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Drachenkinder

Roman nach einer wahren Geschichte

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Der Engel von Afghanistan

Als Sybille Schnehage während einer Reise nach Tunesien das Elend der Menschen sieht, macht es klick in ihrem Herzen: Sie will helfen. Ihr Einsatz führt sie nach Afghanistan, wo sie den kriegsverletzten Dadgul kennenlernt. Sie nimmt ihn mit nach Deutschland, lässt ihn behandeln und bei ihrer Familie wohnen. Erst nach Jahren kann Dadgul in sein zerstörtes Dorf Katachel zurückkehren und mit Sybilles Hilfe Schulen und Straßen bauen. Doch dann wird aus Dadgul ihr ärgster Feind. Und Sybille muss um ihr afghanisches Dorf, um ihre Reputation, um ihr Leben kämpfen.

Der neue Hera-Lind-Roman: eine fesselnde Geschichte um verschenktes Vertrauen und gegensätzliche Kulturen
Portrait
Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Mit den Tatsachenromanen wie »Die Frau, die zu sehr liebte«, »Hinter den Türen« und »Die Frau, die frei sein wollte« eroberte sie erneut die SPIEGEL-Bestsellerliste und machte dieses Genre zu ihrem Markenzeichen. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641113070
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1746 KB
Verkaufsrang 9778
eBook
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Frau der Tat

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Hier wird die wahre Geschichte der Sybille Schnehage dokumentiert, die nach einem Familienurlaub in Tunesien auf die ärmsten der Armen trifft, ihr Leben ändert und eine Welle der Hilfsbereitschaft auslöst. Sie sammelt Rollstühle für afghanische Flüchtlinge in Pakistan. Doch das ist ihr nicht genug. Als sie in dem Flüchtlingslager auf Dagul einem Afghanen, dem man das Gesicht weggeschossen hat, trifft, nimmt sie ihn kurzerhand mit nach Deutschland, wo er mehrmals operiert wird. Er lebt mehrere Jahre bei Sybille und ihrer Familie, lernt Deutsch, Schwimmen, und die europäische Art zu Leben, die sich mit der afghanischen Kultur oft gar nicht in Einklang bringen lässt. Sybille und Dagul gründen einen Verein in dem sie Daguls Dorf in Afghanistan unterstützen mit Schulbauten, Brunnen- und Brückenbau. Es läuft gut - Sybille ist eine tatkräftige Frau, doch immer öfters stößt sie auf Widerstand seitens der afghanischen Bevölkerung. Eine Frau ist dort nicht mehr wert wie ein Kamel, und hat somit auch nichts zu melden. Dagul wird daher als Projektleiter ernannt und kümmert sich um die Geschäfte vor Ort. Sybille fährt 2x jährlich nach Afghanistan um nach dem Rechten zu sehen. Doch dann nimmt das Schicksal seinen tragischen Lauf, den Dagul ihr Ziehsohn, den sie jahrelang gepflegt und umsorgt hat, stellt sich gegen sie und droht ihr mit dem Tod. Unglaublich spannende Geschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
2
2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2018
Bewertet: anderes Format

Ein kritischer Roman zum Thema Gegensätze der Kulturen, bei dem Hera Lind den Finger in die Wunde legt.

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch basiert auf einer wahren Begebenheit. Dadurch kann sich der Leser noch einfacher in die Handlung hinein versetzen, was ein tolles Lese-Erlebnis verspricht.

Bewundernswert
von Leseratte aus Gossau ZH am 28.02.2014

Die Ausdauer und der Wille zu helfen haben mich tief beeindruckt. Auch war es sehr lehrreich mehr über die Kultur und Sitten dieses Landes zu erfahren.