Mode. Was uns anzieht

Was uns anzieht

WAS IST WAS Sachbuch Band 132

Christine Paxmann

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Vom Fell zum Kleid
Wenn wir heute Lust auf ein neues Kleidungsstück haben, dann gehen wir ins nächste Geschäft und kaufen uns eines. Das war nicht immer so. Eigentlich ist es erst seit gut hundert Jahren möglich, Kleidungsstücke von der Stange zu kaufen. Davor wurden Kleider selbst genäht oder angefertigt, genauso wie die ersten Blätterröckchen. Leider gibt es keines dieser ersten Kleidungsstücke mehr. Forscher haben dennoch viel Wissenswertes herausgefunden - anhand von Siedlungsresten wie Knochen, Feuerstellen, Gräbern und Felszeichnungen. Demnach begann wohl unser Vorfahre, der Homo Erectus, vor 600 000 Jahren, sich zu bedecken, und zwar mit Fellen und Pflanzenfasern. Und das, obwohl er damals in Afrika siedelte - also lag es vermutlich nicht am kalten Klima.
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Beschreibung

Schöne Kleidung verwandelt Menschen in etwas Besonderes. Die alten Römer fanden Togas mit vielen Falten schick. Auch im Mittelalter ließen sich Adlige am Gewand erkennen. Die Damen des Barock trugen Reifröcke, die durch keine Tür passten. Und in den goldenen 1920er-Jahren tanzte man Charleston in kurzen Röcken mit Fransen. WAS IST WAS auf Zeitreise durch die bunte Welt der Mode!

Produktdetails

Verkaufsrang 13726
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.10.2013
Verlag Tessloff Verlag
Seitenzahl 48
Maße (L/B/H) 28,1/23/1 cm
Gewicht 439 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7886-2068-4

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Gut aber nicht perfekt
von Karlheinz aus Frankfurt am 03.07.2017

Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 j... Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 jährige Tochter (die sich zu Weihnachten immerhin eine Nähmaschine wünscht) nur ca. 15 Minuten mit dem Buch beschäftigt. Ich selbst habe die Texte zu Petticoat, Caprihosen, Nylons, Mini, Twiggy, Schulterpolster gerne nachgelesen und Revue passieren lassen, war man doch Teil so mancher Ära. Stutzig gemacht hat mich der Steckbrief auf Seite 47 von Else Singer, mit Aussagen wie Nähmaschinen stünden heutzutage vor allem in Museen und nicht mehr in jedem Haushalt. Dem kann ich mich nicht anschließen. Rein zufällig habe ich heute den ganzen Vormittag an meiner verbracht und im Familien- und Bekanntenkreis steht auch in jedem Haushalt eine. Da Nähen gerade ein großes Revival erfährt, kann ich mich diesen Fakten nicht anschließen. Dennoch war das Buch gerade für mich vor dem Hintergrund das ich selbst nähe eine große Bereicherung, auch wenn ich mich als Endreißigerin nicht zur eigentlichen Zielgruppe zähle.

Gut, aber nicht ganz die Zielgruppe erreicht
von Karlheinz aus Frankfurt am 22.11.2013

Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 j... Interessant wie sich die Mode im Laufe der Menschheit entwickelt hat. Gerade im Zeitalter der Industrialisierung, im letzten Jahrhundert und im neuen Jahrtausend. Generell enthält das Buch sehr interessante Informationen, wobei diese für die eigentliche Zielgruppe wohl doch zu „hochgestochen“ sind; zumindest hat sich unsere 10 jährige Tochter (die sich zu Weihnachten immerhin eine Nähmaschine wünscht) nur ca. 15 Minuten mit dem Buch beschäftigt. Ich selbst habe die Texte zu Petticoat, Caprihosen, Nylons, Mini, Twiggy, Schulterpolster gerne nachgelesen und Revue passieren lassen, war man doch Teil so mancher Ära. Stutzig gemacht hat mich der Steckbrief auf Seite 47 von Else Singer, mit Aussagen wie Nähmaschinen stünden heutzutage vor allem in Museen und nicht mehr in jedem Haushalt. Dem kann ich mich nicht anschließen. Rein zufällig habe ich heute den ganzen Vormittag an meiner verbracht und im Familien- und Bekanntenkreis steht auch in jedem Haushalt eine. Da Nähen gerade ein großes Revival erfährt, kann ich mich diesen Fakten nicht anschließen. Dennoch war das Buch gerade für mich vor dem Hintergrund das ich selbst nähe eine große Bereicherung, auch wenn ich mich als Endreißigerin nicht zur eigentlichen Zielgruppe zähle.


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