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Germania / Kommissar Oppenheimer Bd.1

Roman

Kommissar Oppenheimer 1

(29)
In der zerbombten Reichshauptstadt macht ein Serienmörder Jagd auf Frauen und legt die verstümmelten Leichen vor Kriegerdenkmälern ab. Alle Opfer hatten eine Verbindung zur NSDAP. Doch laut einem Bekennerschreiben ist der Täter kein Regimegegner, sondern ein linientreuer Nazi. Der jüdische Kommissar Richard Oppenheimer, einst erfolgreichster Ermittler der Kripo Berlin, wird von der Gestapo reaktiviert. Für Oppenheimer geht es nicht nur um das Überleben anderer, sondern nicht zuletzt um sein eigenes. Womöglich erst recht dann, wenn er den Fall lösen sollte. Fieberhaft sucht er einen Ausweg aus diesem gefährlichen Spiel.
Rezension
"Atmosphärisch dicht, spannend und mit sehr glaubhaft gezeichneten Charakteren (...) Düster. Beunruhigend. Beklemmend. Ein Debüt mit bleibender Wirkung."
Das Syndikat, 04.02.2014
Portrait
Harald Gilbers, geboren 1969, studierte Anglistik und Geschichte in Augsburg und München. Anschließend arbeitete er zunächst als Feuilleton-Redakteur beim Fernsehen, bevor er als freier Theaterregisseur tätig wurde. Er lebt in Erding. "Germania", sein Debüt, wurde 2014 auf Anhieb mit dem angesehenen Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426421178
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 904 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„sehr spannend“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Es ist das Jahr 1944 in Berlin. Richard Oppenheimer, einst, geachteter und erfolgreicher Ermittler der Kriminalpolizei Berlin, lebt mit seiner deutschen Ehefrau Lisa in einem sogenannten Judenhaus. Oppenheimer ist einer der Ersten, der seine Arbeit seiner jüdischen Abstammung wegen verliert. Seither leben Richard Oppenheimer und seine Frau Lisa in ständiger Angst vor dem Abtransport. Nur manchmal traut sich Oppenheimer vor die Tür um seine langjährige Freundin und Vertraute Hilde zu besuchen. Hilde von Strachwitz ist Ärztin. Sie lebt in der von ihrem Onkel, einem Offizier der kaiserlichen Marine um die Jahrhundertwende erbauten Villa am Rand von Schöneberg. Seit Monaten versucht Hilde Oppenheimer zu überreden, Deutschland zu verlassen. Bisher ohne Erfolg. Oppenheimer erzählt Hilde von dem beängstigenden Vorfall der vergangenen Nacht. Er erzählt, wie er Mitten in der Nacht von einem Mann der Gestapo abgeholt wurde. Zu einem Tatort.Er erzählt von dem SS-Mann namens Vogler. Dieser Hauptsturmführer Vogler befiehlt Oppenheimer die Ermittlungen in einem grauenhaften Frauenmord aufzunehmen. Oppenheimer nimmt die äußerst schwierigen und geheimzuhaltenden Untersuchungen auf.
"Germania" von Harald Gilbers ist ein sehr spannendes Lesevergnügen
Es ist das Jahr 1944 in Berlin. Richard Oppenheimer, einst, geachteter und erfolgreicher Ermittler der Kriminalpolizei Berlin, lebt mit seiner deutschen Ehefrau Lisa in einem sogenannten Judenhaus. Oppenheimer ist einer der Ersten, der seine Arbeit seiner jüdischen Abstammung wegen verliert. Seither leben Richard Oppenheimer und seine Frau Lisa in ständiger Angst vor dem Abtransport. Nur manchmal traut sich Oppenheimer vor die Tür um seine langjährige Freundin und Vertraute Hilde zu besuchen. Hilde von Strachwitz ist Ärztin. Sie lebt in der von ihrem Onkel, einem Offizier der kaiserlichen Marine um die Jahrhundertwende erbauten Villa am Rand von Schöneberg. Seit Monaten versucht Hilde Oppenheimer zu überreden, Deutschland zu verlassen. Bisher ohne Erfolg. Oppenheimer erzählt Hilde von dem beängstigenden Vorfall der vergangenen Nacht. Er erzählt, wie er Mitten in der Nacht von einem Mann der Gestapo abgeholt wurde. Zu einem Tatort.Er erzählt von dem SS-Mann namens Vogler. Dieser Hauptsturmführer Vogler befiehlt Oppenheimer die Ermittlungen in einem grauenhaften Frauenmord aufzunehmen. Oppenheimer nimmt die äußerst schwierigen und geheimzuhaltenden Untersuchungen auf.
"Germania" von Harald Gilbers ist ein sehr spannendes Lesevergnügen

