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Kurschattenerbe

Kriminalroman

Jenny Sommer 2

(4)
PR-Beraterin Jenny Sommer nimmt an einem Symposium in Meran teil, das sich mit dem Ritter und Minnesänger Oswald von Wolkenstein beschäftigt. Als einer der Wissenschaftler verschwindet, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Noch ahnt sie nicht, dass in unmittelbarer Nähe ein Mord geschehen ist. Haben beide Vorfälle etwas miteinander zu tun? Jenny verfolgt eine Spur, die sie zum Schloss Tirol führt. Die Suche im Schatten des Wahrzeichens von Südtirol führt sie weit in die Vergangenheit.
Portrait
Dr. Sigrid Neureiter, geboren in Salzburg, studierte Germanistik an der dortigen Universität und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin. Sie betreibt eine eigene PR-Agentur in Wien. Ihre Mutter ist Innsbruckerin, ihr Vater wurde in Meran in Südtirol geboren. Mit "Kurschattenerbe" legt die Autorin nun ihren zweiten Krimi aus Südtirol vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783839241806
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
8,99
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Kurschattenerbe
von Manuela T. aus Rheinhausen am 13.02.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Auch das Cover hat mich angesprochen. Zu sehen ist im Hintergrund ein Gebäude. Ich vermute, es handelt sich hierbei um das Schloss, um das es auch in der Geschichte geht. Im Vordergrund ist ein Gewässer zu erkennen. Während eines Symposiums... Der Klappentext hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Auch das Cover hat mich angesprochen. Zu sehen ist im Hintergrund ein Gebäude. Ich vermute, es handelt sich hierbei um das Schloss, um das es auch in der Geschichte geht. Im Vordergrund ist ein Gewässer zu erkennen. Während eines Symposiums verschwindet ein Wissenschaftler. Jenny Sommer ist PR-Beraterin und Hobbydetektivin und beginnt auf eigene Faust nach dem verschollenen Wissenschaftler zu suchen. Zur selben Zeit kommt ein Instrument abhanden, wodurch eine weitere Veranstaltung zu scheitern droht. Ein Mord geschieht und während der Ermittlungen begibt sich Jenny auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Spuren des Minnesängers Oswald von Wolkenstein. Von der ersten Seite an war ich von diesem Krimi aus Südtirol gefangen. Leider waren manche Szenen so ausführlich beschrieben, dass ich dazu neigte, diese nur zu überfliegen. In der Südtiroler Landschaft konnte ich mich gut zurechtfinden. Auch die Charaktere waren detailgetreu dargestellt, so dass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Mit dem Dialekt, den die Autorin in einigen Dialogen verwendet, wurde die Handlung aufgelockert. Ich konnte feststellen, dass ich vieles gut verstehen konnte, da wir hier im Schwarzwald manches ähnlich sprechen. Spannung, Witz und Romantik kamen nicht zu kurz und ich konnte so das Buch fast in einem Rutsch lesen. Fazit: Auf weitere Südtirol-Krimis von Sigrid Neureiter bin ich gespannt.

Von lebenden Toten und toten Mördern
von Synapse11 am 12.11.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Meran, ein schöner Kurort in Südtirol ist Schauplatz für Sigrid Neureiters zweiten Roman “Kurschattenerbe”. Die PR Beraterin Jenny Sommer nimmt an einem Symposium über den Minnesänger Oswald von Wolkenstein teil. Was friedlich beginnt, endet bald im Desaster. Ein ortsansässiger Maler wird tot aufgefunden, eine mittelalterliche Geige (Vielle) verschwindet auf... Inhalt: Meran, ein schöner Kurort in Südtirol ist Schauplatz für Sigrid Neureiters zweiten Roman “Kurschattenerbe”. Die PR Beraterin Jenny Sommer nimmt an einem Symposium über den Minnesänger Oswald von Wolkenstein teil. Was friedlich beginnt, endet bald im Desaster. Ein ortsansässiger Maler wird tot aufgefunden, eine mittelalterliche Geige (Vielle) verschwindet auf seltsame Weise und Arthur Kammelbach taucht nicht mehr auf dem Symposium auf. Was ist passiert? Dies ergibt für den schon aus “Burgfrieden” bekannten Inspektor Lenz Hofer wieder einen interessanten und kniffligen Fall. Meine Meinung: Schon das wunderschöne Cover weckt Leselust und Urlaubsstimmung. Die malerischen Beschreibungen von Land und Leute lassen die Gegend plastisch vor dem Auge des Lesers erscheinen. Doch schnell ist dieser mittendrin im Geschehen und merkt, dass der Titel “Kurschattenerbe” kein Sommerspaziergang auf einer Kurpromenade ist. Ohne Tote kein Erbe. Sigrid Neureiter versteht es, ihre Charaktere gekonnt in Szene zu setzen und führt den Leser dennoch durch kleine Tricks hinters Licht. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer der Mörder sein könnte und wurde überrascht. So müssen Krimis geschrieben sein - bis zur letzten Seite spannend. Auch Jenny Sommer kann es kaum erwarten den Täter zu stellen. Sie ermittelt auf eigene Faust und kommt dabei dem Mörder gefährlich nahe. Dadurch entsteht am Ende des Buches nochmal mörderische Spannung. Meine Lieblingstextstelle: “Gehen wir weiter, zeig’ ich dir den zweitschönsten Ort von Meran.” ... “Zeigst du mir auch den schönsten Ort?” , fragte sie ihren Begleiter, während sie neben ihm unter dem kunstvoll geschmiedeten Torbogen hindurchtrat, der den Eingang zur Gilfpromenade markierte. (S. 129) Fazit: Kurschattenerbe lädt zu einem imaginären Kurzurlaub mit kriminalistischer Abenteuerstimmung ein.

Spannender Regionalkrimi
von Sabine Odenthal am 19.10.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem zweiten Südtiroler Regionalkrimi „Kurschattenerbe“ von Sigrid Neureiter übernimmt die PR-Berater Dr. Jenny Sommer die Öffentlichkeitsarbeit eines Symposium in Meran, dass den Ritter und Minnesänger Oswald von Wolkenstein behandelt. Gleich zu Anfang verschwindet nicht nur einer der teilnehmenden Wissenschaftler, Professor Arthur Kammelbach spurlos, fast gleichzeitig verschwindet auch die Vielle... In diesem zweiten Südtiroler Regionalkrimi „Kurschattenerbe“ von Sigrid Neureiter übernimmt die PR-Berater Dr. Jenny Sommer die Öffentlichkeitsarbeit eines Symposium in Meran, dass den Ritter und Minnesänger Oswald von Wolkenstein behandelt. Gleich zu Anfang verschwindet nicht nur einer der teilnehmenden Wissenschaftler, Professor Arthur Kammelbach spurlos, fast gleichzeitig verschwindet auch die Vielle (eine mittelalterliche Geige) einer Musikerin, des Ensembles „Freudenklänge“. Kurz zuvor wurde ein regional bekannter Künstler ermordet aufgefunden, zudem ein verschwunden geglaubtes Gemälde aus seinem Atelier entwendet. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Mord an dem Künstler und dem Verschwinden des Professor´s? Ganz langsam steigt die Spannung dadurch, dass dem Leser immer weitere Rätsel aufgegeben werden bis bald alle Personen unter Verdacht stehen. Erst zum Ende des Buches hin werden diese langsam gelöst und halten einige Überraschungen bereit. So wird die Gegenwart mit Oswald von Wolkenstein verwoben und Personen, die scheinbar nur zufällig aufeinander treffen sind miteinander verbunden. Im Laufe des Krimis wird man durch Meran, Schloß Tirol und die nähere Umgebung geführt und erfährt allerhand über sehenswerte Orte und Plätze. Unterstützt wird dies mit detaillierten Beschreibungen der Spielorte und einer Orientierungskarte. Gleichzeitig erfährt man geschichtliches über Meran und Schloß Tirol, gespickt mit Sagen und Legenden. Nicht zu viel, aber vielleicht so viel, dass die Neugier angeregt wird und man mehr über Oswald von Wolkenstein und Südtirol erfahren möchte. Im Anhang findet man u.a. weitere Literaturhinweise zu Oswald von Wolkenstein, die der Autorin Sigrid Neureiter auch als Quelle dienten. Gekonnt läßt Sigrid Neureiter einige Abschnitte aus den Liedern von Oswald von Wolkenstein in den Krimi einfließen. Das die Südtiroler Protagonisten in ihrem eigenen Dialekt im Buch zu Wort kommen, macht diesen Krimi zu einem richtigen Südtiroler Krimi. Sehr gut gefallen hat mir die Kombination aus Krimi mit geschichtlichem Hintergrund und den umfangreichen und anschaulichen Beschreibungen über Meran und Umgebung. Das Buch lässt sich wunderbar leicht lesen und eignet sich für ein trübes, aber spannendes Wochenende.