Hamlet, Prinz von Dänemark

Reclam Taschenbuch

William Shakespeare

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Beschreibung

Maik Hamburgers Shakespeare-Übersetzungen zeichnen sich durch besondere - auch sprachlich-stilistische - Nähe zum Original und vor allem durch ihre Bühnenwirkung aus. Für den Übersetzer stand im Vordergrund, dass Shakespeares Text für Schauspieler geschrieben ist, dazu, um auf der Bühne verwirklicht zu werden. Der Text ist Sinninhalt, Wohlklang, Wortzauber, Sprachfaszinosum - aber er ist mehr: er enthält Anweisungen für den Darsteller, die aus einer Theatersituation heraus erkennbar sind. Nur in dem Maße, in dem man den Text als Theatersprache überträgt, wird man dem Bühnenautor, Schauspieler und Show-Biz-Manager Shakespeare annähernd gerecht.

William Shakespeare (23.4.1564 in Stratford - 23.4.1616 in Stratford) gehört neben Christopher Marlowe und Ben Jonson zu den maßgeblichen Protagonisten des Elisabethanischen Theaters. Der Sohn eines Handschuhherstellers besucht eine Lateinschule und beginnt mit seiner Mitgliedschaft bei den Lord Chamberlain's Men (später King's Men) seine Karriere als Schriftsteller, Lyriker und Schauspieler. Ab 1599 ist Shakespeare Teilhaber des Globe Theaters in London. 1612 zieht er zurück in seine Heimatstadt Stratford, wo er seinen Lebensabend verbringt. Neben 154 Sonetten und Versdichtungen werden ihm 38 Dramen zugeschrieben, die er in einem Zeitraum von 21 Jahren zu Papier bringt. Bekannt sind Geschichtsdramen, wie etwa "Julius Cäsar" ("Julius Caesar"), "Heinrich V." ("King Henry V") oder "Richard III". Daneben stehen Komödien wie "Ein Sommernachtstraum" ("A Midsummer Night's Dream") oder "Viel Lärm um nichts" ("Much ado about nothing") oder Tragödien, wie "Macbeth", "Othello", "Hamlet" und "König Lear" ("King Lear"). In "Romeo und Julia" ("Romeo and Juliet") schuf Shakespeare eines der populärsten Liebespaare der Theatergeschichte.

Übersetzt von Maik Hamburger:
Maik Hamburger, 1931 in Shanghai geboren und in England aufgewachsen, war fast 30 Jahre Dramaturg am Deutschen Theater in Berlin. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und war von 1993 bis 2002 Vizepräsident der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft. Neben Shakespeare hat er u. a. Arthur Miller, Tennessee Williams und Sean O'Casey übersetzt.

Mit einem Nachwort von Ulrike Draesner:
Ulrike Draesner, geboren 1962, studierte englische und deutsche Literaturwissenschaft in München und Oxford, promovierte 1992 und lebt seit 1996 als Autorin von Romanen, Erzählungen, Gedichten und Essays in Berlin. Seit 2018 ist sie Professorin am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter: Joachim-Ringelnatz-Preis und dem Nicolas-Born-Literaturpreis, Bayrischer Literaturpreis, Ida Dehmel Literaturpreis der GEDOK, Deutscher Preis für Nature Writing, Preis der Literatour-Nord.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 24.09.2013
Verlag Philipp Reclam Jun.
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Dateigröße 3198 KB
Übersetzer Maik Hamburger, Adolf Dresen
Sprache Deutsch
EAN 9783159603599

