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Der Fälscher

Kriminalroman

Kommissar Staves Band 3

Cay Rademacher

(8)
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Beschreibung

Kommissar Staves dritter Fall
Hamburg: Bei einem Routineeinsatz wird Oberinspektor Frank Stave niedergeschossen. Er kommt davon, aber wechselt von der Mordkommission zum Chefamt S, das den Schwarzmarkt bekämpft. Dort wird Stave gleich mit einem rätselhaften Fall konfrontiert: Trümmerfrauen haben in den Ruinen eines Kontorhauses Kunstwerke aus der Weimarer Zeit gefunden – gleich neben einer Leiche, deren Identität der Kollege von der Mordkommission offenbar gar nicht aufklären will. Kurz darauf vertraut ihm Lieutenant MacDonald ein weiteres Problem an: Auf dem Schwarzmarkt sind rätselhafte Geldscheine aufgetaucht, deren Existenz die geheimen Pläne der Alliierten stört. Der Oberinspektor entdeckt bald seltsame Parallelen zwischen den beiden Fällen. Als der Tag X gekommen ist – die Einführung einer neuen Währung, über die schon seit Wochen in der Stadt gemunkelt wird –, scheint Stave kurz vor der Lösung zu stehen. Doch die Wahrheit ist gefährlich, und nicht nur für ihn allein

Der Roman liefert ein minutiös recherchiertes, beklemmendes und immer lehrreiches Stück deutsche Nachkriegsgeschichte. Weitere Fortsetzungen sind unbedingt erwünscht!“
Emmanuel van Stein, KSTA

"Toller Krimi über Schwarzmarkt und Währungsreform (...) ein fesselndes und authentisches Porträt der deutschen Nachkriegszeit unmittelbar vor der Währungsreform."
OBERHESSISCHE PRESSE
"Hinzu kommt der spannende Kriminalfall, weshab das Buch uneingeschränkt zum Lesekanon von Freunden historischer Romane gehört."
RECKLINGHAUSER ZEITUNG

"Ein fesselnder, blendend erzählter Kriminalroman, der ohne blutrünstige Effekthascherei auf den Punkt kommt."
Petra von der Linde, STADTANZEIGER WESTFALEN

Cay Rademacher, geboren 1965, ist freier Journalist und Autor. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane aus dem Hamburg der Nachkriegszeit: ›Der Trümmermörder‹ (2011), ›Der Schieber‹ (2012) und ›Der Fälscher‹ (2013). Seine Serie um Capitaine Roger Blanc aus der Provence umfasst: ›Mörderischer Mistral‹ (2014), ›Tödliche Camargue‹ (2015), ›Brennender Midi‹ (2016), ›Gefährliche Côte Bleue‹ (2017) und ›Dunkles Arles‹ (2018). Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in der Nähe von Salon-de-Provence in Frankreich.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 29.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9695-0
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,3/14,3/2,7 cm
Gewicht 453 g
Auflage 2. Auflage

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2020
Bewertet: anderes Format

Wieder ist Rademacher ein spannender und gut konstruierter Krimi gelungen. Hamburgs Schwarzmarkt und Schieber sind nervös, denn ganz Deutschland fiebert dem Tag X entgegen, der Einführung der DM und Stave ermittelt in der Kunstszene.

