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Totenblick

„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters“, lautet die rätselhafte Botschaft, die ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten hinterlässt. Fieberhaft suchen die Ermittler vor Ort nach versteckten Hinweisen. Bis sie eine grauenvolle Entdeckung machen: Der Täter hat auf der Netzhaut seiner Opfer genau das Bild fixiert, das sie im Augenblick ihres Todes sahen.
Portrait
Sprecher: Simon Jäger ist einer der bekanntesten deutschen Synchronsprecher. Man kennt ihn als Stimme von populären Hollywood-Stars wie Matt Damon, Heath Ledger und Josh Hartnett. Großer Beliebtheit erfreut sich Simon Jäger auch als Hörbuchsprecher – seine Thriller-Lesungen garantieren Gänsehaut! Außerdem arbeitet er als Autor und Regisseur.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Simon Jäger
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 09.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783868043174
Genre Krimi/Thriller
Verlag Audio media GmbH
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 450 Minuten
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
11,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

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„Ein guter Thriller“

, Thalia-Buchhandlung Gmunden

spannend, abwechslungsreich, detailgenau.
leicht zu lesen mit mystischen Parts!!
Empfehlendswert!
spannend, abwechslungsreich, detailgenau.
leicht zu lesen mit mystischen Parts!!
Empfehlendswert!

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„Aus der Hand legen? Unmöglich!“

, Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Über zwei Monate hinweg wird die Bevölkerung Leipzigs von einem perfiden Serienmörder in Atem gehalten. Seine Vorgehensweise: Er tötet und inszeniert die Leichen als real gewordene Bilder der Kunstgeschichte. Allerdings fallen auch jene dem Täter zum Opfer, welche den Leichen als Erstes in die Augen schauen und damit den Totenblick auf sich ziehen. Aber woher hat der Mörder diese Information und wie kann man ihn stoppen?

Markus Heitz ist ein spannender erster Thriller gelungen, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Auf den ersten Seiten war ich skeptisch, ob die Story dem düsteren Titelbild und der Einordnung in das Genre "Thriller" gerecht werden kann. Spätestens aber mit der Inszenierung "Guernicas" von Pablo Picasso war ich vollkommen von der Handlung gefesselt. Besonders auffällig und damit außergewöhnlich ist, dass in diesem Buch meist jene sterben, mit denen der Leser/ die Leserin am wenigsten rechnet. Super!
Der Tipp des Monats August und dies völlig zu Recht!
Über zwei Monate hinweg wird die Bevölkerung Leipzigs von einem perfiden Serienmörder in Atem gehalten. Seine Vorgehensweise: Er tötet und inszeniert die Leichen als real gewordene Bilder der Kunstgeschichte. Allerdings fallen auch jene dem Täter zum Opfer, welche den Leichen als Erstes in die Augen schauen und damit den Totenblick auf sich ziehen. Aber woher hat der Mörder diese Information und wie kann man ihn stoppen?

Markus Heitz ist ein spannender erster Thriller gelungen, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Auf den ersten Seiten war ich skeptisch, ob die Story dem düsteren Titelbild und der Einordnung in das Genre "Thriller" gerecht werden kann. Spätestens aber mit der Inszenierung "Guernicas" von Pablo Picasso war ich vollkommen von der Handlung gefesselt. Besonders auffällig und damit außergewöhnlich ist, dass in diesem Buch meist jene sterben, mit denen der Leser/ die Leserin am wenigsten rechnet. Super!
Der Tipp des Monats August und dies völlig zu Recht!

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„Ein neuer Heitz“

, Thalia-Buchhandlung Wien

Das deutsche Aushängeschild für Fantasyliteratur, Markus Heitz, versucht einen Genrewechsel von der Phantastik zur Hochspannung.

Und ist ihm das auch gelungen? Mit "Die Zwerge" und den "Legenden der Albae" ist Markus Heitz ja mehr als ein grosser Wurf gelungen, und beim Publikum erfreut er sich grosser Beliebtheit. Und so groß war der Schritt von Fantasy zu Thriller für ihn ja gar nicht, schließlich ging es auch in seinen anderen Romanen stets höchst spannend zu.

