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Schnee im April

(17)
Miho lässt ihre sechsjährige Tochter Yuki bei der Großmutter in Osaka, obwohl diese für Yuki eine Fremde ist. Bis zur Kirschblütenzeit solle sie dortbleiben, dann werde Miho sie abholen und mit ihr nach Amerika gehen. Als jedoch im Garten die blassrosa Blüten zu fallen beginnen, wird Großmutter Asako klar, dass sie fortan allein für ihre Enkelin sorgen muss. Miho wird nie wieder einen Fuß in ihr Haus setzen, weil sie ihrer Mutter die Schuld an ihrem Verhängnis gibt. Dabei wollte Asako immer nur das Beste für ihre Tochter. Und doch kann sie nicht verhindern, dass sich das Schicksal erbarmungslos wiederholt.
Portrait
Aly Cha ist halb Japanerin, halb Koreanerin, wurde in Südkorea geboren, wuchs in Japan, Kanada und den USA auf. Sie lebt in Zürich und New York. Schnee im April ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783036991207
Übersetzer Ursula Gräfe
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Und schon mit zuschlagen dieses Buches war's Schnee von gestern. Langweilig!

Frauenschicksale aus Japan
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Schnee im April“ ist der erste Roman der Autorin Aly Cha, die einen Einblick in viele unterschiedliche Kulturen hat, denn sie wurde in Südkorea geboren und wuchs in Japan, Kanada und den USA auf. Jetzt lebt sie in Zürich und New York. Ihr Roman erzählt die Geschichte von einigen japanischen... „Schnee im April“ ist der erste Roman der Autorin Aly Cha, die einen Einblick in viele unterschiedliche Kulturen hat, denn sie wurde in Südkorea geboren und wuchs in Japan, Kanada und den USA auf. Jetzt lebt sie in Zürich und New York. Ihr Roman erzählt die Geschichte von einigen japanischen Frauen aus unterschiedlichen Zeiten, die jeweils ein schweres Schicksal zu tragen haben, aber niemals aufgeben. Den Anfang macht die sechsjährige Tochter Yuki, die an einem schneereichen Tag mitten in der Nacht mit ihrer Mutter Miho von Tokio in Osaka ankommt. Sie sind auf dem Weg zu Mihos Mutter Asako. Dieser Teil der Geschichte, die am Anfang und am Ende des Buches steht, spielt Ende der sechziger Jahre. Dann macht das Buch einen großen Sprung und geht zurück in die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts. Hier wird die Geschichte von Michiko und ihrer Mutter bzw. später ihrer Tochter erzählt. Michiko ist die älteste Tochter eines Fischers und seiner Frau. Sie ist der verwöhnte Liebling des Vaters, doch nach seinem Tod ändert sich ihr Leben komplett. Erst in der Mitte des Buches erfährt der Leser, wie diese Geschichte zusammen gehören. Wobei man natürlich bereits eine Vermutung hat. Aly Cha beschreibt in diesem Roman die Leben von Yuki, Asako und Michiko sehr genau. In einigen Nebenrollen haben noch einige andere Frauen und zwei Männer einen großen Einfluss auf das Schicksal der drei Hauptpersonen. Die Autorin gibt uns einen guten Einblick in die Traditionen der japanischen Kultur. Alle Frauen haben einen sehr steinigen Weg vor sich, aber sie geben nicht auf und stellen ihr Schicksal selten in Frage. Die Geschichte ist sehr schön in einer gradlinigen, schnörkellosen Sprache erzählt. Einzig das Ende hat mich sehr überrascht, auch wenn es schlüssig ist! Für Leserinnen von Amy Tan und Franka Potente.

Vier Generationen
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein höchst interessanter Roman für Liebhaber asiatischer Kultur und Lebensweise. Dieses Buch zieht sich über die Zeitspanne von vier Generationen, endet 1969, und dennoch scheint sich über die Jahre nicht wirklich etwas verändert zu haben. Jede der Frauen versucht ein normales, glückliches Leben zu führen, arbeitet hart und beugt sich den... Ein höchst interessanter Roman für Liebhaber asiatischer Kultur und Lebensweise. Dieses Buch zieht sich über die Zeitspanne von vier Generationen, endet 1969, und dennoch scheint sich über die Jahre nicht wirklich etwas verändert zu haben. Jede der Frauen versucht ein normales, glückliches Leben zu führen, arbeitet hart und beugt sich den Anforderungen, dennoch scheitert sie auf der Suche und dem Wunsch nach Glück. Einzig Yuki, sie ist am Ende des Buches erst sechs Jahre alt, könnte ein besseres Leben führen. Ob sie es kann, bleibt offen.