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Reiter der schwarzen Sonne

Ein Fantasy-Spielbuch

(5)
Du bist ein Ugarith, ein Meister der Nacht, der ohne Erinnerung an Herkunft und Vergangenheit nach der Ausübung einer verhängnisvollen Bluttat erwacht.
Geächtet und verfolgt musst du dir fortan den Weg in die Freiheit erkämpfen, deine übermenschlichen Kräfte ergründen, um schließlich deine heilige Pflicht - die Begradigung des Weltenflusses - zu erfüllen ...

Ob das Schicksal des Ugarith zu einem glücklichen, neutralen oder düsteren Ende gelangt, hängt jedoch einzig von deinen Entscheidungen ab - denn dies ist kein gewöhnlicher Roman, sondern ein Fantasy-Spielbuch!

Reiter der schwarzen Sonne ist mit mehr als 1.350 Sektionen das größte jemals veröffentlichte Spielbuch und setzt durch seinen innovativen Umgang mit Sektionsverweisen und hohen Wiederspielwert neue Maßstäbe für das Genre. Besonders charakteristisch sind das Finden versteckter Bonussektionen, Endgegnerkämpfe im eigenen, ausführlichen Kampfkapitel und das Lösen komplexer Rätsel.

Ausgezeichnet mit dem Jurypreis der RPC FANTASY AWARDS 2013
und dem DEUTSCHEN ROLLENSPIELPREIS 2014.
Zitat
AUSGEZEICHNET MIT DEM JURYPREIS DER RPC FANTASY AWARDS 2013
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 753
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 26.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-939212-40-9
Verlag Mantikore Verlag
Maße (L/B/H) 22,3/13,7/4,8 cm
Gewicht 663 g
Abbildungen mit zahlreichen Illustrationen sowie 1 mehrfarb. Kte.
Auflage 2. Auflage
Illustrator Fufu Frauenwahl
Buch (Taschenbuch)
20,60
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Regelsystem gut, etwas zu kampflastig
von Galladan am 26.06.2017

Reiter der schwarzen Sonne: Ein Fantasy-Spielbuch von Swen Harder (Autor), Fufu Frauenwahl (Illustrator), erschienen im Mantikore in der 5. Auflage am 26.05.17. Ich “erwache” neben einem Toten dem ich wohl das Leben genommen habe. Ich weiss nicht wer ich bin, ich weiß nur, dass ich fliehen muss. Von da ab... Reiter der schwarzen Sonne: Ein Fantasy-Spielbuch von Swen Harder (Autor), Fufu Frauenwahl (Illustrator), erschienen im Mantikore in der 5. Auflage am 26.05.17. Ich “erwache” neben einem Toten dem ich wohl das Leben genommen habe. Ich weiss nicht wer ich bin, ich weiß nur, dass ich fliehen muss. Von da ab hängt mein Leben von meinen Entscheidungen ab. Dies ist kein normaler Fantasy Roman. Es ist ein sogenanntes Spielbuch wo man sich im laufe der Geschichte selbst entscheiden muss ob man rechtsrum oder linksherum geht, ob man jemandem den Schädel einschlägt oder ihn auf ein Glas Bier einlädt. Der Autor hat eine Internetseite eingerichtet wo man leicht die Unterlagen aufrufen und ausdrucken kann, wenn man nicht die Seiten im Buch verwenden möchte. Ich habe hier zum ersten mal das Medium Spielbuch ausprobiert und bin sehr schnell an die Grenzen gekommen. Das liegt aber weniger an dem Buch, welches naturgemäß den Helden in seiner Handlungsfreiheit einschraenkt, sondern an mir, der ich Rollenspiele noch nicht mal mit Modulen gespielt habe. Auch liegt es mir nicht einen Abschnitt nochmals zu spielen, weil man irgendwas nicht gefunden hat. Ich konnte das Buch, leider mit einem unbefriedigenden Ende, trotzdem beenden. Jemand der Spielbücher mag wird sicher viel Spaß an diesem Buch haben, jemand der sich von Computerspielen (WoW) schon eingeschränkt fühlt, sollte die Finger davon lassen.

