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Spackos in Space

Unfall im Weltall. Prämiert mit dem Leipziger Lesekompass 2014.

(2)

Cornelius Spacko, alias Conny, ist genervt: Erst machen seine Lehrer Stress. Und dann schiebt ihn seine Mutter auch noch auf das Raumschiff seines Vaters ab. Doch die miese Laune vergeht Conny schnell: Die Crewmitglieder der RS Rumpel, bestehend aus Robotern und Aliens, sind ziemlich cool und schräg drauf. Und als das Raumschiff in einen unglaublichen Weltraumcrash verwickelt wird, steht für Conny endgültig fest: Das hier ist das Abgefahrenste, was er je erlebt hat!

Rezension
Schon mal richtig Ärger für irgendeinen Unsinn in der Schule bekommen? Da kann Cornelius Spacko alias Conny auf jeden Fall mitreden! Auf Weisung seiner bedauerlich jähzornigen trandorkanischen Mutter soll er die Ferien ausgerechnet bei seinem längst in die Weiten des Alls abgetauchten Erzeuger verbringen. Und das nur, weil er die Schwanzspitze eines Bobolaners angezündet hat! Schon einen 37-stündigen Flug später – den Conny neben einer schwangeren Wawanerin und einem müffelgalaktischen Geschäftsmann mehr schlecht als recht übersteht – findet er sich auf der RS Rumpel wieder, dem abgewrackten Trümmer-Raumschiff von Connys Vater, Kapitän Spacko. Ein intergalaktisches Chaos-Abenteuer beginnt ...

Sinn für außerirdischen Humor, drastisch-komische Comic-Zeichnungen, abgedrehte Wortspiele und ein ebensolches Layout sollte man schon haben, wenn man sich auf diesen Weltraum-Klamauk einlässt. Dann aber werden insbesondere Jungs ihre helle Freude an den aberwitzigen Erlebnissen der Rumpel-Crew haben. Wortwitz, Fantasie und biestige Anspielungen auf seltsame Erwachsenenvorstellungen gibt es jedenfalls reichlich. Wer also schon immer was über Sprotzballspiele, garstige grüne Floblobbs oder aggressiv hygienische Putzroboter wissen wollte: Dockanker los!
(Leipziger Lesekompass 2014)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 15.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86429-154-8
Verlag Tulipan Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/14,9/2,2 cm
Gewicht 384 g
Abbildungen durchgehend schwarzweisse -illustriert
Auflage 1
Illustrator Zapf
Buch (gebundene Ausgabe)
14,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine Raumfahrt die ist lustig...“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Dem Autor und Illustrators merkt man an, dass sie zwei Trekkies sind. Ob sie von dem Buch immer schon geträumt haben ? Könnte sein. Cornelius Spacko, genannt Conny, ist der Held dieser fast überbordenden Geschichte aus dem Weltraum. Nachdem er so einiges in der Schule angestellt hat, steckt ihn seine Mutter auf das Raumschiff seines bis dato noch unbekannten Vaters. Leben im All kann ganz schön schräg sein, Lesespaß ist gegeben. Dem Autor und Illustrators merkt man an, dass sie zwei Trekkies sind. Ob sie von dem Buch immer schon geträumt haben ? Könnte sein. Cornelius Spacko, genannt Conny, ist der Held dieser fast überbordenden Geschichte aus dem Weltraum. Nachdem er so einiges in der Schule angestellt hat, steckt ihn seine Mutter auf das Raumschiff seines bis dato noch unbekannten Vaters. Leben im All kann ganz schön schräg sein, Lesespaß ist gegeben.

