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Garantiert wechselhaft

(7)
Heiße Zeiten erfordern radikale Maßnahmen!
Nina hat endlich einmal Glück: Sie erbt einen alten Gasthof in der Fränkischen Schweiz. Kurz entschlossen zieht sie mit ihrer Tochter von Berlin nach Wiestal, um auf dem Land ganz neu durchzustarten. Jedenfalls ist das der Plan. Das Haus entpuppt sich allerdings als ziemliche Bruchbude, die Dorffrauen lassen sie eiskalt abblitzen, und der schöne Schreiner Christian hat nur Augen für die marode Kellertreppe. Aber eine Frau mit Hitzewallungen kann keiner stoppen – nicht einmal Amor persönlich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644496217
Verlag Rowohlt E-Book
eBook
9,99
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Und so fing es an
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Vor kurzem habe ich Ihnen „Überwiegend fabelhaft“ von Carolin Birk und Fanny Wagner vorgestellt. Und da habe ich ja aus Versehen den 2. Teil zuerst gelesen. Aber nun habe ich den 1. Teil schleunigst nachgeholt. Und ich kann nur empfehlen unbedingt mit dem 1. Teil anzufangen. Natürlich käme man... Vor kurzem habe ich Ihnen „Überwiegend fabelhaft“ von Carolin Birk und Fanny Wagner vorgestellt. Und da habe ich ja aus Versehen den 2. Teil zuerst gelesen. Aber nun habe ich den 1. Teil schleunigst nachgeholt. Und ich kann nur empfehlen unbedingt mit dem 1. Teil anzufangen. Natürlich käme man auch so rein – hat ja bei mir geklappt – aber man verpasst dann so viel Spaß! Nina, Ende 40, lebt mit ihrer Tochter Marie, die gerade voll im Gothic-Fieber und Vegetarierin ist, in Berlin. Dort ist sie nicht mehr glücklich, denn eine geschiedene Ehe und ein neuer Ex-Freund, der sie nervt, langen. Da trifft es sich gut, dass sie von ihrem verstorbenen Onkel einen Gasthof in der Fränkischen Schweiz geerbt hat. Kurzentschlossen bricht sie die Zelte in Berlin ab und will in Wiestal einen Neuanfang wagen. Da sie freiberuflich tätig ist, stellt es sie beruflich vor keine Probleme, denkt sie. Doch in Wiestal angekommen, entwickelt sich alles anders als gedacht. Das Haus erweist sich als ziemlich marode, es muss viel gemacht werden. Mit den Dorfbewohnern klappt es irgendwie nicht. Ganz speziell 4 Frauen machen ihr das Leben zur Hölle. Und sie weiß nicht warum. Doch dies klärt sich natürlich im Laufe der Geschichte. Und am Ende läuft alles auf ein großes Finale hinaus. Kennen Sie die Worte „Dubberbahdie“, „Dorddnbladdn“ und „Männhäddn“? Damit kommen Sie gleich im 2. Kapitel richtig in Wiestal an. Ich habe mich sofort in diese Mundart verliebt. Und in die Menschen, die die beiden Autorinnen so liebevoll gezeichnet haben. Gundi, die Nachbarin, die Nina und Marie am Anfang als einzige hilft. Die 4 Schnepfen und ihre Handwerker-Ehemänner. Gustl, der Künstler, der an Nina einen Narren gefressen hat und der gar fesche Schreiner Christian. Und nicht zu vergessen Crowley, der Hexenmeister und Mario. Die einzelnen Kapitel werden übrigens sehr charmant mit einer Art Wettervorhersage eingeleitet – einem entzückenden Frosch und einer Kapitelüberschrift, die die einzelnen Themen des Kapitels bereits andeuten. Ein herrlich witziger Roman, bei dem ich so richtig den Alltag vergessen konnte. Liebevoll, humorvoll und sogar mit ein paar Tipps, dass auch gestandene Frauen durchaus noch einmal einen Neuanfang wagen können. Der sich in diesem Fall ganz anders entwickelt hat, als alle am Anfang glaubten.

Wirklich amüsant
von peedee am 25.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Nina & Marie, Band 1: Nina Lindner, 48, hat von ihrem verstorbenen Onkel Hubert den alten Gasthof in der Fränkischen Schweiz geerbt. Wenn dies nun nicht DIE Chance auf einen Neuanfang ist… Nina zieht kurzerhand mit ihrer Tochter Marie, 16, von Berlin ins beschauliche Wiestal. Doch das Haus, das... Nina & Marie, Band 1: Nina Lindner, 48, hat von ihrem verstorbenen Onkel Hubert den alten Gasthof in der Fränkischen Schweiz geerbt. Wenn dies nun nicht DIE Chance auf einen Neuanfang ist… Nina zieht kurzerhand mit ihrer Tochter Marie, 16, von Berlin ins beschauliche Wiestal. Doch das Haus, das sie aus Kindertagen kennt, ist ziemlich heruntergekommen. Und einige Frauen des Dorfes sind über die Neuzuzüger überhaupt nicht erfreut. Einen Lichtblick gibt es dennoch: der attraktive Schreiner Christian Lodes… Erster Eindruck: Ein schönes Titelbild, das sich über Vor- und Rückseite zieht. Bei den Kapiteln ist jeweils ein Frosch abgebildet, mit einer Wettervorhersage der anderen Art, z.B. „Am Rande eines Neuanfangs fliesst positive Stimmung heran. Vereinzelt kommt es zu Unsicherheiten und Grübeleien“ (Kap. 1). Eine witzige Idee. Den Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gut gelungen: Mutter Nina und Tochter Marie sind auf dem Weg in ihre neue Heimat und kurz vor Wiestal streikt das Auto. Als wäre das nicht schlimm genug, gibt es dort keinen Handyempfang! Als Berliner Teenie unvorstellbar, dass es Orte gibt, wo es keinen Empfang gibt… Die Protagonisten Nina und Marie haben mir sehr gut gefallen: Nina ist in den Wechseljahren und kämpft mit Hitzewallungen, den Launen des Ex-Mannes Volker, sowie den „Schnepfen“, wie Nina die unfreundlichen Frauen des Dorfes nennt. Marie, die pubertierende Tochter, ist Vegetarierin und Gothic-Anhängerin. Erstaunlich, dass sie – als Stadtkind – dem Umzug aufs Land zugestimmt hat. Aber für die neuen Nachbarn ist das schon mal merkwürdig, dass ein Kind kein Fleisch isst und dann noch so schwarz gekleidet ist. Auch die liebe Gundi und die anderen Dorfbewohner sind sehr gut beschrieben. Der fränkische Dialekt wird in diesem Buch sehr zelebriert und war nicht nur für die Ex-Berliner eine Herausforderung, sondern auch für mich als Schweizerin. Ich musste lernen, dass es z.B. Unterschiede zwischen einem weichen und einem harten D gibt: „Bei uns wird a T als D g’sprochen, und mer spricht dann von einem harddn D. Und wenn des D ein echtes D ist, ist es ein weiches.“ Alles klar? Also: eine „Dubberbahdie“ ist eine Tupperparty *grins*. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, nur war das „Fränggische“ dann zuweilen etwas anstrengend. Und die Idee von Nina, in Berlin einfach so ihre Zelte abzubrechen und gleich umzuziehen, ohne das Haus vorher besichtigt zu haben, ist doch etwas arg naiv (klar, man könnte es auch abenteuerlustig nennen…). Alles in allem wurde ich gut unterhalten und freue mich nun auf Band 2.

