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Totenblick

Thriller

(25)
„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426417966
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 818 KB
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein guter Thriller“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

spannend, abwechslungsreich, detailgenau.
leicht zu lesen mit mystischen Parts!!
Empfehlendswert!
spannend, abwechslungsreich, detailgenau.
leicht zu lesen mit mystischen Parts!!
Empfehlendswert!

„Ein neuer Heitz“

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Das deutsche Aushängeschild für Fantasyliteratur, Markus Heitz, versucht einen Genrewechsel von der Phantastik zur Hochspannung.

Und ist ihm das auch gelungen? Mit "Die Zwerge" und den "Legenden der Albae" ist Markus Heitz ja mehr als ein grosser Wurf gelungen, und beim Publikum erfreut er sich grosser Beliebtheit. Und so groß war der Schritt von Fantasy zu Thriller für ihn ja gar nicht, schließlich ging es auch in seinen anderen Romanen stets höchst spannend zu.

"Totenblick" spielt in Leipzig, wo ein irrer Serienmörder sein Unwesen treibt. Die Polizei gibt ihr bestes, allerdings breitet sich auf dem Dezernat blankes Entsetzen aus, als klar wird, dass die Ermittler auch selbst in den Fokus des Mörders rücken.

Das meiner Meinung nach einzig Negative gleich einmal vorweg: gerade zu Beginn des Buches hat für mich sowohl auf sprachlicher als auch auf Handlungsebene ein bisschen die Struktur gefehlt. Aber dranbleiben lohnt sich, nach etwa 30 Seiten liest sich das ganze bis zum Ende sehr flüssig und spannend.

Im großen und ganzen verläuft der Roman eher unblutig, was genau meinen Geschmack trifft. Es gibt zwar grausige Details, aber sie halten sich eher in Grenzen; und obwohl man die Morde an sich als Massaker bezeichnen kann, so werden sie doch nicht im Detail beschrieben. Also mit Sicherheit kein Cody McFadyen, allerdings auch nicht so harmlos wie Rita Falk oder Martha Grimes.

Der Spannungsbogen hat sich stetig gesteigert und der Fall wurde gut aufgelöst. Um auf die Frage weiter oben zurückzukommen: ja, Markus Heitzs Debütthriller ist wirklich gelungen.

Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich Ares Löwenstein und den schwer mysteriösen Bestatter Konstantin Korff. Für diesen hat sich Heitz übrigens extra einen alternativen Epilog einfallen lassen. Weil er nämlich die Finger von der Fantasy doch nicht so einfach lassen kann. Wer mehr über Bestatter Korff erfahren möchte, dem sei übrigens "Oneiros" von Markus Heitz ans Herz gelegt: allerdings entschwindet man in diesem Fall wieder in Richtung Urban Fantasy. Was für Heitz-Fans aber ohnehin kein Nachteil sein dürfte!
Das deutsche Aushängeschild für Fantasyliteratur, Markus Heitz, versucht einen Genrewechsel von der Phantastik zur Hochspannung.

Und ist ihm das auch gelungen? Mit "Die Zwerge" und den "Legenden der Albae" ist Markus Heitz ja mehr als ein grosser Wurf gelungen, und beim Publikum erfreut er sich grosser Beliebtheit. Und so groß war der Schritt von Fantasy zu Thriller für ihn ja gar nicht, schließlich ging es auch in seinen anderen Romanen stets höchst spannend zu.

"Totenblick" spielt in Leipzig, wo ein irrer Serienmörder sein Unwesen treibt. Die Polizei gibt ihr bestes, allerdings breitet sich auf dem Dezernat blankes Entsetzen aus, als klar wird, dass die Ermittler auch selbst in den Fokus des Mörders rücken.

Das meiner Meinung nach einzig Negative gleich einmal vorweg: gerade zu Beginn des Buches hat für mich sowohl auf sprachlicher als auch auf Handlungsebene ein bisschen die Struktur gefehlt. Aber dranbleiben lohnt sich, nach etwa 30 Seiten liest sich das ganze bis zum Ende sehr flüssig und spannend.

Im großen und ganzen verläuft der Roman eher unblutig, was genau meinen Geschmack trifft. Es gibt zwar grausige Details, aber sie halten sich eher in Grenzen; und obwohl man die Morde an sich als Massaker bezeichnen kann, so werden sie doch nicht im Detail beschrieben. Also mit Sicherheit kein Cody McFadyen, allerdings auch nicht so harmlos wie Rita Falk oder Martha Grimes.