Buchhändler-Empfehlungen

Sein oder Nichtsein,

Pia-Marie Graves, Thalia-Buchhandlung

das ist hier die Frage. Hamlet ist einer von Shakespeare's Klassikern und man muss diese Geschichte auf jeden Fall mal in irgendeiner Form gesehen, gehört oder gelesen haben. Übrigens? Wussten sie, dass Disney's Meisterwerk "König der Löwen" auf Hamlet basiert?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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0
0
1

miese Übersetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 22.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habs mir aufgrund der positiven Bewertung gekauft. Doch scheinen die nicht echt. Die Übersetzung ist teilweise so grob falsch, dass das Buch keinen Spaß macht und es erschwert das Lesen des Textes stark. Ich nutze jetzt die Schlegl Übersetzung, die sich angenehmer liest. Frank Günther hält sich wohl selbst für einen Shakespear... Habs mir aufgrund der positiven Bewertung gekauft. Doch scheinen die nicht echt. Die Übersetzung ist teilweise so grob falsch, dass das Buch keinen Spaß macht und es erschwert das Lesen des Textes stark. Ich nutze jetzt die Schlegl Übersetzung, die sich angenehmer liest. Frank Günther hält sich wohl selbst für einen Shakespeare, so frei wie er das Orginal interpretiert. Mal ein Beispiel: Aus "Apollo" macht der Übersetzer "Hyperion". Ich frag mich, wieso ? Aus einem "Fischhändler(fishmonger)" einen "Karnickelzüchter", aus "slanders(Verleumdungen)" werden "Giftspritzereien", solch merkwürdige Neuwortschöpfungen. Überall wird hinzugefügt und gedichtet, insgesamt bleibt die Übersetzung jedoch steif und liest sich schwieriger als die von Schlegl.

brandaktuell
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

die thematik des ewigen zweiflers und sein innerer kampf sind in der heutigen zeit, wo psychische erkrankungen seuchenweise auftreten, äusserst aktuell. ein empfehlenswertes buch um sich dem plutonischen prinzip anzunähern.

Mutter
von Polar aus Aachen am 09.09.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gibt es ein Stück, aus dem mehr Zitate zum Allgemeingut geworden sind? Die selbst in abgewandelter Form, auf ihr Original hinweisen? Neben Romeo und Julia dürfte das Drama um den dänischen Kronprinzen wohl zu den meistbekannten Stücken bei Nichttheatergängern zählen. Der Vater ermordet, selbst tief in der Sinnkrise steckend wüte... Gibt es ein Stück, aus dem mehr Zitate zum Allgemeingut geworden sind? Die selbst in abgewandelter Form, auf ihr Original hinweisen? Neben Romeo und Julia dürfte das Drama um den dänischen Kronprinzen wohl zu den meistbekannten Stücken bei Nichttheatergängern zählen. Der Vater ermordet, selbst tief in der Sinnkrise steckend wütet Hamlet im Verlauf der Handlung durch den Hof für die scheinbar gerechte Sache. Er zieht eine Blutspur hinter sich her, treibt die unglücklich verliebte Ophelia in den Selbstmord und wird am Ende selbst gerichtet. Ein düsteres Werk, daß sein Überleben vor allem dem Umstand zu verdanken hat, daß es auf jede Zeit paßt, nicht zuletzt immer wieder im Film aktualisiert wird, sich Regisseure auf der Bühne dazu berufen fühlen, sich die Frage zu beantworten, was hat Hamlet mit uns zu tun? Alles. Shakespeare hat eine Fabel auf die Menschheit geschrieben. Wir nehmen uns, was wir zu unserem Glück glauben, unbedingt besitzen zu müssen. Selbst Hamlet dient der Gerechtigkeit nicht allein, nachdem die Mutter sich mit dem Mörder des Vaters vermählt hat. Er ist so in sich versponnen, daß man ihn sich schlecht als weisen König vorstellen könnte. Shakespeares Stärke beruht auch hier wieder in den zahlreichen Nebenfiguren. In Horatio, Polonius, Güldenstern und Rosenkranz, in denen er weitere Varianten menschlichen Strebens vorführt. Ein Stück, das immer neue Deutungen provoziert, obwohl alle glauben alles bereits darüber gesagt zu haben. So lebendig, so unsterblich.

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