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>>Geschenkideen zu Weihnachten - Buch-Schnäppchen, die begeistern*

Schlögl, M: do re mi fa SOLE

30 Jahre Wiener Musikleben zu Gast in Aki Nuredinis Ristorante

Aki Nuredinis italienisches Ristorante SOLE in der Wiener Annagasse hat, speziell in Musikerkreisen, einen sehr guten Ruf. Besser müsste man sagen: Klang. Hier ist alles Melodie: die stimmige Architektur von Johannes Spalt, die Klassiker in harmonischer Tonalität auf der Speisekarte und schließlich der Padrone selbst – ausgewiesener Konzert- und Opernfan, vor allem aber: „Padre“, eine Vaterfigur für all die Sänger, Intendanten, Regisseure und natürlich das musikaffine Publikum der nahe gelegenen Musentempel Staatsoper, Musikverein und Konzerthaus.

Der reich bebilderte Band offeriert, quasi als Antipasti und als Dolci, Einblicke in die Biographie des Padrone, der in Wien Lokal-Geschichte schreibt, sowie in die lokale Historie der Wiener Annagasse. Der Hauptgang ist aus den gehaltvollen Ingredienzien des Wiener Musiklebens komponiert: Es geht um Rollendebüts und Absagen, Erstaufführungen, Reprisen, Künstlerzitate, die sich – aus zeitlichem Abstand – oftmals mit durchaus belustigtem Erstaunen lesen …
Portrait
Die Autoren

Michaela Schlögl, Dr. jur.
Lange Jahre PR-Verantwortliche im Bereich Geodäsie, parallel Kulturjournalistin; Zeitungs- und Buchautorin, u. a. „R & A Rost“ – 100 Jahre Vermessungstechnik aus Österreich (1988), „Woran glaubt, wer glaubt?“ (1999), „Rudolf Buchbinder: Da Capo“ (2008), „Georges Prêtre“: Maestro con brio“, gem. mit W. Sinkovicz (2009), „Dominique Meyer: Szenenwechsel Wiener Staatsoper“ (2010), „200 Jahre Gesellschaft der Musikfreunde in Wien“ (2011), „Klimt mit allen fünf Sinnen“ (2012).

Wilhelm Sinkovicz, Dr. phil.
Erster Musikkritiker der Tageszeitung „Die ­Presse“, Lehrbeauftragter an der Universität Wien und an der Konservatorium Wien Privatuniversität (KONSuni); Buchautor, u. a. „Das Haus am Ring. Die Wiener Oper“ (1996), „Mehr als zwölf Töne – Arnold Schönberg“ (1998), „Mozart. Seine Musik“ (2005). Wilhelm Sinkovicz gestaltet Radiosen­dungen und Veranstaltungen, die zur klassischen 
Musik, seiner großen Leidenschaft, „verführen“ wollen.

Die Fotografin

Claudia Prieler
Geboren in Waidhofen/Ybbs, lebt als freie Fotokünstlerin und Theaterfotografin (Studium der Theaterwissenschaft) in Wien.
Zahlreiche Produktionsfotografien, CD-Cover, Buchprojekte und Publikationen in diversen Printmedien sowie Ausstellungen im In- und Ausland zählen zu ihrem Schaffen.
… weiterlesen
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  • Grußadresse des Direktors der Wiener Staatsoper
    Anstatt eines Vorworts
    Der Padrone lädt zum Aperitif
    Ein kraftvoller, positiver Ort
    Ein Vermittler in der österreichisch-albanischen Beziehung
    Die Annagasse – Lokal(e)-Geschichte
    Der Täuberlhof in der Annagasse
    Nuredini, der Entfesselungskünstler
    Der Freund von vis-à-vis
    Chronik des klassischen Wiener Musiklebens 1983–2013
    Aus dem Sole-Gästebuch

    Mit Gastbeiträgen von

    Thomas Angyan
    Thomas Dänemark
    Kurt Haslinger
    Maximilian Hofinger
    Friedrich Kurrent
    Andreas Mailath-Pokorny
    Arnold Mettnitzer
    Dominique Meyer
    Karlheinz Roschitz
    Meinhard Rüdenauer
    Claudia Schmied
    Heinz Sichrovsky
    Michael Spindelegger
    Christoph Wagner-Trenkwitz
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 30.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-902900-37-1
Verlag Echo medienhaus
Maße (L/B/H) 23,8/23,6/3,5 cm
Gewicht 1550 g
Abbildungen durchgehend 4-farbige r Fotosband
Auflage 1. Auflage
Fotografen Claudia Prieler
Buch (gebundene Ausgabe)
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34,90
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