"Totenblick" spielt in Leipzig, wo ein irrer Serienmörder sein Unwesen treibt. Die Polizei gibt ihr bestes, allerdings breitet sich auf dem Dezernat blankes Entsetzen aus, als klar wird, dass die Ermittler auch selbst in den Fokus des Mörders rücken.

Das meiner Meinung nach einzig Negative gleich einmal vorweg: gerade zu Beginn des Buches hat für mich sowohl auf sprachlicher als auch auf Handlungsebene ein bisschen die Struktur gefehlt. Aber dranbleiben lohnt sich, nach etwa 30 Seiten liest sich das ganze bis zum Ende sehr flüssig und spannend.

Im großen und ganzen verläuft der Roman eher unblutig, was genau meinen Geschmack trifft. Es gibt zwar grausige Details, aber sie halten sich eher in Grenzen; und obwohl man die Morde an sich als Massaker bezeichnen kann, so werden sie doch nicht im Detail beschrieben. Also mit Sicherheit kein Cody McFadyen, allerdings auch nicht so harmlos wie Rita Falk oder Martha Grimes.

Der Spannungsbogen hat sich stetig gesteigert und der Fall wurde gut aufgelöst. Um auf die Frage weiter oben zurückzukommen: ja, Markus Heitzs Debütthriller ist wirklich gelungen.

Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich Ares Löwenstein und den schwer mysteriösen Bestatter Konstantin Korff. Für diesen hat sich Heitz übrigens extra einen alternativen Epilog einfallen lassen. Weil er nämlich die Finger von der Fantasy doch nicht so einfach lassen kann. Wer mehr über Bestatter Korff erfahren möchte, dem sei übrigens "Oneiros" von Markus Heitz ans Herz gelegt: allerdings entschwindet man in diesem Fall wieder in Richtung Urban Fantasy. Was für Heitz-Fans aber ohnehin kein Nachteil sein dürfte!
Das deutsche Aushängeschild für Fantasyliteratur, Markus Heitz, versucht einen Genrewechsel von der Phantastik zur Hochspannung.

Und ist ihm das auch gelungen? Mit "Die Zwerge" und den "Legenden der Albae" ist Markus Heitz ja mehr als ein grosser Wurf gelungen, und beim Publikum erfreut er sich grosser Beliebtheit. Und so groß war der Schritt von Fantasy zu Thriller für ihn ja gar nicht, schließlich ging es auch in seinen anderen Romanen stets höchst spannend zu.

"Totenblick" spielt in Leipzig, wo ein irrer Serienmörder sein Unwesen treibt. Die Polizei gibt ihr bestes, allerdings breitet sich auf dem Dezernat blankes Entsetzen aus, als klar wird, dass die Ermittler auch selbst in den Fokus des Mörders rücken.

Das meiner Meinung nach einzig Negative gleich einmal vorweg: gerade zu Beginn des Buches hat für mich sowohl auf sprachlicher als auch auf Handlungsebene ein bisschen die Struktur gefehlt. Aber dranbleiben lohnt sich, nach etwa 30 Seiten liest sich das ganze bis zum Ende sehr flüssig und spannend.

Im großen und ganzen verläuft der Roman eher unblutig, was genau meinen Geschmack trifft. Es gibt zwar grausige Details, aber sie halten sich eher in Grenzen; und obwohl man die Morde an sich als Massaker bezeichnen kann, so werden sie doch nicht im Detail beschrieben. Also mit Sicherheit kein Cody McFadyen, allerdings auch nicht so harmlos wie Rita Falk oder Martha Grimes.

Der Spannungsbogen hat sich stetig gesteigert und der Fall wurde gut aufgelöst. Um auf die Frage weiter oben zurückzukommen: ja, Markus Heitzs Debütthriller ist wirklich gelungen.

Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich Ares Löwenstein und den schwer mysteriösen Bestatter Konstantin Korff. Für diesen hat sich Heitz übrigens extra einen alternativen Epilog einfallen lassen. Weil er nämlich die Finger von der Fantasy doch nicht so einfach lassen kann. Wer mehr über Bestatter Korff erfahren möchte, dem sei übrigens "Oneiros" von Markus Heitz ans Herz gelegt: allerdings entschwindet man in diesem Fall wieder in Richtung Urban Fantasy. Was für Heitz-Fans aber ohnehin kein Nachteil sein dürfte!

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„Totenblick“

, Thalia-Buchhandlung Atrio, Villach

Der erste Thriller von Fantasy-Meister Markus Heitz: In Leipzig spielt ein hochintelligenter Serienmörder mit den Ermittlern Katz und Maus. Der Mörder stellt berühmte Gemälde aus der Kunstgeschichte detailgetreu mit wirklichen Leichen nach. Er begreift sich als "Künstler" und hat es offenbar immer auf diejenigen abgesehen, die seine grausamen Werke als erste entdecken und so den Totenblick empfangen. Der erste Thriller von Fantasy-Meister Markus Heitz: In Leipzig spielt ein hochintelligenter Serienmörder mit den Ermittlern Katz und Maus. Der Mörder stellt berühmte Gemälde aus der Kunstgeschichte detailgetreu mit wirklichen Leichen nach. Er begreift sich als "Künstler" und hat es offenbar immer auf diejenigen abgesehen, die seine grausamen Werke als erste entdecken und so den Totenblick empfangen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
11
10
1
3
2

Neues von Markus Heitz
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 28.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

In dem Buch Totenblick von Markus Heitz, geht es um Ares Leon Löwenstein, er ist Personal Trainer und sein Freund Peter Rhode auch Pitt genannt. Dieser arbeitet bei der Leipziger Polizeiund seit neuestem bei der Soko Bildermorde. Als Peter Rhode zu einem Tatort gerufen wird, ist er geschockt, weil... In dem Buch Totenblick von Markus Heitz, geht es um Ares Leon Löwenstein, er ist Personal Trainer und sein Freund Peter Rhode auch Pitt genannt. Dieser arbeitet bei der Leipziger Polizeiund seit neuestem bei der Soko Bildermorde. Als Peter Rhode zu einem Tatort gerufen wird, ist er geschockt, weil er und sein Ermittlerteam herausgefunden haben, die Leiche wurde von einem neuen Serienmörder getötet und er wird weiter töten. Er liebt es seine Opfer in berühmte Kunstwerk ein zu arbeiten und jedesmal hinterlässt er einen Zettel auf dem immer das Wort Totenblick drauf steht. Dazu sind die Köpfe seiner Opfer immer vom Körper abgetrennt und mit einem Klebeband wieder drangesetzt. Warum der Mörder sowas macht und ob er geschnappt wird, sollte jeder selber lesen. Ich fand die Geschichte spannend und gut erzählt. Sie war flüssig geschrieben und sie war auch nie an einer Stelle des Buches langweilig. Auch wenn Markus Heitz sonst Fantasy Bücher schreibt, hat er hier einen fantastischen Thriller mit viel Spannung geschrieben, den ich auf jeden Fall nur empfehlen kann.

