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Schockgefroren

Wie ich 86 Tage in der Gewalt meines Peinigers überlebte

(2)

In seinem aufrüttelnden Erfahrungsroman "Schockgefroren" erzählt Sascha Buzmann von seiner Entführung durch Adam Geist. 86 Tage dauerte Buzmanns Martyrium in Geists Wohnwagen in Mainz. Körperliche und sexuelle Gewalt, die Angst um das eigene Leben sowie die seelischen Grausamkeiten beschreibt er in diesem Roman hautnah, ungeschönt und doch mit der nötigen Distanz. "Schockgefroren" ist eine Abrechnung mit dem Täter und ein Tatsachenroman, der versucht, das Unsagbare aus der Ich-Perspektive im Präsens im Worte zu fassen. Und der verlorenen Kindheit eine Stimme zu geben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 285
Erscheinungsdatum 13.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60768-6
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/2,7 cm
Gewicht 285 g
Auflage 3. Auflage 2014
Verkaufsrang 28.838
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„Ehrlich“

Sabine Hutterer, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Sascha Buzemann erzählt seine Geschichte auf eine Art und Weise die sicher keinen kalt lässt, nicht nur von den Tagen seiner Gefangenschaft sondern auch von der Zeit danach. Mit seiner, meiner Meinung sehr mutigen, Ehrlichkeit schildert er den Mißbrauch den er über 86 Tage erfahren mußte und wie Jahre danach die Öffentlichkeit mit seinem Fall umging, ein Psychologe, der nicht zuhörte, Jouranilsten die nie mit ihm gesprochen hatten, daß sowie der Wunsch Eltern darauf aufmerksam zu machen wie schnell etwas passiert haben ihn dazu veranlasst dieses Buch zu schreiben. Besonders bewegend fand ich das er abwechselnd in der Vergangenheit und Gegewart geschrieben hat und das man dadurch als Leser mit erleben darf wie jede aufgearbeitete Erinnerung sein Leben beinflußt. Sascha Buzemann erzählt seine Geschichte auf eine Art und Weise die sicher keinen kalt lässt, nicht nur von den Tagen seiner Gefangenschaft sondern auch von der Zeit danach. Mit seiner, meiner Meinung sehr mutigen, Ehrlichkeit schildert er den Mißbrauch den er über 86 Tage erfahren mußte und wie Jahre danach die Öffentlichkeit mit seinem Fall umging, ein Psychologe, der nicht zuhörte, Jouranilsten die nie mit ihm gesprochen hatten, daß sowie der Wunsch Eltern darauf aufmerksam zu machen wie schnell etwas passiert haben ihn dazu veranlasst dieses Buch zu schreiben. Besonders bewegend fand ich das er abwechselnd in der Vergangenheit und Gegewart geschrieben hat und das man dadurch als Leser mit erleben darf wie jede aufgearbeitete Erinnerung sein Leben beinflußt.

Kundenbewertungen

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Fesselnd und berührend
von gaby2707 aus München am 11.01.2016

Dieses Buch wurde mir von einer Autorin empfohlen. Ich bin froh, dass ich den Rat das Buch zu lesen angenommen habe. Im Alter von 9 Jahren wird Sascha Buzmann direkt vor der Haustüre seines Elternhauses entführt. Er lebt nun für 86 Tage in einem alten, baufälligen, zugigen Wohnwagen inmitten von... Dieses Buch wurde mir von einer Autorin empfohlen. Ich bin froh, dass ich den Rat das Buch zu lesen angenommen habe. Im Alter von 9 Jahren wird Sascha Buzmann direkt vor der Haustüre seines Elternhauses entführt. Er lebt nun für 86 Tage in einem alten, baufälligen, zugigen Wohnwagen inmitten von Müll und Dreck, zusammen mit seinem Entführer. Er leidet Hunger und wird mindestens einmal in der Woche, oder wenn "er" es wollte, vergewaltigt. Bis er durch Zufall entdeckt wird. Sein Entführer hatte eine Zeche nicht bezahlt. Die Schilderungen seines Alltags in diesem Wohnwagen haben mich schon sehr mitgenommen. Aber ich finde es auch bewundernswert, wie sich der kleine Junge immer wieder motiviert hat um nicht aufzugeben. Er findet immer wieder Tricks, wie er den Kinderschänder von sich ablenken kann. Er erzählt seine Geschichte so, dass ich an manchen Stellen Gänsehaut hatte. Zwischendurch erfahre ich auch von seinem heutigen Leben, das von Unrast geprägt ist. Keine langen Anstellungen, keine langen Freundschaften - er scheint immer auf der Flucht. Aber auch seine Umwelt, die ihn durch Zeitungsartikel und eine Reportage kennt, geht nicht behutsam mit ihm um. Wie kann z.B., als er damals wieder zur Schule ging, eine Mutter ihrem Sohn verbieten mit Sascha zu spielen, da er "beschädigt" sei. Das ist eine der Szenen, wo mir der Hut hoch geht. Obwohl Sascha sehr unter seinem Vergewaltiger gelitten hat, spüre ich beim Lesen keinen Hass. Vielmehr lässt Saschas Erzählung an einer Stelle sogar so etwas wie Mitleid mit Adi G. bei mir aufkommen. Ich finde es toll, dass Sascha es nach 25 Jahren geschafft hat, sich seine Geschichte von der Seele zu schreiben und ich hoffe, dass er seinen inneren Frieden findet.