Der Spannungsbogen hat sich stetig gesteigert und der Fall wurde gut aufgelöst. Um auf die Frage weiter oben zurückzukommen: ja, Markus Heitzs Debütthriller ist wirklich gelungen.

Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich Ares Löwenstein und den schwer mysteriösen Bestatter Konstantin Korff. Für diesen hat sich Heitz übrigens extra einen alternativen Epilog einfallen lassen. Weil er nämlich die Finger von der Fantasy doch nicht so einfach lassen kann. Wer mehr über Bestatter Korff erfahren möchte, dem sei übrigens "Oneiros" von Markus Heitz ans Herz gelegt: allerdings entschwindet man in diesem Fall wieder in Richtung Urban Fantasy. Was für Heitz-Fans aber ohnehin kein Nachteil sein dürfte!

„Totenblick“

Hans Wilhelm Schmölzer, Thalia-Buchhandlung Atrio, Villach

Der erste Thriller von Fantasy-Meister Markus Heitz: In Leipzig spielt ein hochintelligenter Serienmörder mit den Ermittlern Katz und Maus. Der Mörder stellt berühmte Gemälde aus der Kunstgeschichte detailgetreu mit wirklichen Leichen nach. Er begreift sich als "Künstler" und hat es offenbar immer auf diejenigen abgesehen, die seine grausamen Werke als erste entdecken und so den Totenblick empfangen. Der erste Thriller von Fantasy-Meister Markus Heitz: In Leipzig spielt ein hochintelligenter Serienmörder mit den Ermittlern Katz und Maus. Der Mörder stellt berühmte Gemälde aus der Kunstgeschichte detailgetreu mit wirklichen Leichen nach. Er begreift sich als "Künstler" und hat es offenbar immer auf diejenigen abgesehen, die seine grausamen Werke als erste entdecken und so den Totenblick empfangen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
10
9
1
3
2

Interessante Serienmorde + außergewöhnliche Ermittler = spannender Krimi / Thriller mit Wendungen und Überraschungen
von ZeilenZauber aus Hamburg am 01.10.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, ich weiß, Heitz steht vor allem für Fantasy, aber ich wollte als erstes Werk ein „Stand Alone“-Buch von ihm lesen bzw. hören. Zu Beginn des Hörbuches fragte ich mich, wohin die Reise geht. Das wurde ich von Heitz hübsch angefüttert, denn ich wollte ja wissen, wie... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, ich weiß, Heitz steht vor allem für Fantasy, aber ich wollte als erstes Werk ein „Stand Alone“-Buch von ihm lesen bzw. hören. Zu Beginn des Hörbuches fragte ich mich, wohin die Reise geht. Das wurde ich von Heitz hübsch angefüttert, denn ich wollte ja wissen, wie das Gehörte zum Klappentext passt und was jetzt überhaupt angesagt ist. Dabei baut der Autor die Spannung sukzessive auf, platzierte hier einen Twist und dort eine Überraschung und zu guter Letzt erhöhte er im Fortschreiten der Handlung das Tempo. Dies gepaart mit lebendigen, teilweise auch leicht skurrilen Charakteren ließ mich das Hörbuch in fast jeder freien Sekunde hören. Ja, Heitz hatte mich am Haken. Dies wurde von Simon Jäger, der den Figuren mit seiner Stimme noch mal eine Facette mehr verlieh, hervorragend unterstützt. Heitz schaffte es, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen und mir einen kleinen Film in meinem Kopfkino zu präsentieren. !!! SPOILER !!! Es gibt nur einen Meckerpunkt. In einem Krimi / Thriller rate ich von Anfang an mit, wer es sein könnte. Deshalb mag ich es gar nicht, wenn der Täter plötzlich wie aus dem Nichts auftaucht, auch wenn ich schon häufiger bei seinen Taten dabei war. !!! SPOILERENDE !!! Bis auf meinen spoilernden Meckerpunkt, bin ich von dem Buch begeistert und so vergebe ich gern 4 Blick-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ „Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …

von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2017
Bewertet: anderes Format

Dieser Serienmörder ist definitiv hässlicher und gruseliger als jede Figur zuvor, die Markus Heitz erschaffen hat. Unheimlich und fesselnd, großes Kino!

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Am Anfang noch etwas langweilig, steigert sich das Tempo rasend schnell, wird zum Mittelteil wahnsinnig spannend, um dann am Ende doch etwas enttäuschend zu enden.