Ich kenne kein besseres Spielebuch
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2016

Was ist ein Spielebuch: Unter einem Spielebuch kann man sich eine interaktive Geschichte vorstellen. Nach jedem Leseabschnitt hat man die Möglichkeit, eine Wahl zu treffen, was der Protagonist als nächstes tun soll. Soll er dem Knacken im Unterholz nachgehen, lieber davonrennen oder schon mal das Schwert ziehen? Nach getroffener... Was ist ein Spielebuch: Unter einem Spielebuch kann man sich eine interaktive Geschichte vorstellen. Nach jedem Leseabschnitt hat man die Möglichkeit, eine Wahl zu treffen, was der Protagonist als nächstes tun soll. Soll er dem Knacken im Unterholz nachgehen, lieber davonrennen oder schon mal das Schwert ziehen? Nach getroffener Entscheidung erhält man sogleich eine Nummer, an der man nun weiterlesen darf. Somit kann man die Geschichte auf ganz unterschiedliche Art erleben. Aufmachung: Mit Reiter der schwarzen Sonne hat Swen Harder ein sehr gut durchdachtes Spielebuch erschaffen. Es gibt eine Karte, auf der sich der Leser orientieren kann, ein Glossar am Ende und sogar einige Bonuslevel. Die Specialversion bietet dem geneigten Leser sogar einen Soundtrack, eine separate große Karte, Lesezeichen, Postkarten und ein 20-seitiges Making-of-Booklet. Das Buch wird mit schönen Zeichnungen im Comicstil von Fufu Frauenwahl abgerundet. Einen Blick auf die Zeichnungen im Buch könnt ihr auf der Homepage des Zeichners erhaschen. Inhalt: Du bist ein Ugarith, ein Meister der Nacht, der ohne Erinnerung an Herkunft und Vergangenheit nach der Ausführung einer verhängnisvollen Bluttat erwacht. Geächtet und verfolgt musst du dir fortan den Weg in die Freiheit erkämpfen, deine übermenschlichen Kräfte ergründen, um schließlich deine heilige Pflicht – die Begradigung des Weltenflusses – zu erfüllen … Quelle: Mantikore-Verlag Regelwerk: Das Regelwerk zu Reiter der schwarzen Sonne ist zwar sehr umfangreich, aber leicht zu erlernen. Das liegt in in erster Linie daran, dass der Leser mit jedem neuen Kapitel sukzessive dazulernt und das Erlernte sodann in der Praxis des nächsten Leseabschnittes auch umsetzen darf. Auch sind die Regeln so verfasst, dass sie den Spieler herausfordern, aber nicht unnötig verwirren. Für Fortgeschrittene gibt es sogar eine Extraherausforderung im Kampfmodus. Hilfsmittel, wie Würfel benötigt der Leser nicht. Es lässt sich allein mit dem Buch arbeiten, auf dessen Rändern Schicksalsmonde und Würfel abgebildet sind und die sich mittels des Zufallssystems „Blättern“ verwenden lassen. Umsetzung: Es gibt Spielebücher, in denen man zwei Entscheidungsmöglichkeiten präsentiert bekommt, bei der die eine mit Sicherheit zum Tode führt. Nicht so bei Swen Harder. Sterben kann man hier eher selten. So darf der neugierige Charakter gleichermaßen weiterforschen, wie der ängstliche oder gar der mutige. Die circa 740 Seiten des Buches sorgen zudem für ein ausgedehntes Spielvergnügen. Auch bleibt der Frust aus, der entstehen würde, wenn man bei Tod erneut von ganz vorne anfangen muss. Hier hat Swen Harder mitgedacht und lässt den Charakter zwar ohne seine gesammelten Accessoires, dafür aber gut gelaunt und munter am jeweiligen Kapitelanfang wieder auferstehen und einen zweiten Versuch wagen. Schreibstil: Swen Harder setzt den Leser in Reiter der schwarzen Sonne einem eher düsteren Szenario aus. Gleich zu Anfang wird man mit einer Leiche konfrontiert und das wird mit Sicherheit auch nicht die letzte sein. Die Kapitelabschnitte sind so kurz gefasst, dass einerseits Bilder vor dem Auge des Lesers erscheinen und eine entsprechende Stimmung erzeugt wird, andererseits vergeht auch nicht zu viel Zeit, bis der Spieler seine nächste Entscheidung treffen darf. Fazit: Reiter der schwarzen Sonne wurde nicht umsonst mit dem Jurypreis der RPC Fantasy Awards 2013 und dem Deutschen Rollenspielpreis 2014 ausgezeichnet. Swen Harders Spielebuch überzeugt nicht nur von der Aufmachung und von den Illustrationen her, auch das Regelwerk ist zwar sehr komplex, aber dennoch leicht erlernbar. Hier kommt man sowohl als erfahrener Rollenspieler als auch als Neuling auf diesem Gebiet voll auf seine Kosten. Im Gegensatz zu anderen Spielebüchern stirbt man hier weder häufig noch vorhersehbar. Ein Wiedereinstieg mitten im Buch vermindert Frust im Todesfall. Mit 740 Seiten bietet der Reiter der schwarzen Sonne mehrere Stunden Abenteuer und Spaß. Ich empfehle dieses Spielebuch uneingeschränkt an jeden fantasiebegeisterten Leser. Ein solches Leseerlebnis sollte man sich nicht entgehen lassen!

