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MUH!

Roman

David Safier

(40)
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Beschreibung

Die ostfriesische Kuh Lolle hat eine ziemlich schlechte Phase: Sie entdeckt nicht nur, dass ihr heißgeliebter Stier Champion sie betrügt. Nein, sie erfährt auch vom Plan des Bauern, den Hof zu verkaufen und alle Kühe zwischen zwei Brötchenhälften enden zu lassen. Aber es gibt Hoffnung. Ein weitgereister italienischer Kater verrät ihr, dass es ein Paradies für Kühe gibt: Indien! Und so beschließt Lolle, sich mit ihren beiden besten Freundinnen vom Acker zu machen und sich auf die gefährliche Reise in das Land zu begeben, wo Kühe den Menschen heilig sind ...

Kuhles Buch Der Spiegel

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 329
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25626-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,6/13/3 cm
Gewicht 335 g
Originaltitel Le fabuleux destin d'une vache qui ne voulait pas finir en steack haché
Abbildungen mit 3 schwarzweissen Illustrationen
Auflage 5. Auflage
Illustrator Oliver Kurth
Verkaufsrang 11531

Portrait

David Safier

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family" und "Muh" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. Sein neues Buch "28 Tage lang" zeigt eine ganz neue Seite des Autors. David Safier lebt und arbeitet in Bremen.

Artikelbild MUH! von David Safier

Buchhändler-Empfehlungen

Muh!

Vanessa Egger, Thalia-Buchhandlung Wien

Die Kuh Lolle lebt auf einem Bauernhof ein zufriedenes Leben. Doch dann erfährt sie, dass ihr Bauer alles verkaufen und die Tiere zu Hamburgern verarbeiten will. Zu allem Überfluss geht Lolles heiß geliebter Stier ihr fremd. Da beschließt sie sich auf den Weg nach Indien zu machen. Denn dort sollen Kühe angeblich sehr verehrt werden. Auf ihrem Weg wird sie von ihren zwei besten Freundinnen, einem Kater und einigen unliebsamen Überraschungen begleitet. „Muh!“ hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie einige von Safiers anderen Werken. Trotzdem bietet es einige Lacher und ist sehr angenehm wenn man zwischendurch mal was Leichteres lesen will.

Kuh sera, sera...

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Lolle ist eine eigentlich rundum zufriedene Kuh, bis sie ihren geliebten Champion auf einer anderen Kuh entdeckt und das ausgerechnet auf der Susi. Die kann die Lolle gar nicht leiden. Als Lolle durch Zufall erfährt, dass der Bauer alle Kühe schlachten will, ist es mit der ländlichen Ruhe vorbei. Mithilfe des charmanten Katers Giacomo sammelt sie ihre besten(=mehr oder weniger) Freundinnen um sich, um in den Wald zu flüchten. Anders als die blöden Schweine weiß ja Lotte, dass die Welt nicht am Zaun endet, sondern noch ein bisschen größer ist. Wie groß allerdings tatsächlich die Welt ist, überrascht die kuhle Truppe. Und was dieses Indien sein soll, ist Lolle auch ein Rätsel. Es ist doch schon ein merkwürdiger Zufall, dass just zur selben Zeit als Safier an Muh schrieb tatsächlich eine Kuh von einem Bauernhof in den bayrischen Wald geflüchtet ist. Yvonne wurde nach 3 Monaten und einem riesigen Medienecho, von Tierschützern freigekauft und fristet ihren Lebensabend nun auf Gut Aiderbichl. Aber genug der Zufälle und Andeutungen: Wer den speziellen Humor und Wortwitz von Safier kennt, wird mit Muh seine Freude haben. Ich bin fasziniert mit welcher Kreativität Safier sich in eine Kuh hineinversetzt und ihr einige menschliche Züge damit gibt. In unregelmäßigen Abständen wird auch von der großen Gotteskuh Naja erzählt und wie sie die Welt erschaffen hat. Speziell ab ca. der Mitte wird die Geschichte dann so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Wer nun mehr von diesem genialen Autor lesen möchte, dem empfehle ich „Plötzlich Shakespeare“. Eine nicht minder lustige Story, die sich um eine einsame Single-Frau und den Dramatiker Shakespeare dreht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
17
16
4
1
2

von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2020
Bewertet: anderes Format

Zwar schon etwas älter, aber trotzdem genial. Eine Kuh machz sich auf den Weg, um ihr Glück in Indien zu finden - mit Hits wie "Kuh sera sera" oder der wahren Schöpfungsgeschichte der Kühe. Witzig, schräg und auch ein bisschen zum Nachdenken... Lesen lohnt sich.

