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Der schwarze Steg

Roman

(3)
Ein neuer Fall für die sympathische Anwältin Rebecka Martinson
Anwältin Rebecka Martinsson fasst nach ihrem letzten Fall nur schwer wieder Fuß. Sie entschließt sich, Stockholm zu verlassen und nach Kiruna zu ziehen, in das alte Haus ihrer Großmutter. Doch die Stille ihres neuen Lebens wird jäh unterbrochen, als eine Frau ermordet aufgefunden wird. Die Identität der Toten ist schnell geklärt: Sie war leitende Angestellte einer Grubengesellschaft. Bei ihren Ermittlungen stößt Rebecka auf die dubiosen Machenschaften des schillernden Industriemagnaten Mauri Kalli. Ein Mann, der offensichtlich bereit ist, über Leichen zu gehen.
Rezension
„Åsa Larsson ist Skandinaviens neuer Krimikomet.“
Portrait
Åsa Larsson, 1966 geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Kiruna. Sie arbeitete als Steueranwältin, bis sie beschloss, Autorin zu werden. Mit ihrem ersten Krimi »Sonnensturm« machte sie in Schweden sofort Furore (ausgezeichnet als bestes Krimi-Debüt). Inzwischen gibt es bereits vier Bücher mit den beiden sympathischen Ermittlerinnen Rebecka Martinsson und Anna-Maria Mella. Åsa Larsson lebt mit ihren beiden Kindern in Südschweden, in der Nähe von Gripsholm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641126452
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 5.195
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Die Vorgänger-Bücher waren viel besser
von MissRichardParker am 06.02.2013
Bewertet: Taschenbuch

Obwohl ich ein grosser Fan von Åsa Larssons Bücher bin, kann ich hier leider nur 3 Sterne geben. Die beiden Vorgänger-Bücher haben mich absolut überzeugt und dementsprechend hatte ich bei diesem Krimi gewisse Erwartungen. Die Geschichte hat mich von Anfang an nicht richtig gepackt und der Schreibstil ist sehr detailliert.... Obwohl ich ein grosser Fan von Åsa Larssons Bücher bin, kann ich hier leider nur 3 Sterne geben. Die beiden Vorgänger-Bücher haben mich absolut überzeugt und dementsprechend hatte ich bei diesem Krimi gewisse Erwartungen. Die Geschichte hat mich von Anfang an nicht richtig gepackt und der Schreibstil ist sehr detailliert. Für meinen Geschmack zu viel Informationen die mich nicht wirklich interessiert hatten und ich zum Teil auch etwas kompliziert fand. Vorallem die rechtlichen Grundlagen die im Buch erklärt und beschrieben werden. Erst gegen den Schluss des Buches hat mich die Geschichte dann doch noch gepackt und interessiert aber dann war alles auch schon wieder vorbei. Wenn Sie noch nie ein Buch von Åsa Larsson gelesen haben dann fangen Sie nicht mit diesem an! Sonnenstrum und Weisse Nacht sind viel besser. Ausserdem lese ich jetzt gerade den nächsten Krimi von Åsa Larsson (Bis dein Zorn sich legt) und hier bin ich bis jetzt wieder zu 100% von der Autorin überzeugt.

Zerstörerisch gegen sich selbst
von Polar aus Aachen am 17.11.2008
Bewertet: Taschenbuch

Eine Tote in einer Fischerhütte, die sich als die engste Mitarbeiterin eines Bergbaumagnaten herausstellt. Asa Larssons Schwarzer Steg entwickelt sich zu Anfang verheißungsvoll. Die Autorin sprengt die Ketten der ersten Romane um die Polizeikommissarin Anna Maria Mella und die Anwältin Rebecka Martinsson und wendet sich dem Wirtschaftsverbrechen zu. Zwei... Eine Tote in einer Fischerhütte, die sich als die engste Mitarbeiterin eines Bergbaumagnaten herausstellt. Asa Larssons Schwarzer Steg entwickelt sich zu Anfang verheißungsvoll. Die Autorin sprengt die Ketten der ersten Romane um die Polizeikommissarin Anna Maria Mella und die Anwältin Rebecka Martinsson und wendet sich dem Wirtschaftsverbrechen zu. Zwei Starke Frauen, von denen eine sich immer wieder in Bredouille bringt, obwohl sie ein sehr auf sich bedachtes Leben führt, geradeso als lege sie es darauf an, verletzt zu werden. Im Mittelpunkt steht Mauri Kallis, der das Verlierersyndrom auf dem Weg nach oben abgestreift hat, um in den Olymp der Reichen aufzusteigen, in dem man nur miteinander umgeht und sich abschottet. Nicht selten wird in diesem Kreis auf den Niedergang einer Aktie gewettet, ein Machtwechsel in der dritten Welt betrieben, um Schürfrechte abzusichern. So führt Asa Larsson ihre Geschichte erstmals über die Grenzen Schwedens nach Afrika und weist die Flecken nach, die ein ungebrochener Aufschwung mit sich bringt. Was in den beiden Vorgängern durch religiöse Verstrickungen zu einer komplexen Persönlichkeitsstruktur vor allem bei Rebecca Martinsson führt, verblasst in diesem Roman. Der schwarze Steg ist vorhersehbar, moralisch abgesichert, die Geschichte der Guten gegen die Bösen und endet, wie der Titel vorgibt, auf einem wackligen Steg. Wer die beiden Vorgänger nicht kennt, mag die Autorin für sich entdecken, wer bereits mehr von Asa Larssons psychologischen Abgründen gelesen hat, wird enttäuscht sein.

Warum ein leichter Sommermantel vor dem Winter in Schweden nicht schützt. Und vor schwedischen Gardinen erst recht nicht.
von Apicula aus Apiculis am 30.09.2008
Bewertet: Taschenbuch

Ehe ich "Der schwarze Steg" las, war mir nicht bewusst, dass die Autorin mit dem Ermittlerteam bereits eine Art Serie geschaffen hat - und diese auch noch weiter führen wird. Für mich steht fest, dass ich weitere Fälle aus der Feder der Autorin lesen werde, denn ihr Stil ist... Ehe ich "Der schwarze Steg" las, war mir nicht bewusst, dass die Autorin mit dem Ermittlerteam bereits eine Art Serie geschaffen hat - und diese auch noch weiter führen wird. Für mich steht fest, dass ich weitere Fälle aus der Feder der Autorin lesen werde, denn ihr Stil ist erfrischend - anders! Das erwähnte Ermittlerteam besteht aus Polizeikommissarin Anna Maria Mella und Anwältin Rebecka Martinsson. Letztere hat noch ordentlich an ihrer Vergangenheit zu knabbern, stürzt sich aber aus genau diesem Grund total in die Ermittlungsarbeit, die mit dem Auffinden einer Toten - Inna Wattrang - ihren Lauf nimmt. Die Tote wird in einer Fischerhütte auf einem zugefrorenen See gefunden. Dabei ist der Autorin auch gleich eingangs ein eleganter Spaß gelungen, denn unter welchen Umständen die Tote gefunden wird - da läuft es mir jetzt noch kalt den Rücken runter. Aber Dummheit wird eben umgehend bestraft. ;-) Der Leser wird Stück für Stück - mit Voranschreiten der polizeilichen Ermittlungen - in die Verstrickungen des "Kallis Mining"- Konzerns eingebunden und zugleich in die krude Bande von Freunden und Verwandten und Geschäftspartner von Mauri Kallis. Zuweilen liest sich das verwirrend und ich habe das Buch manchmal ordentlich genervt zur Seite gelegt, weil mir lange nicht klar war, worauf das alles hinausläuft und von wem grad in welcher Zeit die Rede ist. Es hat bei mir etwas gedauert, ehe ich diesen Stil tatsächlich genießen konnte. (Ich stell mir das übrigens als grausame Tortur für die Übersetzerin vor.) Die Autorin springt von Absatz zu Absatz in Vergangenheit und Gegenwart herum und beschreibt alles andere als exakte Handlungen oder Geschehnisse. Und das nicht aus Sicht EINER einzigen Person! - Dafür charakterisiert sie mit wenigen Worten getriebene Menschen, wie ich das kaum vorher kannte. - Beeindruckend. Asa Larsson spielt mit den Ahnungen und Vermutungen die ihre "Ausflüge in die Vergangenheit der Beteiligten" vielleicht ergeben mögen. Sie gibt den Lesern allerdings einen dicken Vorsprung - denn die Ermittler erkennen Ausmaß der Konzern-Verstrickungen von Kallis Mining und das Motiv für den Mord an Inna Wattrang erst ganz am Ende. Neben den Kriminalromanen von Jo Nesboe für mich ein grandioser Lichtblick in Hinsicht Krimi und intelligenter Lesegenuss abseits des Einheitsbrei.