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Schattenbach

Ein Carozzi-Krimi

Amateurdetektiv Mario Carozzi Band 2

Christoph Wagner

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Beschreibung

Trügerische Idylle in der Landgemeinde Schattenbach

Eine verschwundene Madonnenstatue, ein abgetrennter Finger, eine Frauenleiche, mit einem Rosenkranz ans Chorgestühl der Dorfkirche gefesselt - im idyllischen Schattenbach inmitten der Weinberge der Wachau geschehen makabere Dinge.
Und mittendrin: Mario Carozzi, Archäologe und Genussmensch mit einem Hang zu ausgefallenen Chili-Rezepten. Um sich vom Verdacht zu befreien, selbst der Täter zu sein, beginnt er seine privaten Ermittlungen und muss bald feststellen, dass sämtliche Honoratioren des Dorfes, vom Bürgermeister bis zum Pfarrer, einiges zu verbergen haben.
Christoph Wagners Krimi-Debüt: Eine fesselnde Detektivstory aus der bigotten Welt der österreichischen Provinz, garniert mit viel schwarzem Humor - und einigen höllisch scharfen Rezepten.

"Die Hauptfigur Mario Carozzi, die nach jahrelangem Mexiko-Aufenthalt nach Niederösterreich zurückkehrt, kämpft gegen das Unrecht in der scheinbar idyllischen Landgemeinde Schattenbach. Dabei verstrickt er sich aber immer weiter in einen Mordfall. Seine Erinnerungen an Mexiko und die kulinarischen Genüsse, mit denen er sich immer wieder in ferne Welten zaubert, halten ihn über Wasser. Wo die weite Welt auf ein kleines Nest trifft, kommt es nicht selten zu Konflikten. Scharfer Lesestoff für alle, die gerne in die Ferne schweifen."

Christoph Wagner geboren 1954, lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2010 als Autor, Publizist und Gastrosoph in Wien, Linz und Kindberg. Studium der Germanistik, Anglistik und des Kulturellen Managements. Er verfasste über 25 Jahre lang Gourmetkolumnen und Restaurantkritiken sowie zahlreiche Buchveröffentlichungen zu kulinarischen und kulturhistorischen Themen; außerdem 2002 Schattenbach, der erste Kriminalroman rund um Doktor Carozzi. Bei Haymon: Gefüllte Siebenschläfer. Kriminalroman (2007), Muj und der Herzerlfresser von Kindberg. Ein Südbahn-Krimi (2010). Bei HaymonTB: Die klassischen Gerichte Österreichs (mit Ewald Plachutta, 2010) und Die süße Küche Österreichs (mit Toni Mörwald, 2011).

"Großer Lesespaß, gespickt mit Rezepten (Scampi al Brandy). Nur die Chilimengen sind mit Vorsicht zu genießen."
[Quelle: Nürnberger Zeitung] "Christoph Wagner schreibt witzig, klar und vermeidet gedankliches Ragout."
[Quelle: Gerd Michalek, Saarländischer Rundfunk] "Ein süffig-süffisant geschriebener, komischer Kriminalroman mit prächtigen Helden und Schurken."
[Quelle: 20 Minuten]

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 328 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783709974568
Verlag Haymon Verlag
Dateigröße 1785 KB

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Schattenbach
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2009
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

„Schattenbach“ von Christoph Wagner ist ein etwas anderer Heimatkrimi. Es geht um eine verschwundene Madonnenfigur, der Attraktion des Museums in dem fiktiven Ort Schattenbach, ebenso um eine Leiche, die im Chorraum der Kirche aufgefunden wird. Die Hauptperson, Mario Carozzi, ein junger Archäologe, den es mangels Arbeitsange... „Schattenbach“ von Christoph Wagner ist ein etwas anderer Heimatkrimi. Es geht um eine verschwundene Madonnenfigur, der Attraktion des Museums in dem fiktiven Ort Schattenbach, ebenso um eine Leiche, die im Chorraum der Kirche aufgefunden wird. Die Hauptperson, Mario Carozzi, ein junger Archäologe, den es mangels Arbeitsangeboten nach Schattenbach ins Heimatmuseum mit zahlreichen Kuriositäten verschlagen hat, gerät in Verdacht und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Besonders gut gefallen hat mir der leicht zu lesende Stil des Autors. Trotzdem muss ich die österreichischen Redewendungen kritisieren. Diese sind nicht für jedermann und für den hochdeutschen Leser Gewöhnungssache. Auf der anderen Seite spielt der Roman in Österreich und somit wirkt die Sprache des Ich-Erzählers authentisch. Der Einsatz solcher Redewendungen kommt also einer Gratwanderung gleich und ob dieser jetzt positiv oder negativ ins Gewicht fällt, bleibt letzten Endes Meinung eines jeden einzelnen Lesers. „Schattenbach“ ist eine Lektüre für zwischendurch und unterhält auf ganz eigene Art und Weise. Denn hervorzuheben ist der Humor des Autos, der sich in den Chilivorlieben der Hauptfigur äußert oder in Beschreibungen, wie man einen Drud fängt. Das sagt Ihnen nichts? Dann lesen Sie selbst und verbringen Sie ein paar amüsante Stunden mit der sympathischen Hauptfigur!


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