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Schneller als die Angst

9 rasante Kurz-Krimis

Lena Avanzini, Anni Bürkl, Beate Maxian, Ernst Schmid, Jutta Siorpaes

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Beschreibung

Laurin hat nur drei Versuche, sich aus den Fängen des fiesen Tschack und seiner Gang zu befreien, Simons Reise nach Sanzibar endet in einer gefährlichen Schnitzeljagd, während Paula im Zug nach Wien nur Sekunden hat, um einer fatalen Falle zu entkommen. Und dass Liebe auch riskante Nebenwirkungen haben kann, merken Max und Sara spätestens auf dem Schulskikurs … 9 rasante Kurz-Krimis von den Größen der österreichischen Krimi-Szene: Koytek&Stein, Lena Avanzini, Anni Bürkl, Beate Maxian, Ernst Schmid, Jutta Siorpaes, Herbert Dutzler, Leo Zimnitz und Erich Weidinger.

Lena Avanzini lebt als Musikerin, Musikpädagogin und Autorin in Innsbruck. Sie schreibt gern spannende Geschichten für alle Altersstufen.

Die gebürtige Münchnerin Beate Maxian verbrachte ihre Jugend in Bayern und im arabischen Raum, bevor sie sich in Österreich niederließ und sich verschiedenen Projekten im Film-, Medien- und Event-Bereich widmete. Neben der Kinderliteratur gilt die Leidenschaft der zweifachen Mutter dem Kriminalroman und sie hat bereits erfolgreich mehrere in Österreich angesiedelte Krimis veröffentlicht. Beate Maxian war Jury-Mitglied beim Friedrich-Glauser-Preis 2008 und ist nun Organisatorin der Glauser-Jury in der Sparte Roman. Des Weiteren ist sie Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at

Erich Weidinger (geb.1964) wuchs am Attersee/Oberösterreich auf. Nach einer Lehre, einer pädagogischen Ausbildung und einigen Berufsjahren in Linz und Vorarlberg eröffnete er in seinem Heimatort eine Buchhandlung und begann mit dem Verfassen von Büchern. Neben der Herausgabe von Anthologien für Erwachsene und Kinder, zuletzt "Sissis Seitensprünge & Ischler Rosen" und die Jugendkrimianthologie "Stärker als die Angst", beschäftigt er sich seit Jahrzehnten mit der österreichischen Sagenwelt.

Lizl Stein, 1961 in Wien geboren, aufgewachsen in Österreich und England. Studierte in Wien Komposition, klassisches Klavier, Jazzklavier und Rhythmik. Gründete 1989 mit ihrer Bandkollegin Lisl Mellauner die Band Liszl , produzierte u. a. die erfolgreiche CD Talk about Job-Sharing und gab zahlreiche Konzerte. Unterrichtet seit 1990 Klavierimprovisation an der Universität für Musik in Wien.

Georg Koytek, 1964 in Wallsee/Donau geboren. Studierte Audio-Engineering an der Universität für Musik und der SAE. Er arbeitete sechzehn Jahre lang als Tontechniker am Burgtheater in Wien und betreute unter anderem Produktionen wie Hamlet , Woyzeck , Heldenplatz und viele mehr. Seit einigen Jahren ist er als freischaffender Maler tätig.
Gemeinsam mit ihren zwei Söhnen leben die beiden in Wien.
Koytek & Stein erhielten 2011 den Leo-Perutz Krimipreis für "Der Posamentenhändler.

Anni Bürkl, Jg. 1970, ist seit Abschluss ihres Studiums der Publizistik als freie Journalistin, Autorin und mitunter Ghostwriter in Wien tätig. 2003 wurde sie mit dem Theodor-Körner-Förderungspreis ausgezeichnet, 2010 erhielt sie das Krimi-Stipendium 'Trio Mortale' der Stadt Wiesbaden. Sie ist Mitglied bei den 'Mörderischen Schwestern', deren Österreich-Gruppe sie 2009/10 leitete, und der 'IG Autorinnen Autoren'.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Erich Weidinger
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85197-706-6
Verlag Obelisk Verlag e.U.
Maße (L/B/H) 21,1/13,9/1,7 cm
Gewicht 274 g
Auflage 1

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  • „Hier hinein“, befahl Ana atemlos und deutete auf einen schmalen Durchgang. Ohne lange zu überlegen, quetschten sie sich hintereinander die Mauern entlang bis zu einer Quergasse. „Los, weiter!“Als sie zahllose Ecken und Gassen später schnaufend stehen blieben, hatten sie die Polizisten zwar abgehängt, sich aber gleichzeitig im Labyrinth von Stonetown verirrt. Ana versuchte, eine ältere Frau umden Weg zu fragen. „I not know“, war die einzige Antwort. Noch dazu hatte die untergehende Sonne nur mehr düsteres Licht für sie übrig gelassen. Verzweifelt lehnte Ana sich an eine abbröckelnde Mauer und sah die anderen an: „Was jetzt?“.