Massimo Marini EB

detebe Band 24092

Rolf Dobelli

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Beschreibung

Es ist der Höhepunkt in der Karriere eines Mannes, als am 17. Oktober 2007 der erste große Durchstich des längsten Tunnels der Welt, des Gotthard-Basistunnels, gefeiert wird. Aber dieser Tag ist zugleich ihr Ende. Ein packender Gesellschafts- und Entwicklungsroman.

Rolf Dobelli, geboren 1966 in Luzern, studierte Philosophie und Betriebswirtschaft, arbeitete bei der Swissair, gründete ein Unternehmen und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. Bei Diogenes erschienen sieben Bücher, zuletzt >Fragen an das Leben<, im Carl Hanser Verlag seine beiden Sachbuchbestseller >Die Kunst des klaren Denkens< und >Die Kunst des klugen Handelns<. Seine Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Rolf Dobelli lebt mit seiner Familie in Bern.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 28.05.2013
Verlag Diogenes
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Dateigröße 1987 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783257600827

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Kundenbewertungen

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6 Bewertungen
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Spannender Gesellschaftsroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 17.01.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Autor ist mit zwei Sachbüchern zum Denken und Handeln seit Wochen auf der Spiegel.Bestsellerliste, aber kaum jemand kennt seine Romane. Dieser ist sehr gelungen! Eine gute Mischung aus Zeitgeschichte, Liebesgeschichte und Krimi.Erzählt wird Aufstieg und Fall des Massimo Marini, dessen Eltern in den 50er Jahren zu den erste... Der Autor ist mit zwei Sachbüchern zum Denken und Handeln seit Wochen auf der Spiegel.Bestsellerliste, aber kaum jemand kennt seine Romane. Dieser ist sehr gelungen! Eine gute Mischung aus Zeitgeschichte, Liebesgeschichte und Krimi.Erzählt wird Aufstieg und Fall des Massimo Marini, dessen Eltern in den 50er Jahren zu den ersten Gastarbeitern in der Schweiz gehörten und die sich zu wohlhabenden Tunnelbauspezialisten hochgearbeitet haben. Der Sohn erbt, aber sein Leben nimmt einen tragischen Verlauf, als er sich in die falsche Frau verliebt. Sehr lesenswert!

Schweizer Gesellschaftsroman der in die Tiefe geht
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 20.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Massimo ist die beherrschende Figur in diesem eher seltsamen Gesellschaftsroman, in dem Rolf Dobelli den Aufstieg und tiefen Fall des italienischen Einwanderersohnes beschreibt. Als Baby wird er von seinen Eltern auf abenteuerliche Weise in einem Koffer über die Grenze geschmuggelt um Jahre später einer der schillernsten Figur... Massimo ist die beherrschende Figur in diesem eher seltsamen Gesellschaftsroman, in dem Rolf Dobelli den Aufstieg und tiefen Fall des italienischen Einwanderersohnes beschreibt. Als Baby wird er von seinen Eltern auf abenteuerliche Weise in einem Koffer über die Grenze geschmuggelt um Jahre später einer der schillernsten Figuren der Züricher Gesellschaft zu werden und zu sein. Dieser Fall beginnt mit dem ersten Blick auf die Cellistin Julia. Spätestens ab der Entführung seines Sohnes wird einem klar, dass das Ende nicht mehr aufzuhalten ist. Tiefgründig, interessant und sprachlich hervorragend geschrieben lädt dieser Roman ein darin zu versinken. Ein Kontrastprogramm zu manchem anderen Titel der derzeit auf der Bestsellerliste herumschwirrt.

Ein Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch war für mich von der ersten bis zur letzten Seite ein Lesevergnügen, denn Dobelli erzählt nicht nur interessant und spannend, sondern auch sprachlich überzeugend. Im Einzelnen geht es um Aufstieg und Fall des italienischen Fremdarbeiterkindes Massimo, der in den 50ger Jahren als Säugling mit seinen Eltern auf abenteuerl... Das Buch war für mich von der ersten bis zur letzten Seite ein Lesevergnügen, denn Dobelli erzählt nicht nur interessant und spannend, sondern auch sprachlich überzeugend. Im Einzelnen geht es um Aufstieg und Fall des italienischen Fremdarbeiterkindes Massimo, der in den 50ger Jahren als Säugling mit seinen Eltern auf abenteuerlichem Weg in die Schweiz gelangt ist. Dobelli erzählt mit Hilfe seines Ich Erzählers (Whyn ) zwar weitgehend distanziert und nimmt den Leser dennoch unmittelbar mitten hinein in die Handlung und in die Dramatik des Lebens von Massimo. Ein unbedingt lesenswerter Roman, der nicht nur gut unterhält, sondern zugleich ein Stück Zeitgeschichte erlebbar macht.

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