Totenblick
von meggie aus Mertesheim am 21.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Mörder hält die Leipziger Polizei in Atem Seine Opfer drapiert er in Anlehnung an berühmte Gemälde. Am Tatort finden sich Botschaften. "Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters". Man soll sich vor dem Totenblick hüten. Derjenige, der den Toten zuerst in die Augen blickt, stirbt als nächstes. Eine... Ein Mörder hält die Leipziger Polizei in Atem Seine Opfer drapiert er in Anlehnung an berühmte Gemälde. Am Tatort finden sich Botschaften. "Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters". Man soll sich vor dem Totenblick hüten. Derjenige, der den Toten zuerst in die Augen blickt, stirbt als nächstes. Eine Legende, die vor langer Zeit entstanden ist. Aber ist es wirklich eine Legende? Denn diese bewahrheitet sich schnell, der nächste Mord geschieht. Und ausgerechnet in den Reihen der Polizei. Kommissar Peter Rhode nimmt sich des Falles an, unterstützt von dem Personal Trainer Ares Löwenstein, der aufgrund seiner Verbindungen wertvolle Tipps geben kann. Doch der Fall wird Immer persönlicher und plötzlich ist Rhode verschwunden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - und der Tod scheint immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Für fantastische Literatur bekannt, hat der Autor mit dem vorliegenden Roman einen Thriller geschaffen, der ohne fantastische Elemente auskommt... na ja, fast ohne. Die Hauptcharaktere Peter Rhode und Ares Löwenstein könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch geben sie ein sehr gutes Team ab. Rhode, der mit seiner hochgradigen ADHS zu kämpfen hat, gibt alles, um den Fall zu lösen, während Löwenstein mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden erzählt. Zwischendurch kommt immer wieder der Mörder zu Wort, aber auch weitere Charaktere bekommen die Chance, das Vorgehen zu schildern, So ergibt sich nach und nach ein Bild, welches jedoch erst am Ende zu einem großen Ganzen wird. Manchmal konnte ich einige Handlungsweisen nicht nachvollziehen, doch gab es auch wieder viele Momente, in denen es sehr menschlich wurde und sich Abgründe auftaten. In "Totenblick" taucht der Bestatter Konstantin Korf auf, dem der Autor auch ein ganzes Buch gewidmet hat (Oneiros). Und hier kommen dann ein paar Fantasy-Elemente ins Spiel, jedoch wirklich nur angehaucht. Einiges war mir etwas zu schnell abgehandelt, einiges wiederum etwas zu lang. Trotzdem war die Geschichte spannend zu lesen. Der Aufbau der Geschichte mit dem überraschenden Showdown war fesselnd und teilweise war auch der Heitz'sche Charme und Witz herauszulesen. Ich muss jedoch sagen, dass man sich nicht zu sehr an Charaktere gewöhnen darf. In schönster Game-of-Thrones-Manier sterben sie hier nämlich wie die Fliegen. Fazit: Ein spannender Roman mit ein paar Ecken.

Interessante Serienmorde + außergewöhnliche Ermittler = spannender Krimi / Thriller mit Wendungen und Überraschungen
von ZeilenZauber aus Hamburg am 01.10.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, ich weiß, Heitz steht vor allem für Fantasy, aber ich wollte als erstes Werk ein „Stand Alone“-Buch von ihm lesen bzw. hören. Zu Beginn des Hörbuches fragte ich mich, wohin die Reise geht. Das wurde ich von Heitz hübsch angefüttert, denn ich wollte ja wissen, wie... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, ich weiß, Heitz steht vor allem für Fantasy, aber ich wollte als erstes Werk ein „Stand Alone“-Buch von ihm lesen bzw. hören. Zu Beginn des Hörbuches fragte ich mich, wohin die Reise geht. Das wurde ich von Heitz hübsch angefüttert, denn ich wollte ja wissen, wie das Gehörte zum Klappentext passt und was jetzt überhaupt angesagt ist. Dabei baut der Autor die Spannung sukzessive auf, platzierte hier einen Twist und dort eine Überraschung und zu guter Letzt erhöhte er im Fortschreiten der Handlung das Tempo. Dies gepaart mit lebendigen, teilweise auch leicht skurrilen Charakteren ließ mich das Hörbuch in fast jeder freien Sekunde hören. Ja, Heitz hatte mich am Haken. Dies wurde von Simon Jäger, der den Figuren mit seiner Stimme noch mal eine Facette mehr verlieh, hervorragend unterstützt. Heitz schaffte es, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen und mir einen kleinen Film in meinem Kopfkino zu präsentieren. !!! SPOILER !!! Es gibt nur einen Meckerpunkt. In einem Krimi / Thriller rate ich von Anfang an mit, wer es sein könnte. Deshalb mag ich es gar nicht, wenn der Täter plötzlich wie aus dem Nichts auftaucht, auch wenn ich schon häufiger bei seinen Taten dabei war. !!! SPOILERENDE !!! Bis auf meinen spoilernden Meckerpunkt, bin ich von dem Buch begeistert und so vergebe ich gern 4 Blick-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ „Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …