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Ein seltsamer Ort zum Sterben

(17)
Ein alter Mann, den man lieben muss. Ein Buch, das man lieben wird.

Nach dem Tod seiner Frau ist Sheldon Horowitz mit 82 Jahren zu seiner Enkelin nach Oslo gezogen. In ein fremdes Land ohne Juden. Viel Zeit, um über die Vergangenheit nachzudenken. All die Erinnerungen. All die Toten.
Eines Tages hört Sheldon aus dem Treppenhaus Krach: Er öffnet die Tür, und in seiner Wohnung steht eine Frau mit einem kleinen Jungen. Kurze Zeit später ist die Tür aufgebrochen, die Frau tot und Sheldon mit dem Kind auf der Flucht den Oslofjord hinauf.
Was wollen die Verfolger von dem Jungen? Sheldon weiß es nicht. Aber er weiß: Sie werden ihn nicht kriegen.

«Menschlich, schwarzhumorig, herzzerreißend, voller glaubwürdiger Figuren und mit einem so anrührenden wie großartigen Helden. Prädikat: brillant.» (The Herald Sun)

«Dieses Buch als hintergründige Lektüre zu bezeichnen wäre die Untertreibung der Saison.» (Courier Mail)
Rezension
Leute, packt die Koffer für den Urlaub mit allem, was ihr wollt, aber lasst Platz für dieses Buch.
Portrait
Derek B. Miller, geboren in Boston und nach Stationen in Israel, England, Ungarn und der Schweiz seit längerem in Norwegen lebend, hat nach einer Promotion an der Universität Genf eine beeindruckende Karriere als Spezialist für Sicherheitspolitik absolviert. Er arbeitet für zahlreiche Gremien der UNO und Universitäten weltweit und ist Direktor eines Forschungsinstituts. «Ein seltsamer Ort zum Sterben» ist sein erster Roman, der zunächst auf Norwegisch veröffentlicht und seitdem in zahlreiche Länder (u.a. USA, Großbritannien, Australien, Frankreich, Israel, Niederlande, Spanien) verkauft wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644902411
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 752 KB
Übersetzer Olaf Roth
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Verachtet mir die Alten nicht“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Eher ungewöhnlich, dass ein 82jähriger, grantelnder Greis zur Hauptfigur eines der besten Krimis dieses Frühjahres wird. Der Ex-Marine Sheldon Horowitz, lebt bei seiner Tochter in Oslo. Abgesehen vom Norwegischen plagen ihn immer wieder die Erinnerungen an seine Familiengeschichte. Was aber nichts an seinen Überlebensinstinkten ändert, als er eines Tages in eine Mordsgeschichte verwickelt wird. Eher ungewöhnlich, dass ein 82jähriger, grantelnder Greis zur Hauptfigur eines der besten Krimis dieses Frühjahres wird. Der Ex-Marine Sheldon Horowitz, lebt bei seiner Tochter in Oslo. Abgesehen vom Norwegischen plagen ihn immer wieder die Erinnerungen an seine Familiengeschichte. Was aber nichts an seinen Überlebensinstinkten ändert, als er eines Tages in eine Mordsgeschichte verwickelt wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
6
7
4
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Nette Geschichte, solide geschrieben, gut zu lesen. Und ganz nebenbei auch ein sehr spannender Krimi / Thriller

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ironisch- humoriger Roman, ein wenig im Stil des "Hundertjährigen". Nicht nur lustig, sondern immer auch ein wenig nachdenklich. Abenteuerlich und toll erzählt.

Road-Movie mit Flash-Backs
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2013
Bewertet: Paperback

Sheldon - alt, einsam und neu in der Stadt - gerät mitten hinein in eine tödliche Auseinandersetzung politisch emotionalen Ausmasses, und plötzlich ist er verantwortlich für das Leben eines kleinen Jungen, mit dem er sich nur schwer verständigen kann. Gebeutelt vom Alter macht er sich auf, einen sicheren Zufluchtsort zu... Sheldon - alt, einsam und neu in der Stadt - gerät mitten hinein in eine tödliche Auseinandersetzung politisch emotionalen Ausmasses, und plötzlich ist er verantwortlich für das Leben eines kleinen Jungen, mit dem er sich nur schwer verständigen kann. Gebeutelt vom Alter macht er sich auf, einen sicheren Zufluchtsort zu finden. Das ist die oberflächige Geschichte! Jedoch darunter schwelt die verdrängte Erinnerung an Korea, Vietnam, dem verlorenen Sohn - und immer die Frage nach der Richtigkeit der eigenen Entscheidung. Ein skurriler, hintergründiger Roman, getragen von Situationskomik und Melancholie - und nichtsdestotrotz ziemlich blutig im Abgang.