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MUH!

Roman

(53)
Schwarzbunt ins Glück.

Kuh Lolle aus Ostfriesland hat gerade eine ziemlich schlechte Phase: Nicht nur, dass ihr heißgeliebter Stier Champion sie mit der dusseligen Kuh Susi betrügt. Nein, Lolle erfährt auch vom Plan des Bauern, den Hof zu verkaufen und alle Kühe zwischen zwei Brötchenhälften enden zu lassen. Aber es gibt Hoffnung. Ein weitgereister italienischer Kater verrät ihr, dass es ein Paradies für Kühe gibt: Indien! Und so beschließt Lolle, sich mit ihren beiden besten Freundinnen, der harten Hilde und dem lieben Radieschen, vom Acker zu machen und die gefährliche Reise in das Land zu wagen, wo Kühe den Menschen heilig sind ...
Rezension
Kuhles Buch.
Portrait
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family", "Muh", "28 Tage lang" und "Mieses Karma hoch 2" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 329
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25626-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,6/13/3 cm
Gewicht 333 g
Originaltitel Le fabuleux destin d'une vache qui ne voulait pas finir en steack haché
Abbildungen mit 3 schwarzweissen Illustrationen
Auflage 4. Auflage
Illustrator Oliver Kurth
Verkaufsrang 21.864
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kuh sera, sera...“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Lolle ist eine eigentlich rundum zufriedene Kuh, bis sie ihren geliebten Champion auf einer anderen Kuh entdeckt und das ausgerechnet auf der Susi. Die kann die Lolle gar nicht leiden. Als Lolle durch Zufall erfährt, dass der Bauer alle Kühe schlachten will, ist es mit der ländlichen Ruhe vorbei. Mithilfe des charmanten Katers Giacomo sammelt sie ihre besten(=mehr oder weniger) Freundinnen um sich, um in den Wald zu flüchten. Anders als die blöden Schweine weiß ja Lotte, dass die Welt nicht am Zaun endet, sondern noch ein bisschen größer ist. Wie groß allerdings tatsächlich die Welt ist, überrascht die kuhle Truppe. Und was dieses Indien sein soll, ist Lolle auch ein Rätsel.
Es ist doch schon ein merkwürdiger Zufall, dass just zur selben Zeit als Safier an Muh schrieb tatsächlich eine Kuh von einem Bauernhof in den bayrischen Wald geflüchtet ist. Yvonne wurde nach 3 Monaten und einem riesigen Medienecho, von Tierschützern freigekauft und fristet ihren Lebensabend nun auf Gut Aiderbichl. Aber genug der Zufälle und Andeutungen: Wer den speziellen Humor und Wortwitz von Safier kennt, wird mit Muh seine Freude haben. Ich bin fasziniert mit welcher Kreativität Safier sich in eine Kuh hineinversetzt und ihr einige menschliche Züge damit gibt. In unregelmäßigen Abständen wird auch von der großen Gotteskuh Naja erzählt und wie sie die Welt erschaffen hat. Speziell ab ca. der Mitte wird die Geschichte dann so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Wer nun mehr von diesem genialen Autor lesen möchte, dem empfehle ich „Plötzlich Shakespeare“. Eine nicht minder lustige Story, die sich um eine einsame Single-Frau und den Dramatiker Shakespeare dreht.
Lolle ist eine eigentlich rundum zufriedene Kuh, bis sie ihren geliebten Champion auf einer anderen Kuh entdeckt und das ausgerechnet auf der Susi. Die kann die Lolle gar nicht leiden. Als Lolle durch Zufall erfährt, dass der Bauer alle Kühe schlachten will, ist es mit der ländlichen Ruhe vorbei. Mithilfe des charmanten Katers Giacomo sammelt sie ihre besten(=mehr oder weniger) Freundinnen um sich, um in den Wald zu flüchten. Anders als die blöden Schweine weiß ja Lotte, dass die Welt nicht am Zaun endet, sondern noch ein bisschen größer ist. Wie groß allerdings tatsächlich die Welt ist, überrascht die kuhle Truppe. Und was dieses Indien sein soll, ist Lolle auch ein Rätsel.
Es ist doch schon ein merkwürdiger Zufall, dass just zur selben Zeit als Safier an Muh schrieb tatsächlich eine Kuh von einem Bauernhof in den bayrischen Wald geflüchtet ist. Yvonne wurde nach 3 Monaten und einem riesigen Medienecho, von Tierschützern freigekauft und fristet ihren Lebensabend nun auf Gut Aiderbichl. Aber genug der Zufälle und Andeutungen: Wer den speziellen Humor und Wortwitz von Safier kennt, wird mit Muh seine Freude haben. Ich bin fasziniert mit welcher Kreativität Safier sich in eine Kuh hineinversetzt und ihr einige menschliche Züge damit gibt. In unregelmäßigen Abständen wird auch von der großen Gotteskuh Naja erzählt und wie sie die Welt erschaffen hat. Speziell ab ca. der Mitte wird die Geschichte dann so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Wer nun mehr von diesem genialen Autor lesen möchte, dem empfehle ich „Plötzlich Shakespeare“. Eine nicht minder lustige Story, die sich um eine einsame Single-Frau und den Dramatiker Shakespeare dreht.

