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Delirium / Amor-Trilogie Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2012

Amor-Trilogie 1

(86)

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. --- Band 1 der spannenden Serie von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")

Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31301-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,4 cm
Gewicht 390 g
Übersetzer Katharina Diestelmeier
Buch (Taschenbuch)
9,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„All you need is love... “

Ines F., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Es gibt viele sehr gute Jugendbücher die eine äußert interessante Welt beschreiben. Seien es Kinder und Jugendliche, die sich bis zum Tod bekämpfen müssen, um ein Exempel zu statuieren. (Tribute von Panem) Oder eine Welt, in der sich Menschen zwischen fünf Fraktionen entscheiden müssen, um ihre Lebensform zu wählen. (Die Bestimmung)
Lauren Oliver wählt einen anderen sehr interessanten Ansatz, welcher der ausschlaggebende Grund war, warum ich dieses Buch gelesen habe. „Liebe ist eine Krankheit“. Die Autorin beschreibt eine Gesellschaft in der die Liebe (beinahe) ausgerottet wurde. Denn sie ist das Übel- für all den Krieg und die Zerstörung verantwortlich. Liebe macht die Menschen blind, lässt Sehnsüchte erwachen und bringt die Menschen dazu, irrationale Entscheidungen zu treffen.
Als Leser begleitet man die junge Lena, die sich eigentlich nichts weiter wünscht als normal zu sein aber mehr und mehr die Pfeiler der Gesellschaft hinterfragt, als sie Alex kennenlernt. Durch ihn beginnt sie die Welt mit anderen Augen zu sehen und muss sich bald eine essentielle Frage stellen. Ist eine Welt ohne Liebe, eine Welt in der man Leben will?
Es gibt viele sehr gute Jugendbücher die eine äußert interessante Welt beschreiben. Seien es Kinder und Jugendliche, die sich bis zum Tod bekämpfen müssen, um ein Exempel zu statuieren. (Tribute von Panem) Oder eine Welt, in der sich Menschen zwischen fünf Fraktionen entscheiden müssen, um ihre Lebensform zu wählen. (Die Bestimmung)
Lauren Oliver wählt einen anderen sehr interessanten Ansatz, welcher der ausschlaggebende Grund war, warum ich dieses Buch gelesen habe. „Liebe ist eine Krankheit“. Die Autorin beschreibt eine Gesellschaft in der die Liebe (beinahe) ausgerottet wurde. Denn sie ist das Übel- für all den Krieg und die Zerstörung verantwortlich. Liebe macht die Menschen blind, lässt Sehnsüchte erwachen und bringt die Menschen dazu, irrationale Entscheidungen zu treffen.
Als Leser begleitet man die junge Lena, die sich eigentlich nichts weiter wünscht als normal zu sein aber mehr und mehr die Pfeiler der Gesellschaft hinterfragt, als sie Alex kennenlernt. Durch ihn beginnt sie die Welt mit anderen Augen zu sehen und muss sich bald eine essentielle Frage stellen. Ist eine Welt ohne Liebe, eine Welt in der man Leben will?

„amor deliria nervosa“

Vanessa Wiesler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist.
Eine Krankheit die immer tödlich endet.
In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt.
Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme zu bekommen gibt es das Buch Psst. Dieses Buch schreibt vor wie sich die Menschen verhalten sollen und beschreibt die Symptome der Deliria.

Doch in dieser scheinbar perfekten Welt gibt es auch eine große Untergrundbewegung, die von Nichtgeheilten geführt wird. Diese kämpfen gegen die Operation für die Liebe.

Für Lena ist klar, dass alles besser wird wenn sie endlich geheilt ist. Doch dann lernt sie Alex kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine verbotene Beziehung und schon bald weiß Lena, dass die Welt in der sie lebt nur aus Lügen besteht und dass alles wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann.

Für mich eine Geschichte, die ich so in noch keiner Weise gelesen habe und die mich jedoch sofort gefesselt hat.
Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist.
Eine Krankheit die immer tödlich endet.
In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt.
Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme zu bekommen gibt es das Buch Psst. Dieses Buch schreibt vor wie sich die Menschen verhalten sollen und beschreibt die Symptome der Deliria.

Doch in dieser scheinbar perfekten Welt gibt es auch eine große Untergrundbewegung, die von Nichtgeheilten geführt wird. Diese kämpfen gegen die Operation für die Liebe.

Für Lena ist klar, dass alles besser wird wenn sie endlich geheilt ist. Doch dann lernt sie Alex kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine verbotene Beziehung und schon bald weiß Lena, dass die Welt in der sie lebt nur aus Lügen besteht und dass alles wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann.

Für mich eine Geschichte, die ich so in noch keiner Weise gelesen habe und die mich jedoch sofort gefesselt hat.

„Amor delirium nerviosa“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag.

Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin Lena. Was mir besonders gut gefallen hat, war ein kleines Detail. Es ist der Moment wo Lena begreift, dass Mauern und Grenzen nicht nur gemacht sind, um etwas Fremdes oder Böses auszusperren. Viel mehr begreift sie, dass es auch die Funktion des Einsperrens erfüllt wird. Lauren Oliver hat ein tolles Jugendbuch über eine mögliche zukünftige Gesellschaft geschrieben und folgt damit einen Trend, der nach den „Tributen von Panem“ ungebrochen ist. Was mir gut gefallen hat, war das sich die Autorin nicht lange mir Erklärungen aufhält. Vielmehr baut sie diese Infos geschickt in die Geschichte rund um Lena und ihren besonderen Tag ein. Am Anfang eines jeden Kapitels, stehen immer wieder Zitate aus Büchern, die in dieser Gesellschaftsform von enormer Bedeutung sind. Was aber vielmehr im Vordergrund steht, ist die aufkeimende Liebesgeschichte und den romantischen Verstrickungen mit dem geheimnisvollen Alex. Der Cliffhanger ist sehr gut gewählt und macht neugierig auf den nächsten Band. Wer nicht genug von dieser Kombination aus Liebesgeschichte und Dystopie bekommen kann, dem lege ich Memento - die Überlebenden ans Herz.
Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag.

Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin Lena. Was mir besonders gut gefallen hat, war ein kleines Detail. Es ist der Moment wo Lena begreift, dass Mauern und Grenzen nicht nur gemacht sind, um etwas Fremdes oder Böses auszusperren. Viel mehr begreift sie, dass es auch die Funktion des Einsperrens erfüllt wird. Lauren Oliver hat ein tolles Jugendbuch über eine mögliche zukünftige Gesellschaft geschrieben und folgt damit einen Trend, der nach den „Tributen von Panem“ ungebrochen ist. Was mir gut gefallen hat, war das sich die Autorin nicht lange mir Erklärungen aufhält. Vielmehr baut sie diese Infos geschickt in die Geschichte rund um Lena und ihren besonderen Tag ein. Am Anfang eines jeden Kapitels, stehen immer wieder Zitate aus Büchern, die in dieser Gesellschaftsform von enormer Bedeutung sind. Was aber vielmehr im Vordergrund steht, ist die aufkeimende Liebesgeschichte und den romantischen Verstrickungen mit dem geheimnisvollen Alex. Der Cliffhanger ist sehr gut gewählt und macht neugierig auf den nächsten Band. Wer nicht genug von dieser Kombination aus Liebesgeschichte und Dystopie bekommen kann, dem lege ich Memento - die Überlebenden ans Herz.

„Ich bin infiziert“

Sabine Venek, Thalia-Buchhandlung Klagenfurt

Eine Liebesgeschichte, in der Liebe als zerstörerisch und etwas Verbotenes von der Gesellschaft betrachtet wird und daher alle 18-Jährigen geheilt werden, sodass sie niemals unglücklich werden können. Doch Lena wird bald klar, dass man nur glücklich sein kann, wenn man Glück auch fühlen kann. Man fühlt mit Lena mit und verliebt sich mit ihr in das Verbotene. Dieses Buch ist zum Lachen, Weinen und regt zum Nachdenken an, wie gut es wir doch haben in keiner totalitären Gesellschaft zu leben.

Eine Liebesgeschichte, in der Liebe als zerstörerisch und etwas Verbotenes von der Gesellschaft betrachtet wird und daher alle 18-Jährigen geheilt werden, sodass sie niemals unglücklich werden können. Doch Lena wird bald klar, dass man nur glücklich sein kann, wenn man Glück auch fühlen kann. Man fühlt mit Lena mit und verliebt sich mit ihr in das Verbotene. Dieses Buch ist zum Lachen, Weinen und regt zum Nachdenken an, wie gut es wir doch haben in keiner totalitären Gesellschaft zu leben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
86 Bewertungen
Übersicht
58
24
4
0
0

Liebe als Krankheit? In diesem Roman traurige Wahrheit.
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2018

Mit aller Macht wird in Lenas Welt versucht die Liebe als Krankheit und somit als Bedrohung abzustempeln. Doch als Lena auf Alex trifft wird ihre Welt vollkommen auf den Kopf gestellt. Eine spannende Liebesgeschichte in mitten einer utopischen Welt in der Liebe als Krankheit zählt. Absolut lesenswert.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2018
Bewertet: anderes Format

Liebe ist eine Krankheit und ist verboten. Unter diesem Aufhänger entsteht eine spannendes Versteckspiel im Staat, welches mit allerlei Überraschungen aufwartet.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2018
Bewertet: anderes Format

Eine der wenigen Jugendbuch-Trilogien, die mich gefesselt hat. Eine Mischung aus Abenteuer, Dystopie und Liebesgeschichte.