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Während der Bär schlief ...

Ayano Imai

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Ein Hut ist kein Nest! Oder doch? In Imais fröhlicher Geschichte ist das möglich. Denn in dem Hut von dem Bären nisten sich tatsächlich Vögel ein. Und das nicht nur einmal. Irgendwann wird es dem Bären zu bunt und der überlässt den Vogelfamilien seine Kopfbedeckung. Und siehe da: Seine Großzügigkeit wird belohnt, denn nach einiger Zeit wächst aus dem Hut ein Baum, dessen Samen sicherlich die Vögel herangebracht haben. Eine bunte, phantasievolle Geschichte über den Kreislauf des Lebens.

Ayano Imai wurde 1980 in England geboren und ist in ihrer Kindheit mit ihrer Familie rund um den Globus unterwegs gewesen. Nach einigen Jahren in Japan ging es in die USA wo sie zwischen Conneticut und Los Angeles pendelte. Zurück in Japan studierte sie Japanische Malerei an der Musashino Universität in Tokio. In dieser Zeit fing sie an, sich für Illustration zu begeistern.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 3 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86566-173-9
Verlag Minedition
Maße (L/B/H) 32,2/22,2/1 cm
Gewicht 414 g
Originaltitel While the Bear was sleeping
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Schön, wenn man Freunde hat
von Daggy am 05.11.2019

Den Bildern sieht man an, dass der Illustrator und Autor in Japan studiert und sich von dem Land inspirieren hat lassen. Ganz zarte Farbe und ruhige Figuren, bebildern die etwas verrückte Geschichte. Der Bär ist ein Eigenbrötler und lebt gerne für sich. Da kommt ein Specht und hämmert ein Loch in den Zylinder des Bären. Der wei... Den Bildern sieht man an, dass der Illustrator und Autor in Japan studiert und sich von dem Land inspirieren hat lassen. Ganz zarte Farbe und ruhige Figuren, bebildern die etwas verrückte Geschichte. Der Bär ist ein Eigenbrötler und lebt gerne für sich. Da kommt ein Specht und hämmert ein Loch in den Zylinder des Bären. Der weiße Zylinder wird immer höher und immer mehr Vögel finden in ihm Platz. Der Bär bezeichnet diese Vögel dann doch als seine Freunde und als sie ihn im Herbst verlassen, ist er sehr einsam und traurig. Den Hut setzt er ab und macht seinen Winterschlaf. Im Frühjahr hat der Hut Wurzeln geschlagen und ihn den Baum ziehen seine gefiederten Freunde wieder ein. Die Text sind nicht mehr ganz so kurz, aber auch nicht zu lang für Dreijährige. Die Bilder bieten einiges an absurden Dingen an, so steht die Kaffetasse auf einem Ast. In der Wohnung des Bären hängt neben der Lampe ein kleiner Fisch. Ein hübsches Bilderbuch, dessen Cover mich sofort verzaubert hat.


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