1. Band um Nina Lindner in Wiestal
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 18.03.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Männer sind ein Thema für sich, davon kann Nina ein Lied singen. Von Volker, dem Vater ihrer 15-jährigen Tochter Marie, ist sie geschieden, arbeitet aber noch hin und wieder für ihn. Fakt ist - mit Männern hat Nina einfach kein Glück und zu allem Überfluss ist Nina auch noch... Männer sind ein Thema für sich, davon kann Nina ein Lied singen. Von Volker, dem Vater ihrer 15-jährigen Tochter Marie, ist sie geschieden, arbeitet aber noch hin und wieder für ihn. Fakt ist - mit Männern hat Nina einfach kein Glück und zu allem Überfluss ist Nina auch noch in den Wechseljahren, was die schönsten Hitzewallungen mit sich bringt, natürlich immer in den unpassendsten Momenten. Es muss eine Veränderung her, soviel ist Nina klar, doch wie? Fortuna scheint es ausnahmsweise einmal gut mit ihr zu meinen, denn ihr Onkel Hubert ist verstorben und hat ihr seinen Gasthof in Wiestal, in der Fränkischen Schweiz, hinterlassen. Für Nina wäre ein Umzug kein allzu großes Problem, als Grafikerin kann sie von überall aus arbeiten, vorausgesetzt, sie hat einen Internetanschluss und auch Marie erklärt sich mit einem Umzug einverstanden. Hier hatte Nina mit deutlich mehr Widerstand gerechnet. Doch noch vor Wiestal gibt Ninas Auto den Geist auf. Doch Rettung ereilt sie in Person von Martin Küffner, einem Rechtsanwalt, der im Nachbardorf wohnt. Wenn die Menschen in dieser Gegend alle so freundlich sind, kann ja nichts mehr schief gehen. Schnell muss Nina diese Meinung allerdings revidieren! Was so gut begann, endet schnell mit Ausgrenzung und Getuschel hinter Ninas Rücken. Auch Marie hat es nicht einfach, als Vegetarierin und Gothic sorgt sie im Dorf für einiges Aufsehen. Doch als wären damit die Probleme nicht genug, taucht auch noch ein neuer Mann in ihrem Leben auf: Nachbar Gustl Beck, der zwar ein sehr netter Mensch zu sein scheint, jedoch so gar nicht Ninas Vorstellung von einem "Mann" für ihr Leben entspricht. Bedauerlicherweise scheint der gute Gustl nicht viel von Frauen zu verstehen, denn immer wieder sucht er Ninas Nähe, was dieser so gar nicht recht ist. Damit jedoch nicht genug der Probleme - auch der Gasthof, den sie geerbt hat, hat schon bessere Tage gesehen und ausgerechnet die vier Schnepfen stehen in sehr guter Verbindung mit den örtlichen Handwerkern. Wider erwartend jedoch gibt es einen Handwerker, der mit den Schnepfen nichts zu tun zu haben scheint: Christian Lodes, seines Zeichens Schreiner und genau das, was Nina sich unter einem "Mann" für ihr Leben vorstellt - wenn es da nicht das ein oder andere Problem gäbe ... Der Plot wurde abwechslungsreich und humoristisch erarbeitet. Besonders ins Auge ist mir hier die fränkische Mundart gestochen, die sich mit Eintreffen von Nina und Marie in Wiestal bis zum Ende des Buches zieht. Nina und Marie, die wie ich aus Berlin stammen, fällt es anfänglich schwer, diesen Dialekt bzw. ja förmlich der Sprache Herr zu werden, denn von weichen und harten Ds hatten sie bis dahin noch nichts gehört. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, sodass es zu jeder Zeit möglich war, die Figuren anhand ihrer charakterlichen Eigenarten zuzuordnen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen. Abschließend kann ich sagen, dass es sich bei diesem Buch um eine locker-leichte Unterhaltung handelt und ich mich schon auf die Fortsetzung der Geschichte um die Großstädterin Nina Lindner im kleinen Dorf Wiestal freue.