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Die Steampunk-Saga: Episode 1

Tinker-Kate und die geheime Bruderschaft

Die Steampunk-Saga Band 1

Steve Hogan

(3)
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Beschreibung

Man schreibt das Jahr 1851. Flugmaschinen durchkreuzen den Himmel über London, rußiger Qualm hängt in der Luft, die Technik triumphiert, und bald wird Queen Victoria die Weltausstellung eröffnen. Hier ist Kate Fenton, die rotgelockte Pilotin eines Dampfkutters, zu Hause. Mutig und freiheitsliebend fliegt Tinker-Kate über die Dächer. Sie glaubt an Eisen, Stahl und Feuer. Und bestimmt nicht an den Vampir, von dem es heißt, er hätte neun Morde auf dem Gewissen! Bis sie eine bleiche Leiche entdeckt - und einen attraktiven Gentleman an Bord nimmt, der Blutflecken an der Kleidung hat ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 46 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783954466108
Verlag Cora Verlag
Dateigröße 1282 KB

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Dampfkutter über London
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 28.04.2020

Kate Fenton, genannt Tinker-Kate, verdient ihr Geld mehr schlecht als recht mit einem von ihrem Vater geerbten Dampfkutter. Diese dampfgetriebenen Fluggeräte dienen als moderner Taxi-Dienst, was sie bei den Droschkenkutschern nicht gerade beliebt macht. Aber Fortschritt muss schließlich sein. Wir schreiben doch schon das Jahr 18... Kate Fenton, genannt Tinker-Kate, verdient ihr Geld mehr schlecht als recht mit einem von ihrem Vater geerbten Dampfkutter. Diese dampfgetriebenen Fluggeräte dienen als moderner Taxi-Dienst, was sie bei den Droschkenkutschern nicht gerade beliebt macht. Aber Fortschritt muss schließlich sein. Wir schreiben doch schon das Jahr 1851! Gar zu gerne würde Kate ihre klammen Finanzen mit der hohen Belohnung aufbessern, die auf die Ergreifung eines Mörders ausgesetzt ist, der schon eine Reihe blutleerer Leichen hinterlassen hat. Doch plötzlich stolpert sie selbst über eine solche. Kurz darauf lässt sich ein Passagier mit blutigen Ärmeln von ihr fliegen. Zu erwähnen, dass es sich bei Steve Hogans Reihe um das Genre Steampunk handelt, ist bei ihrem Titel eigentlich überflüssig. Wie meist im Steampunk stehen auch hier dampfgetriebene Fortbewegungsmittel im Fokus. Typisch für dieses Genre ist auch die Verortung im viktorianischen England. Im Gegensatz zu vielen anderen viktorianischen Steampunk-Geschichten, die oft gegen Ende des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind, lebt die Protagonistin hier allerdings bereits zur Mitte dieses Jahrhunderts. Auch nicht unbedingt als typisch im Steampunk-Genre ist die Vermengung mit Fantasy-Elementen zu bezeichnen, welche in diesem Fall in Form von Vampiren daherkommen. Zusätzlich rieselt mit den Morden auch noch eine Priese Krimi ins Geschehen. Und wie soll selbst die taffste Dampfkutter-Pilotin ruhig bleiben, wenn ihr Passagier und Hauptverdächtiger ein so attraktiver Gentleman ist? Es ist also alles vorhanden, was sich ein Steampunk-Fan wünschen kann. Auch die Umsetzung des Autors kann durchaus überzeugen. Dass man noch nicht allzuviel von den Hintergründen der Protagonistin erfährt, liegt zweifellos darin begründet, dass es sich nur um den 1. Band (von etwa Heftromanumfang) einer Fortsetzungsgeschichte handelt. Es ist also anzunehmen, dass hier weitere Informationen folgen. Die Geschichte könnte interessant werden. Der Autor erzählt „Die Steampunk-Saga“ aus Beobachterperspektive, wobei der Fokus – von kurzen Ausnahmen abgesehen – stets auf der Protagonistin ruht. Fazit: Dieser interessante Start in ein Steampunk-Abenteuer mit Fantasy- und Krimi-Elementen verspricht interessante Entwicklungen.