Kundenbewertungen

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Die Miesen Meuterer spielen Plönk! – ein obergalaktisch witziges Weltraumabenteuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 05.08.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt: Lost in Space ? In den unendlichen Weiten der Galaxien trifft die lahmgelegte RS Rumpel mit Kapitän Sam Spacko und seinem bunt gemixten Team auf das riesige Raumschiff von Kapitän Tsching, dem Bruder von Sam, mit seinem Heer von Trallalakaien. Großzügig erklärt sich Kapitän Tsching bereit, die MS... Zum Inhalt: Lost in Space ? In den unendlichen Weiten der Galaxien trifft die lahmgelegte RS Rumpel mit Kapitän Sam Spacko und seinem bunt gemixten Team auf das riesige Raumschiff von Kapitän Tsching, dem Bruder von Sam, mit seinem Heer von Trallalakaien. Großzügig erklärt sich Kapitän Tsching bereit, die MS Rumpel reparieren zu lassen. Doch kann man ihm wirklich trauen? Meine Meinung: ?Der doppelte Labrox? ist nach ?Spackos in Space? und ?Zoff auf Zombie 7? das mittlerweile dritte Weltraumabenteuer von Jochen Zapf (u.a. ?Einfach ungeheuerlich!?, ?Raubritter Rocko?, ?Charlie + Leo?) um Cornelius ?Conny? Spacko und das Team der RS Rumpel. Dennoch kann man das Weltallabenteuer um den ?doppelten Labrox? problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen (so wie ich). Jochen Till präsentiert eine total abgefahrene Weltraumstory und nutzt dabei die unerforschten Weiten perfekt aus, um ?seine? Galaxien mit den schrägsten und witzigsten Aliens zu besiedeln. Beispielsweise mit der Riesenkakerlake ? sorry ? dem Riesenkokerloke Schmusie, dem Bobolaner Bruno (Wer hat denn bloß Benjamin Blümchen in ein Weltraumanzug gesteckt?) oder auch dem amputationsbegeisterten Doktor Meier-Metzel, der dank des unglaublichen Zeichentalents von Zapf aussieht wie ein? ja? ich weiß auch nicht so recht? wie ein interstellarer Doktor Meier-Metzel halt. Wer sich vorab schonmal selbst ein Bild über die multi-weltraumkulti Besatzung der RS Rumpel machen will, dem sei an dieser Stelle die Leseprobe auf der Homepage des Tulipan-Verlags wärmstens empfohlen. Neben den altbekannten Charakteren hält ?Der doppelte Labrox? aber auch eine ganz neue Spezies für seine Leser bereit: Die Trallalakaien, einer Art interstellarer Minions. Genauso fügsam, genauso fleißig und mindestens genauso liebenswert. Neben der schrägen Story, die durchaus zu einer akuten Lachmuskelentzündung führen könnte, punktet Jochen Till vor allem auch mit seinem unglaublich kreativen Wortwitz und den skurrilsten Wortkombinationen und -schöpfungen. Verfrockte Schlotze aber auch! So ist beispielsweise Kapitän Tsching nicht einfach nur ?Kapitän?. Nein seine förmlich korrekte Anrede lautet ?Hochwohlgeborene und höchst erlauchte Hoheit Tschingis Rassa Bumbum Khan der Erste und Letzte, König, Kaiser, Kanzler und oberster Chefbefehler des Klein-aber-Oho-Reiches EGOZENTRIUS MAXIMUS?. Respekteinflößend, gell? Aber Jochen Till wäre nicht Jochen Till, wenn er hier nicht auch noch eine schmalzig-triefende Friede-Freude-Eierkuchen-Ministory aus dem ?Kuschelsamt & Schnuckelhörchen?-Mikrokosmos namens ?Der schmuse-Biber hat Zahnweh? einbauen würde. Als Sahnehäubchen obendrauf garniert Zapf die Ministory auch noch mit den entsprechenden Illustrationen á la ?Bussi Bär?, die im krassen Kontrast zu Illustrationen wie z.B. dem Zombie Jörg stehen. Schauder. Überhaupt möchte ich an dieser Stelle gerne auch noch auf die genialen Illustrationen von Zapf hinweisen, die perfekt zu Jochen Tills Story und Charakteren passen. Super Kombi! FAZIT: Einfach irre witzig und total schräg ? Aber Vorsicht: Akute Gefahr einer Lachmuskelentzündung durch Überreizung!