„MUH kohLL“

Tanja S., Thalia-Buchhandlung St.Pölten

Lolle die nach dem Glück sucht begibt sich mit ihrer kleinen Herde nach Indien wo sie sich nach Zufriedenheit und Glück sehnt.
Der Weg nach Indien ist sehr weit und alleine schaffen sie es nicht. Es lauern überall gefahren mit denen sie sich auseinander setzen müssen.

Wahnsinnig witziger Roman, geschrieben von David Safier.
Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Lolle die nach dem Glück sucht begibt sich mit ihrer kleinen Herde nach Indien wo sie sich nach Zufriedenheit und Glück sehnt.
Der Weg nach Indien ist sehr weit und alleine schaffen sie es nicht. Es lauern überall gefahren mit denen sie sich auseinander setzen müssen.

Wahnsinnig witziger Roman, geschrieben von David Safier.
Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen.

„MUH!“

Bianca Susiti, Thalia-Buchhandlung Klagenfurt

Nachdem die Kuh Lolle erfährt, dass alle Kühe am Hof geschlachtet werden sollen, bringt sie der Kater Giacomo auf eine tolle Idee. Er erzählt ihr von einem Ort, an dem Kühe heilig sind. Und so macht sie sich gemeinsam mit Kater Giacomo und vier weiteren Kühen auf den Weg nach Indien... Ein entzückender, witziger Roman. Ein Muss für alle Fans von David Safier. Nachdem die Kuh Lolle erfährt, dass alle Kühe am Hof geschlachtet werden sollen, bringt sie der Kater Giacomo auf eine tolle Idee. Er erzählt ihr von einem Ort, an dem Kühe heilig sind. Und so macht sie sich gemeinsam mit Kater Giacomo und vier weiteren Kühen auf den Weg nach Indien... Ein entzückender, witziger Roman. Ein Muss für alle Fans von David Safier.

„Ein sehr muhtiges Buch..“

Sonja Birgmann, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia

Ich bin großer David Safier Fan und habe bis jetzt jedes seiner Werke mit Freude gelesen.
Mit "Muh" hat er sich weit raus aufs Eis gewagt und leider muss ich sagen, dass das Experiment in meinen Augen nicht ganz so sehr gelungen ist.
Das Einbauen und Ändern von bekannten Songs hat mich sehr genervt, das war irgendwie fehl am Platz und obwohl die Story anfangs gut klang, wurde leider doch viel zu viel Klischee (bei den Charakteren) eingepackt. Es wirkt wie ein sehr gezwungenes Buch.
Da ich doch lachen musste an manchen Stellen und ich mich trotzdem auf das nächste Werk des Autors freue, gibt es 3 Sterne von mir - obwohl ich finde, dass es sein bisher "schlechtestes" Werk ist :(
Ich bin großer David Safier Fan und habe bis jetzt jedes seiner Werke mit Freude gelesen.
Mit "Muh" hat er sich weit raus aufs Eis gewagt und leider muss ich sagen, dass das Experiment in meinen Augen nicht ganz so sehr gelungen ist.
Das Einbauen und Ändern von bekannten Songs hat mich sehr genervt, das war irgendwie fehl am Platz und obwohl die Story anfangs gut klang, wurde leider doch viel zu viel Klischee (bei den Charakteren) eingepackt. Es wirkt wie ein sehr gezwungenes Buch.
Da ich doch lachen musste an manchen Stellen und ich mich trotzdem auf das nächste Werk des Autors freue, gibt es 3 Sterne von mir - obwohl ich finde, dass es sein bisher "schlechtestes" Werk ist :(