„Ungewöhnlich“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Sicherlich einer der ungewöhnlichsten Thriller in letzter Zeit. Nicht weil es sich um einen Serienmörder handelt, der seine verstümmelten Opfer vor Kriegerdenkmälern ablegt. Sondern weil derjenige, der sich intensiv auf Mördersuche begibt, selbst unmittelbar um sein Leben kämpfen Mus. Nämlich als jüdischer Kommissar, welcher von den Nazis reaktiviert wurde, um in der zerbombten Reichshauptstadt wieder für Recht und Ordnung zu sorgen. " Gg", soll heißen Gänsehaut garantiert. Sicherlich einer der ungewöhnlichsten Thriller in letzter Zeit. Nicht weil es sich um einen Serienmörder handelt, der seine verstümmelten Opfer vor Kriegerdenkmälern ablegt. Sondern weil derjenige, der sich intensiv auf Mördersuche begibt, selbst unmittelbar um sein Leben kämpfen Mus. Nämlich als jüdischer Kommissar, welcher von den Nazis reaktiviert wurde, um in der zerbombten Reichshauptstadt wieder für Recht und Ordnung zu sorgen. " Gg", soll heißen Gänsehaut garantiert.

„Ein Serienmörder in einer mörderischen Zeit“

Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Im Berlin 1944 treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Um den Fall schnell vom Tisch zu haben entscheiden hohe Leute bei der SS den jüdischen Inspektor Oppenheimer zu reaktivieren. Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt ist der Hauptcharakter ja einerseits Jäger aber auch Gejagter. Als Jude mit großen gelben Stern trifft er bei seinen Ermittlung nicht nur auf Gegenliebe und der stetige Bombenhagel bedroht nicht nur sein Leben sondern verwischen auch die Spuren eines Mörders in einer Epoche wo der Tod allgegenwärtig ist. Im Berlin 1944 treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Um den Fall schnell vom Tisch zu haben entscheiden hohe Leute bei der SS den jüdischen Inspektor Oppenheimer zu reaktivieren. Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt ist der Hauptcharakter ja einerseits Jäger aber auch Gejagter. Als Jude mit großen gelben Stern trifft er bei seinen Ermittlung nicht nur auf Gegenliebe und der stetige Bombenhagel bedroht nicht nur sein Leben sondern verwischen auch die Spuren eines Mörders in einer Epoche wo der Tod allgegenwärtig ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
17
10
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ich lese sehr gerne historische Krimis und bin jedes Mal fasziniert, wie man z. B. ohne Smartphone Fälle lösen konnte. Auch dieses Buch hat mich begeistert.

Gefangen zwischen den Feinden
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2018

Das apokalyptische Deutschland des Jahres 1944 bildet die Kulisse für den spannenden Auftakt zu einer neuen Krimiserie um den ehemaligen jüdischen Kommissar Oppenheimer. Gelungen!

Fesselnder Krimi vor dramatischem Hintergrund
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nur der "Mischehe" mit seiner treu zu ihm stehenden "arischen" Frau verdankt es der aufgrund seiner jüdischen Glaubenszugehörigkeit aus dem Staatsdienst entlassene Kommissar Richard Oppenheimer, dass er noch unter den Lebenden weilt. Und doch fürchtet er jeden Tag um seine blanke Existenz im vom Krieg gezeichneten Berlin. Umso ungläubiger reagiert... Nur der "Mischehe" mit seiner treu zu ihm stehenden "arischen" Frau verdankt es der aufgrund seiner jüdischen Glaubenszugehörigkeit aus dem Staatsdienst entlassene Kommissar Richard Oppenheimer, dass er noch unter den Lebenden weilt. Und doch fürchtet er jeden Tag um seine blanke Existenz im vom Krieg gezeichneten Berlin. Umso ungläubiger reagiert er, als ein SS-Offizier ihn eines Tages zur Mitarbeit an der Aufklärung einer bizarren Mordserie abkommandiert... Harald Gilbers ist ein spannender Kriminalroman mit einem ungewöhnlichen Protagonisten gelungen, über dessen Haupt stets das Damoklesschwert der eigenen Vernichtung dräut. P.S.: Ob sich Richard Oppenheimer und Gereon Rath wohl irgendwann einmal über den Weg laufen...? ;-)