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Ich bin die Nacht

Thriller

Francis Ackerman Junior 1

(150)
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen ...
Rezension
"Dieses Buch von Ethan Cross hat das, was ein gutes Buch braucht: Man will es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist spannend, blutig und verpasst einem regelmäßig eine Gänsehaut." Lara Kühn, Heilbronner Stimme, 11.08.2016

"Ein schwarzer Thriller, der gekonnt mit dem Bösen spielt." Schweriner Volkszeitung

"Spannend und subtil, ein typisch amerikanischer Thriller mit doppeltem Boden, der den Leser immer wieder auf die falsche Fährte lockt und am Ende in einem großen Showdown endet." Waldeckische Landeszeitung
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 19.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838745565
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 2292 KB
Verkaufsrang 6.793
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Shepherd Thriller, Band 1“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Dieser Thriller ist echt rassant, hat keine Längen oder Pausen, er ist spannend aufgebaut und auch sehr brutal! Aus meiner Sicht nix für schwache Nerven und Gemüter.
Dieser Thriller ist echt rassant, hat keine Längen oder Pausen, er ist spannend aufgebaut und auch sehr brutal! Aus meiner Sicht nix für schwache Nerven und Gemüter.

„Spieleabend“

Alexandra Fetzer, Thalia-Buchhandlung Pasching

Ein Serienmörder der mit seinen Opfern Spiel spielt, denn in seinen Augen ist das eine faire Chanche um das Überleben zu sichern - doch wie gehen seine Spiele aus?

Spannung die unter die Haut geht
Ein Serienmörder der mit seinen Opfern Spiel spielt, denn in seinen Augen ist das eine faire Chanche um das Überleben zu sichern - doch wie gehen seine Spiele aus?

Spannung die unter die Haut geht

„Spannender Thriller, dessen Verfilmung sicherlich nicht lange auf sich warten lässt“

Anne K., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Der ehemalige Polizist Marcus Williams hofft durch einen Umzug ein dunkles Kapitel seines Lebens hinter sich lassen zu können und neu anzufangen. Als er aber schon nach kurzer Zeit die Leiche seiner Nachbarin auffindet und rätselhafte Entdeckungen am Tatort macht, wird ihm klar, dass die Differenzierung zwischen Gut und Böse auch hier und jetzt eine Herausforderung darstellt. Hinzu kommt die Bekanntschaft mit dem brutalen Serienmörder Francis Ackerman junior, welcher sich Marcus näher fühlt als diesem lieb ist. Allerdings stellt sich nicht nur Ackerman als ein Feind heraus …

Ich gebe dem Buch vier Sterne. Fünf Sterne für einen rasanten Thriller mit überraschendem Ende, der sich flüssig liest und den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Drei Sterne für die ab und an doch recht überzeichneten Begründungen des eigenen Handelns ( „Das Böse steht jeden Tag auf der Schwelle, und wenn gute Männer wie ich sich ihm nicht entgegenstellen, sterben zahllose weitere Unschuldige völlig sinnlos. Es ist ein stiller Krieg, den wir führen, aber der vielleicht wichtigste Kampf, den jemals ein Mensch geführt hat. Es ist kein Krieg gegen eine fremde Macht außerhalb unserer Grenzen. Nein, wir kämpfen gegen das Dunkel in uns selbst.“ S. 200) und den Eindruck, dass es sich um die Bewerbung für eine Verfilmung handelt.
Insgesamt eine spannende Lektüre auf deren Fortsetzung man sich freuen kann.
Der ehemalige Polizist Marcus Williams hofft durch einen Umzug ein dunkles Kapitel seines Lebens hinter sich lassen zu können und neu anzufangen. Als er aber schon nach kurzer Zeit die Leiche seiner Nachbarin auffindet und rätselhafte Entdeckungen am Tatort macht, wird ihm klar, dass die Differenzierung zwischen Gut und Böse auch hier und jetzt eine Herausforderung darstellt. Hinzu kommt die Bekanntschaft mit dem brutalen Serienmörder Francis Ackerman junior, welcher sich Marcus näher fühlt als diesem lieb ist. Allerdings stellt sich nicht nur Ackerman als ein Feind heraus …

Ich gebe dem Buch vier Sterne. Fünf Sterne für einen rasanten Thriller mit überraschendem Ende, der sich flüssig liest und den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Drei Sterne für die ab und an doch recht überzeichneten Begründungen des eigenen Handelns ( „Das Böse steht jeden Tag auf der Schwelle, und wenn gute Männer wie ich sich ihm nicht entgegenstellen, sterben zahllose weitere Unschuldige völlig sinnlos. Es ist ein stiller Krieg, den wir führen, aber der vielleicht wichtigste Kampf, den jemals ein Mensch geführt hat. Es ist kein Krieg gegen eine fremde Macht außerhalb unserer Grenzen. Nein, wir kämpfen gegen das Dunkel in uns selbst.“ S. 200) und den Eindruck, dass es sich um die Bewerbung für eine Verfilmung handelt.
Insgesamt eine spannende Lektüre auf deren Fortsetzung man sich freuen kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
150 Bewertungen
Übersicht
66
48
20
6
10