„5 Sterne und mehr“

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Ich bin begeistert von David Safir neuestem Streich. Die Geschichte der reisenden Kuhherde hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, besonders die Figur des italienischen Katers Giacomo. Gönnen sie sich diesen äußerst unterhaltsamen „Coolroman“! Ich bin begeistert von David Safir neuestem Streich. Die Geschichte der reisenden Kuhherde hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht, besonders die Figur des italienischen Katers Giacomo. Gönnen sie sich diesen äußerst unterhaltsamen „Coolroman“!

„Eine Kuhherde reist um die Welt“

Maria Laner, Thalia-Buchhandlung St.Johann

Nachdem die Kuh Lolle erfährt, dass die gesamte Kuhherde geschlachtet werden soll und Lolle vor Liebeskummer auf der Suche nach dem wahren Glück des Lebens ist, kommt ihr der italienische Kater Giacomo gerade recht. Den als Giacomo von dem Ort erzählt, in den Kühe als heilig gelten, weiß Lolle wo sie glücklich werden kann.
So beginnt eine abenteuerliche Reise für Lolle, vier ihrer Artgenossen und Giacomo, der die Kuhherde nun nach Indien führen soll.
Als der Höllenhund Old Dog Lolle nicht nur im Traum gefährlich nahe kommt, der Kater die Herde nach New York führt und viel Streitigkeiten unter den Kühen, scheint das Reiseziel in weite Ferne zu Rücken.
Ob die Kühe es bis Indien schaffen?


Nachdem letzten tollen Roman „Happy Family“ in dem die Menschen die Hauptrolle spielen, zeigt David Safier was Kühe alles drauf haben. Nicht nur die lustigen und teilweise menschlich beschriebenen Charaktere der Kühe, sondern auch das Verhalten der Menschlichen Romanfiguren regt zum Nachdenken an und sorgt dennoch viel zum Schmunzeln.
Nachdem die Kuh Lolle erfährt, dass die gesamte Kuhherde geschlachtet werden soll und Lolle vor Liebeskummer auf der Suche nach dem wahren Glück des Lebens ist, kommt ihr der italienische Kater Giacomo gerade recht. Den als Giacomo von dem Ort erzählt, in den Kühe als heilig gelten, weiß Lolle wo sie glücklich werden kann.
So beginnt eine abenteuerliche Reise für Lolle, vier ihrer Artgenossen und Giacomo, der die Kuhherde nun nach Indien führen soll.
Als der Höllenhund Old Dog Lolle nicht nur im Traum gefährlich nahe kommt, der Kater die Herde nach New York führt und viel Streitigkeiten unter den Kühen, scheint das Reiseziel in weite Ferne zu Rücken.
Ob die Kühe es bis Indien schaffen?


Nachdem letzten tollen Roman „Happy Family“ in dem die Menschen die Hauptrolle spielen, zeigt David Safier was Kühe alles drauf haben. Nicht nur die lustigen und teilweise menschlich beschriebenen Charaktere der Kühe, sondern auch das Verhalten der Menschlichen Romanfiguren regt zum Nachdenken an und sorgt dennoch viel zum Schmunzeln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
24
17
8
2
2