Schade, dass die Reihe nur aus drei Bänden besteht
von Igelmanu66 aus Mülheim am 22.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Trümmerfrauen haben den Schlamassel entdeckt. Sie haben am Haus gearbeitet, als eine Windböe eine Mauer umgeworfen hat. Können von Glück sagen, dass sie nicht erschlagen worden sind. Als sich der Staub legte, haben sie ein Skelett entdeckt. Und dann noch ein Kunstwerk.« Hamburg, im Juni 1948. Oberinspektor Frank Stave ist ge... »Trümmerfrauen haben den Schlamassel entdeckt. Sie haben am Haus gearbeitet, als eine Windböe eine Mauer umgeworfen hat. Können von Glück sagen, dass sie nicht erschlagen worden sind. Als sich der Staub legte, haben sie ein Skelett entdeckt. Und dann noch ein Kunstwerk.« Hamburg, im Juni 1948. Oberinspektor Frank Stave ist gerade noch einmal mit dem Leben davongekommen. Während eines Einsatzes war er niedergeschossen worden, hatte im Krankenhaus viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Zurück im Dienst lässt er sich von der Mordkommission zum Chefamt S versetzen, das den Schwarzmarkt bekämpft. Als in den Trümmern eines Kontorhauses Kunstwerke gefunden werden, soll er sich eigentlich nur um deren Herkunft kümmern. Und nicht um die Ermittlungen zu dem Skelett, das gleich daneben gefunden wurde. Aber Stave kann nicht aus seiner Haut, zumal ihm auffällt, dass der Kollege aus der Mordkommission gar nicht daran denkt, den Todesfall zu untersuchen. Damit nicht genug, Staves Freund, Lieutenant MacDonald, bittet ihn um Hilfe in einem speziellen Fall. Der Tag X naht, die Einführung der neuen Währung. Bislang herrscht größte Geheimhaltung, doch trotzdem tauchen auf dem Schwarzmarkt eigenartige Geldscheine auf, was die Alliierten sehr beunruhigt. Mit diesem Krimi unternimmt der Leser wieder eine Zeitreise. Cay Rademacher schildert so intensiv, dass man meint, um sich herum die Trümmer zu sehen. Stave muss nicht nur in seinen Fällen ermitteln, sondern auch privat zusehen, wie er sein Überleben sichert. Schließlich sind auch für ihn die Geschäfte leer und die Erlebnisse aus dem Krieg ein Trauma, das bewältigt werden will. Die herrschende Armut, die gesamten Lebensumstände und der Wirbel rund um die Einführung der D-Mark prägen das Buch. Ebenfalls im Fokus steht die Vergangenheitsbewältigung, auch im Hinblick auf den Umgang mit Nazis und NS-Verbrechern. Viele kamen bekanntlich ungeschoren davon, das wird hier angeprangert. Mittendrin findet sich die Krimihandlung, die aus heutiger Sicht ungewöhnlich wirkt, aber perfekt in den zeitlichen Rahmen passt. Dies war nach „Der Trümmermörder“ und „Der Schieber“ der dritte und letzte Fall für Frank Stave. Man kann jeden Band unabhängig voneinander lesen. Fazit: Großartiger Krimi mit ganz viel Zeitgeschichte. Schade, dass diese Reihe nur aus drei Bänden besteht!

Die neue Zeit und ein Abschied
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Oberinspektor Stave hat sein Ressort gewechselt und bekämpft nun den Schwarzhandel. Da findet man neben einer Leiche verschiedene Kunstgegenstände - aber sein Nachfolger in der Mordkommission ist an anderen Dingen interessiert und Anna, die Kunsthändlerin, kann er leider auch nicht fragen. Staves Freund, Lieutenant Macdonald, ha... Oberinspektor Stave hat sein Ressort gewechselt und bekämpft nun den Schwarzhandel. Da findet man neben einer Leiche verschiedene Kunstgegenstände - aber sein Nachfolger in der Mordkommission ist an anderen Dingen interessiert und Anna, die Kunsthändlerin, kann er leider auch nicht fragen. Staves Freund, Lieutenant Macdonald, hat auch eine Bitte an ihn : es ist Falschgeld aufgetaucht. Angeblich handelt es sich schon um die neue Währung - aber wie sieht sie wirklich aus?? Probleme über Probleme - wo fängt man an? Und plötzlich hat er den Faden zur Auflösung der Fälle in der Hand. Leider ist das der letzte Teil um Frank Stave - ich werde ihn vermissen !!


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