Lustiges Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.01.2019

Hatte von D. Safier noch nie ein Buch gelesen. Muh ist das Erste und darauf habe ich mir noch 4 Bücher bestellt. Muh ist eine lustige und niedliche Geschichte von Kühen, die das schöne Leben suchen um nicht zwischen 2 Brötchenhälften zu landen. Einfach genial

Das Leben als Kuh ist hart
von Anja L. von "books and phobia" am 23.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es eigentlich alle Tiere sehr dümmlich wirken ließ. ... Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es eigentlich alle Tiere sehr dümmlich wirken ließ. Aber fangen wir von vorne an. Als Erstes lernen wir Lolle und ihre Herde kennen, die auf einem Bauernhof eigentlich ein sehr gutes Leben führen, da der Bauer ihnen eine artgerechte Haltung bietet. Hört sich doch alles nicht so schlecht an, oder? Tja, wären da nicht die Probleme, welche eine Kuh eben hat. Betrug, Neid und der ein oder andere Streit standen auf der Tagesliste und ließen das friedliche Bild einer Kuh-Herde ganz schnell verschwinden. Die meiste Zeit erlebte ich die Sicht aus Lolle, wobei ich mir eher die Sicht von Radieschen gewünscht hätte, da sie viel unkomplizierter war und zudem einen wirklichen süßen Charakter hatte. Lolle war mir viel zu eigensinnig, zumal ihr Wunsch nach einem glücklichen Leben irgendwie eigenartig wirkte. Wen ich noch kurz erwähnen möchte, ist der Bauer, welcher für mich wohl die bedeutendste Rolle spielte, da er mir wirklich leidtat. Im Buch war der Bauer mit dem Wunsch an den Bauernhof herangegangen, den Kühen einen schönes und ausgeglichenes Leben zu bieten. Dabei entschied er sich gegen Massenhaltung, was ihm aber leider in den Ruin trieb und er so den Hof samt der Kühe verlieren sollte. Schade eigentlich, denn er wollte das, wogegen sie viele gegen entschieden hatten, artgerechte Haltung. Doch nun zurück zu Lolle, welche nur ein Problem hatte. Denn was soll man tun, wenn einen der geliebte Stier betrügt und das auch noch ausgerechnet mit der Kuh, welche schon jeden Stier hatte? Man merkte sehr schnell, das die Tiere stark vermenschlicht wurden und man dabei eigentlich kein Klischee ausließ. Anfangs übersah ich dies noch und hoffte, das es im Laufe des Buches besser werden würde. Da ich jedoch nicht wusste, wie diese Verbesserung aussehen sollte, hoffte ich vergeblich, da der Unterhaltungsfaktor mittlerweile den Keller erreicht hatte. Die Witze waren flach und die Geschichte wurde immer unglaubwürdiger, zumal man mysteriöse Hunde und Kühe einbaute, die mehr verwirrten als das sie einen Zweck erfüllten. Jetzt habe ich aber genug gewettert, denn das Buch bot zwar eine sehr fragwürdige Story, konnte aber im Schreibstil überzeugen. Die wenigen Passagen in denen ich mich im Buch wohlfühlte, ließen sich sehr geschmeidig und verkomplizierten nichts. Hin und wieder war ich sogar überrascht von der ein oder anderen Wendung, da ich sie einfach nicht kommen sah. Ich hoffe beim nächsten Buch des Autors wieder mehr Lesespaß zu haben, denn dieses konnte mich leider nicht überzeugen. Mein Fazit Eine Geschichte aus der Sicht eines Tieres zu schreiben empfinde ich persönlich als schwer, da man bei vielen einfach nicht genau weiß was wirklich in ihnen vorgeht. So auch bei Kühen, weshalb das Buch meine Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vielleicht wäre es besser geworden, wenn nicht so maßlos übertrieben worden wäre, aber selbst das kann man nicht mehr ändern. Ich hoffe einfach, dass das nächste Buch des Autors mich wieder mehr begeistern kann.


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