Rezension zu "Reiter der schwarzen Sonne"
von Zsadista am 25.08.2015

Ich werde wach und kann mich an nichts mehr erinnern. Als ich auf meine Hand sehe, merke ich, dass ich kein Mensch bin. Wer bin ich? Und warum erscheint es, dass ich den Mann zu meinen Füßen ermordet habe? „Reiter der schwarzen Sonne“ ist ein Spielbuch. Da man dies nicht... Ich werde wach und kann mich an nichts mehr erinnern. Als ich auf meine Hand sehe, merke ich, dass ich kein Mensch bin. Wer bin ich? Und warum erscheint es, dass ich den Mann zu meinen Füßen ermordet habe? „Reiter der schwarzen Sonne“ ist ein Spielbuch. Da man dies nicht liest, wie ein gewöhnliches Buch, schreibe ich zum Inhalt nicht mehr, als oben angegeben. Denn bei jedem Kapitel, jeder Entscheidung verläuft das Abenteuer in eine andere Richtung. Ich mag Spielbücher sehr gerne. Zur Hand habe ich immer Blätter und Stifte, da ich mir ständig etwas notiere. Ich finde auch, dass so ein Buch zu schreiben schwieriger ist, als ein gradliniger Roman. Man muss in alle Richtungen denken und sehen, dass sich irgendwann auch alles verknüpft und dann wieder löst um verschiedene Enden erreichen zu können. Vor allem, bei so einem umfangreichen Werk. Ich habe das Buch in einer ziemlich genialen Special Edition erhalten. Das Werk befindet sich in einem Papp-Schuber mit ziemlich viel Zusatzmaterial. Mitunter ein kleines Buch „Die Geheimnisse von Reiter der schwarzen Sonne“, eine Musik CD mit Zusätzlichen Inhalten für den PC, eine extra bunte Karte zum aufklappen, sowie zwei Lesezeichen und eine Postkarte. Das Buch selbst umfasst rund 750 Seiten. Dazu gehört dann eine Karte, Anleitung, verschiedene Abschnitte und ein Anhang. Also optisch ist das Werk sensationell. Von Inhalt her war ich sehr lange beschäftigt. Bis man sich durch das Werk gekämpft hat, dauert seine Weile. Also kein Werk, dass in zwei Tagen bereits durchgespielt ist. Dabei sollte man keine Angst vor dem Buch haben. Der Autor führt einem mit langsamen Schritten in die Welt des Spielbuches ein. Man wird am Anfang nicht mit tausenden Regeln beworfen. Im Laufe des Lesens bekommt man immer mehr erklärt und eröffnet. So ist das Buch auch trotz seiner dicke für Anfänger geeignet. Dazu kommt es, dass gerade durch seinen Umfang, man das Buch getrost mehrmals durchspielen kann und wohl auch will. Man möchte einfach noch andere Wege gehen oder noch einen Gegenstand mehr finden oder einfach einmal einen andere Ausgang der Geschichte lesen. Das Buch kann ich einfach uneingeschränkt weiter empfehlen. Ob der Leser nun die normale Edition oder die Special Edition kauft, bleibt ihm überlassen. Ich würde die Special Edition auf jeden Fall empfehlen.