Schade
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.02.2018

Zum Inhalt: Man schreibt das Jahr 1851. Flugmaschinen durchkreuzen den Himmel über London, rußiger Qualm hängt in der Luft, die Technik triumphiert, und bald wird Queen Victoria die Weltausstellung eröffnen. Hier ist Kate Fenton, die rotgelockte Pilotin eines Dampfkutters, zu Hause. Mutig und freiheitsliebend fliegt Tinker-Kate... Zum Inhalt: Man schreibt das Jahr 1851. Flugmaschinen durchkreuzen den Himmel über London, rußiger Qualm hängt in der Luft, die Technik triumphiert, und bald wird Queen Victoria die Weltausstellung eröffnen. Hier ist Kate Fenton, die rotgelockte Pilotin eines Dampfkutters, zu Hause. Mutig und freiheitsliebend fliegt Tinker-Kate über die Dächer. Sie glaubt an Eisen, Stahl und Feuer. Und bestimmt nicht an den Vampir, von dem es heißt, er hätte neun Morde auf dem Gewissen! Bis sie eine bleiche Leiche entdeckt - und einen attraktiven Gentleman an Bord nimmt, der Blutflecken an der Kleidung hat Eigener Eindruck: Kate Fenton ist anders als die normalen Londoner Stadtfrauen. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben und verdient ihr Brot mit einem recht ungewöhnlichen Job, ganz zum Leidwesen der Londoner Kutschenfahrer, die ihr stets mit Abneigung entgegen treten. Mit ihrem Heizer betreibt Kate eine der wenigen Dampfschiffe Londons. Schnell und geschickt kann sie Passagiere so über die Dächer Londons zu ihren Zielen bringen. Als Hobbydetektivin interessiert sich Kate vor allem für die Menschen in ihrem Umfeld, besonders, seitdem grausame Morde sich in London ereignen, bei denen die Opfer meist blutleer aufgefunden werden. Von Vampiren ist plötzlich die Rede und TinkerKate befindet sich bald inmitten der grauenhaften Geschichte, denn ein Gast den sie transportieren soll, wird von ihr blutleer aufgefunden und der neue Passagier, den sie an Bord nimmt, weist unheimliche Blutflecken an seinem Jackett auf. TinkerKate befindet sich plötzlich in Lebensgefahr. Die Steampunkserie aus der Feder von Steve Hogan umfasst derzeit 9 Teile, wobei der erste für einen gewissen Zeitraum kostenlos auf den ebook-Stores zu bekommen ist. Die Geschichte von TinkerKate beginnt wirklich grandios. Es gibt einfache Sätze, jede Menge Informationen und Details. Man findet sich sehr schnell in einem London der industriellen Revolution wieder, welches futuristisch angehaucht ist. Tinker mit ihrer schroffen Art begeistert und obwohl sie oft eher sagt was sie denkt, anstatt nachzudenken, muss man sie einfach mögen. Alles scheint wirklich perfekt. doch ab der Mitte bricht die Geschichte langsam in sich zusammen. Tinker mutiert zu einer Art halben Superhelden, da sie plötzlich Geheimmitglied der Polizei ist. Ab dann überschlagen sich leider auch die Geschehnisse. Es taucht ein Vampirjäger auf und auch Vampire, deren Sinn und Zweck jedoch im verborgenen bleiben. Das Ganze gipfelt in einem wirklich sehr unbefriedigenden offenen Ende. Vielleicht sollte es einmal neugierig machen, aber das hat seinen Zweck - zumindest bei mir - ordentlich verfehlt. Ihr kennt das sicher, wenn man als Lese so sehr enttäuscht wird, dass die Serie für einen quasi gestorben ist. So ist es hier. Man vermisst einfach eine gewisse Aufklärung. Was hat es mit dem Jäger und den Vampiren auf sich und warum sind sie trotzdem gefährlich, obwohl der Absonderling bereits eliminiert wurde? Fazit: Durchaus lesenswert für Zwischendurch, da es einmal völlig neue Ideen und Impressionen sind. Leider ein viel zu offenes Ende und zum Finale hin viel zu schnelle Abhandlungen, die sehr lieblos gestaltet sind. Schade. 3 von 5 Sterne

Langweilige Story, langweilige Figuren - wenig "Steampunk-Atmosphäre"
von Insi aus Saarbrücken am 03.03.2015

Da ich den Cora-Verlag eigentlich immer nur mit Leichte-Kost-Liebesgeschichten in Verbindung gebracht habe, hat mich diese Steampunk-Saga sehr neugierig gemacht. Steampunk ist ein Genre, in dem ich auf wenig Vergleichsmöglichkeiten zurück greifen kann, dem ich aber grundsätzlich positiv gegenüber eingestellt bin. Im Zentrum d... Da ich den Cora-Verlag eigentlich immer nur mit Leichte-Kost-Liebesgeschichten in Verbindung gebracht habe, hat mich diese Steampunk-Saga sehr neugierig gemacht. Steampunk ist ein Genre, in dem ich auf wenig Vergleichsmöglichkeiten zurück greifen kann, dem ich aber grundsätzlich positiv gegenüber eingestellt bin. Im Zentrum der Serie scheint die Jagd nach Vampiren zu stehen. Also eine alte Idee in eine neue Umgebung übertragen. Leider kommen die Beschreibungen des Londons der Serie viel zu kurz. Klar, auf so wenigen Seiten ist das schwierig, aber ich hatte den Eindruck, dass darauf kein Fokus liegt. Dabei ist es in meinen Augen gerade dieses „Drumrum“, das den Reiz des Steampunk-Genre ausmacht. Spannend ist das alles auch nicht. Die Story läuft so vor sich hin, und obwohl sie durchaus Potenzial für ein bisschen Kribbeln und Spannung bietet, kam bei mir nichts davon an. Der Schreibstil ist in Ordnung. Er ist nichts Besonderes und eher etwas langweilig. Tinker-Kate war mir nicht sonderlich sympathisch und ich habe keinen Draht zu ihr bekommen. Anstatt sie dem Leser etwas persönlich vorzustellen und eine Identifikation mit ihr zu ermöglichen wurden die gleichen Fakten und Infos über sie mehrfach wiederholt. Fazit: Tinker-Kate konnte mich nicht überzeugen. Das war eindeutig nicht das, was ich erhofft und noch weniger erwartet habe. Eine eher langweilige Geschichte ohne fesselnde Charaktere. Die Folgebände werde ich mir nicht kaufen.


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