Einer der besten Antagonisten, von dem ich je gelesen habe
von BluestoneBlog am 01.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Francis Ackerman junior ist einer der besten Antagonisten, die mir bislang begegnet sind. Mit ihm ist Ethan Cross ein hervorragender Charakter gelungen. Statt das pure Böse darzustellen, lernt man ihn im Laufe des Buches näher kennen und sieht, wie tiefgründig und komplex dieser Mann ist. Man lernt den skrupellosen... Francis Ackerman junior ist einer der besten Antagonisten, die mir bislang begegnet sind. Mit ihm ist Ethan Cross ein hervorragender Charakter gelungen. Statt das pure Böse darzustellen, lernt man ihn im Laufe des Buches näher kennen und sieht, wie tiefgründig und komplex dieser Mann ist. Man lernt den skrupellosen Killer kennen, das Genie, das jedem ein Schnippchen schlägt und das teilweise direkt unter der Nase und auch die innere Zerissenheit und Gefühlswelt des von aller Welt gehassten Mannes. Er ist so viel mehr als ein einfacher Bösewicht und stellt für mich den Wahren Reiz des Buches und wohl auch der noch kommenden Reihe dar. Marcus, unser Hauptprotagonist, kann da nicht mithalten. Zwar zeigt er in seiner Ermittlung großes Genie und auch seine spezielle Fähigkeit kommt ihm da zugute, auch auf Gefahren reagiert er raffiniert und kreativ, aber seine Charakterzüge tragen zu sehr den Charme eines abgewrackten Supercops. Zumindest ist dies den Großteil des Buches so, erst gegen Ende wird er mir sympathischer und entwickelt sich in eine Richtung, die Hoffnung für die nächsten Bände keimen lässt. Alles in allem besteht sein größter Reiz aber noch im Zusammenspiel mit Ackerman und seiner Jagd. Als eigenständiger Charakter kann er leider noch nicht so überzeugen. Die Geschichte an sich ist schwierig. Sie wechselt zwischen dem Blick von Marcus, Ackerman und einer dritten, mysteriösen Gestalt. Alles rund um Ackerman, seine Spielchen die er spielt und in denen er immer eine kleine Chance der Rettung lässt, sind sehr gut umgesetzt und immer wieder genial, wenn auch schrecklich für die Opfer. Auch Marcus Geschichte, die Jagd und seine gleichzeitige Flucht, als er sich in die falschen Dinge einmischt, ist sehr spannend. Gespickt mit Verrat, überraschenden Wendungen und den kreativen Ideen von Marcus kann man sie sehr gut verschlingen. Dazu spielt auch der gelungene Schreibstil des Autors mit rein. Der Höhepunkt, auf den alle Ereignisse zulaufen, hat mich vollends überzeugt. Hier hat der Autor alles richtig gemacht und dem Band ein würdiges Finale geschenkt. Gleichzeitig gibt es jedoch dann noch eine Wendung, die wie eingangs erwähnt die Geschichte schwierig macht. Nämlich zu entscheiden, ob das nun sinnvoll war. Ich selbst halte es für wenig geschickt gelöst, gerade im Vergleich zum restlichen Buch war ich hier ein wenig enttäuscht, da das mehr Mittel zum Zweck war und einiges vom Reiz der vorherigen Erlebnisse wegnimmt. Doch erfüllt sie ihren Zweck und mit weiteren Neuigkeiten wird dann der Grundstein für den nächsten Band gelegt, der sehr viel verspricht und den man auf jeden Fall lesen will, wenn man den ersten Band beendet hat. Denn das ist erst der Anfang einer Reihe, die sehr viel Potential hat und einen Autor, der dieses auch nutzen kann, wie er hier fast durchgängig bewiesen hat. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem guten Krimi mit genialen Antagonisten ist. Marcus und streckenweise auch der Geschichte muss man Zeit geben sich zu entwickeln, doch genau das lohnt sich und spätestens jede neue Szene zu Ackerman motiviert aufs Neue. Ich war mit Abzug durch die eine Entscheidung begeistert vom Buch und freue mich schon auf die nächsten Bände.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2018
Bewertet: anderes Format

Teil 1 der genialen Reihe um den Serienmörder Francis Ackerman Jr. und seinem Bruder, dem FBI Agenten Marcus Williams. Blutig, böse und atemberaubend spannend!

Spannender Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich weiß noch nicht mehr über Francis Ackerman jr., als mir dieses Buch verrät. Ich bin sicher, dass im Laufe der weiteren Bände noch weit mehr an Hintergrund aufgedeckt wird, wieso er ist, wie er ist. Ihm gegenüber steht Marcus Williams, zwischen ihnen ein Haufen Figuren, deren Loyalitäten sich... Ich weiß noch nicht mehr über Francis Ackerman jr., als mir dieses Buch verrät. Ich bin sicher, dass im Laufe der weiteren Bände noch weit mehr an Hintergrund aufgedeckt wird, wieso er ist, wie er ist. Ihm gegenüber steht Marcus Williams, zwischen ihnen ein Haufen Figuren, deren Loyalitäten sich erst zeigen müssen. Ackerman ist weit näher an Dexter Morgan als an Hannibal Lecter - eher aus der Hilflosigkeit heraus abgestumpft als im Charisma erbarmungslos - aber wie beide hat er seine Regeln, was ihn interessanter macht, als wenn er wahllos morden würde. Eine klarere Meinung ist wohl erst nach dem zweiten Band möglich, wenn der Hauptteil der Exposition geschafft ist und sich die Konstellationen stärker ergeben können - aber neugierig macht dieser Auftakt fraglos.