Das Leben als Kuh ist hart
von Anneja aus Halle am 23.09.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es... Wie wohl das Leben einer Kuh aussieht, die noch fröhlich am Gras knabbern darf und die sich maximal vor dem knisternden Zaun oder den kalten Saugern der Melkmaschine fürchten muss? In MUH! erfährt man dies, doch leider auf eine Art und Weise, die mir nicht wirklich zusagte, da es eigentlich alle Tiere sehr dümmlich wirken ließ. Aber fangen wir von vorne an. Als Erstes lernen wir Lolle und ihre Herde kennen, die auf einem Bauernhof eigentlich ein sehr gutes Leben führen, da der Bauer ihnen eine artgerechte Haltung bietet. Hört sich doch alles nicht so schlecht an, oder? Tja, wären da nicht die Probleme, welche eine Kuh eben hat. Betrug, Neid und der ein oder andere Streit standen auf der Tagesliste und ließen das friedliche Bild einer Kuh-Herde ganz schnell verschwinden. Die meiste Zeit erlebte ich die Sicht aus Lolle, wobei ich mir eher die Sicht von Radieschen gewünscht hätte, da sie viel unkomplizierter war und zudem einen wirklichen süßen Charakter hatte. Lolle war mir viel zu eigensinnig, zumal ihr Wunsch nach einem glücklichen Leben irgendwie eigenartig wirkte. Wen ich noch kurz erwähnen möchte, ist der Bauer, welcher für mich wohl die bedeutendste Rolle spielte, da er mir wirklich leidtat. Im Buch war der Bauer mit dem Wunsch an den Bauernhof herangegangen, den Kühen einen schönes und ausgeglichenes Leben zu bieten. Dabei entschied er sich gegen Massenhaltung, was ihm aber leider in den Ruin trieb und er so den Hof samt der Kühe verlieren sollte. Schade eigentlich, denn er wollte das, wogegen sie viele gegen entschieden hatten, artgerechte Haltung. Doch nun zurück zu Lolle, welche nur ein Problem hatte. Denn was soll man tun, wenn einen der geliebte Stier betrügt und das auch noch ausgerechnet mit der Kuh, welche schon jeden Stier hatte? Man merkte sehr schnell, das die Tiere stark vermenschlicht wurden und man dabei eigentlich kein Klischee ausließ. Anfangs übersah ich dies noch und hoffte, das es im Laufe des Buches besser werden würde. Da ich jedoch nicht wusste, wie diese Verbesserung aussehen sollte, hoffte ich vergeblich, da der Unterhaltungsfaktor mittlerweile den Keller erreicht hatte. Die Witze waren flach und die Geschichte wurde immer unglaubwürdiger, zumal man mysteriöse Hunde und Kühe einbaute, die mehr verwirrten als das sie einen Zweck erfüllten. Jetzt habe ich aber genug gewettert, denn das Buch bot zwar eine sehr fragwürdige Story, konnte aber im Schreibstil überzeugen. Die wenigen Passagen in denen ich mich im Buch wohlfühlte, ließen sich sehr geschmeidig und verkomplizierten nichts. Hin und wieder war ich sogar überrascht von der ein oder anderen Wendung, da ich sie einfach nicht kommen sah. Ich hoffe beim nächsten Buch des Autors wieder mehr Lesespaß zu haben, denn dieses konnte mich leider nicht überzeugen. Mein Fazit Eine Geschichte aus der Sicht eines Tieres zu schreiben empfinde ich persönlich als schwer, da man bei vielen einfach nicht genau weiß was wirklich in ihnen vorgeht. So auch bei Kühen, weshalb das Buch meine Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vielleicht wäre es besser geworden, wenn nicht so maßlos übertrieben worden wäre, aber selbst das kann man nicht mehr ändern. Ich hoffe einfach, dass das nächste Buch des Autors mich wieder mehr begeistern kann.

von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2018
Bewertet: anderes Format

Safier bleibt sich treu und kann mich mit diesem Roman trotzdem nicht so begeistern, wie mit seinen anderen Titeln. Ist mir dann doch etwas zu abgedreht mit den Kühen. Aber lustig.

....kuuuuhhhlllll....
von Doris Lesebegeistert am 12.01.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Lolle erfährt per Zufall, dass aus allen Kühen Schnitzel gemacht werden soll. Eine Tragödie! Schnell muss ein Plan her! Kater Giacomo erzählt Lolle von dem Kuhparadies Indien. Eine Reise mit drei weiteren Kühen beginnt. Ein sehr lustiges Buch, spannend und voller Abendeuter. Besonders den Kater Giacomo, der aus Italien... Lolle erfährt per Zufall, dass aus allen Kühen Schnitzel gemacht werden soll. Eine Tragödie! Schnell muss ein Plan her! Kater Giacomo erzählt Lolle von dem Kuhparadies Indien. Eine Reise mit drei weiteren Kühen beginnt. Ein sehr lustiges Buch, spannend und voller Abendeuter. Besonders den Kater Giacomo, der aus Italien stammt fand ich „KUHL“: