um sich von einem Bombenattentat in Paris zu erholen. Zum Schutz des Präsidenten abgestellt versucht sie jetzt mit den äußeren und inneren Narben, die sie erlitten hat, abzuschließen. Fragolin, das kleine Dörfchen an der Côte d´Azur, zeigt sich von seiner besten Seite... Isabelle Bonnet kehr in ihr Heimatstädtchen zurück um sich von einem Bombenattentat in Paris zu erholen. Zum Schutz des Präsidenten abgestellt versucht sie jetzt mit den äußeren und inneren Narben, die sie erlitten hat, abzuschließen. Fragolin, das kleine Dörfchen an der Côte d´Azur, zeigt sich von seiner besten Seite und begrüßt Isabelle mit offenen Armen. Sie trifft auf alte Freunde und erinnert sich nach und nach an die Menschen aus ihrer Kindheit, aber auch an den Tot ihrer Eltern. Nach dem schrecklichen Autounfall wurde Isabelle zu einer Tante gebracht um dann später erfolgreich Karriere bei der Pariser Polizei zu machen. Kaum angekommen erfährt sie von dem Verschwinden eines mysteriösen Engländers und der Toten in dessen Villa. Aus Langeweile forscht sie ein wenig nach und stolpert über den Vermissten. Ihr Vorgesetzter aus Paris ist begeistert und macht Isabelle zur Madame le Commissaire. Als leitende Ermittlerin macht Sie es der örtlichen Polizei nicht gerade leicht. Mit Eustache, einem Polizeiarchivar, als Unterstützung abgestellt erlebt sie noch ihr buntes Wunder. Der scheinbar verwirrte und völlig nutzlose Hüne entpuppt sich als wahres Hackergenie und als menschliches Lexikon. Als der Bürgermeister ein Auge auf Isabelle wirft muss sie rasch feststellen, dass sich in Fragolin die Arbeit sehr wohl mit dem Vergnügen verträgt. Sie findet so Tag für Tag in ihr altes neues Leben zurück. Mit Pierre Martin begeben wir uns an die französische Küste, schlemmen frischen Fisch und polieren unser Französischvokabular ein wenig auf. Wir genießen mit Isabelle den Traum von Freiheit und Arbeit, aber auch ihren Spürsinn. Während Isabelle von Eustache noch eine Menge lernen kann, wird Eustache hingegen klar, dass er mit seiner neuen Vorgesetzten seine Meisterin gefunden hat. Mit Leichtigkeit und einer guten Portion Ermittlungsarbeit meistern die beiden den Fall des vermissten Engländers. Als Krimifan steigt man hinab in die Tiefen der Geldwäsche, der Flucht in Steueroasen und in das Leben eines scheinbar reichen Mannes, dessen Betrugsmasche mehr als einen vermeintlichen Mordverdächtigen auf den Plan ruft. Ich hoffe doch sehr, das Eustache auch in weiteren Folgen Isabelle von seinem Können überzeugen kann und Isabelle noch über das ein oder andere Verbrechen an der sonnenverwöhnten französischen Küste stolpern wird.

Spannend und trotzdem humorvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Burscheid am 27.11.2018

Habe bereits 2 Bücher aus der Reihe gelesen. Die Bücher sind kurzatmig, spannend aber teilweise sehr lustig. Immer wieder gerne 