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Alles in Blut

Halls und Bruckners erster Fall

Tillman-Halls-Reihe Band 1

Ole R. Börgdahl

(22)
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Beschreibung

Er liegt auf dem Bett in einem Hotelzimmer. Er ist nackt und er ist tot. Es gibt keinen Namen, kein Motiv, keine Täter. Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner erhofft sich bei diesem acht Jahre alten Cold Case Hilfe vom ehemaligen US-Profiler Tillman Halls. Anstatt aber die Ermittlungen entscheidend weiterzubringen, beschert Halls der Hamburger Kriminalpolizei eine weitere Leiche, die zudem auch noch verschwunden ist. Können Bruckner und Halls das Rätsel dieses ungewöhnlichen Falles lösen?
Alle Tillman-Halls-Krimis sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Ole Roelof Börgdahl wurde am 23.05.1971 in Skellefteå, Schweden, geboren. Er wuchs in Skellefteå, Malmö und Lübeck auf. Das Lesen ist für Ole R. Börgdahl ein wichtiges Element des Schreibens. "Ich habe keine Lieblingsbücher, ich kann aber Bücher nennen, die mich beeindruckt haben. Hierzu gehört der Zyklus Rougon-Macquart von Émile Zola und Suite Francaise von Irène Némirovsky. Bei Zola gefällt mir die reiche Sprache, bei Suite Francaise hat mich das Schicksal von Irène Némirovsky bewegt."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 361 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847634003
Verlag Neobooks Self-Publishing
Dateigröße 751 KB
Verkaufsrang 38299

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
9
10
3
0
0

etwas unsympathische Charaktere
von labelloprincess am 01.03.2020

Was auf dem Cover abgebildet ist, weiß ich leider nicht so ganz. Zuerst dachte ich an Zähne, nun eher an Vasen. In einer Buchhandlung würde das Buch mein Interesse wahrscheinlich nicht wecken. Der Schreibstil hat mir persönlich leider nicht so zugesagt. Für mich war es nicht besonders spannend verfasst und oft sehr kompliziert ... Was auf dem Cover abgebildet ist, weiß ich leider nicht so ganz. Zuerst dachte ich an Zähne, nun eher an Vasen. In einer Buchhandlung würde das Buch mein Interesse wahrscheinlich nicht wecken. Der Schreibstil hat mir persönlich leider nicht so zugesagt. Für mich war es nicht besonders spannend verfasst und oft sehr kompliziert und verschachtelt. Meistens musste ich ganze Absätze oder Seiten nochmals lesen, weil meine Gedanken einfach abgedriftet sind. Auch die einseitige Perspektive finde ich in diesem Fall nicht sehr spannend. Die beiden Hauptprotagonisten waren mir von der ersten bis zur letzten Seite unsympathisch, ich konnte keine Verbindung zu ihnen erstellen. Es fehlen mir einfach Gedanken, Gefühle und Dinge aus dem Privatleben, die die Personen „lebendig“ wirken lassen. Die Details, die da fehlen, wurden an anderer Stelle viel, viel zu genau beschrieben. Die ganzen Computergeschichten waren für mich nur langweilig zu lesen. Da musste ich mich regelrecht zwingen weiterzulesen. Beim Lesen hatte ich auch durchgehend das Gefühl, dass ich mich gerade einige Jahre in der Vergangenheit befinde. Auch die Aufklärung des Falls war mir etwas suspekt und schon etwas zu zufällig. (Und warum gehen sie ohne Verstärkung da rein?) Ich vergebe für das Buch 2,5 von 5 Sternen.

Spannender Cold-Case mit tollen Ermittlern
von einer Kundin/einem Kunden aus Neckarsulm am 17.12.2019

Klappentext: Er liegt auf dem Bett in einem Hotelzimmer. Er ist nackt und er ist tot. Es gibt keinen Namen, kein Motiv, keine Täter. Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner erhofft sich bei diesem acht Jahre alten Cold Case Hilfe vom ehemaligen US-Profiler Tillman Halls. Anstatt aber die Ermittlungen entscheidend weiterzubringen,... Klappentext: Er liegt auf dem Bett in einem Hotelzimmer. Er ist nackt und er ist tot. Es gibt keinen Namen, kein Motiv, keine Täter. Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner erhofft sich bei diesem acht Jahre alten Cold Case Hilfe vom ehemaligen US-Profiler Tillman Halls. Anstatt aber die Ermittlungen entscheidend weiterzubringen, beschert Halls der Hamburger Kriminalpolizei eine weitere Leiche, die zudem auch noch verschwunden ist. Können Bruckner und Halls das Rätsel dieses ungewöhnlichen Falles lösen? Alle Tillman-Halls-Krimis sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Das Buch von Ole R. Börgdahl ist sehr detailreich geschrieben und somit an keiner Stelle langweilig. Mitraten um dem Täter auf die Spur zu kommen ist bei diesem Krimi aussichtslos, denn mit diesem Ende rechnet man nicht. Das ganze Buch ist in sich schlüssig und alle offenen Fragen werden geklärt. Der Schreibstil des Autors ist relativ einfach und angenehm zu lesen. Mit dem Ermittlerduo sind ihm zwei besonders interessante Charaktere gelungen. Ich hatte viel Spaß beim Lesen, wurde immer wieder überrascht und war an vielen Stellen von der Detailgenauigkeit beeindruckt.

Auftakt für ein neues Ermittler-Duo in Hamburg...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 17.11.2019

„Alles in Blut“ von Ole R. Börgdahl ist – anders als der Titel vermuten lässt – kein „blutiger“ Krimi, aber der Titel passt – aber darüber wird hier natürlich nichts verraten! Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner arbeitet beim Hamburger Landeskriminalamt. Er bearbeitet einen „Cold Case“: ein Mann ist vor 8 Jahren in einem Hambur... „Alles in Blut“ von Ole R. Börgdahl ist – anders als der Titel vermuten lässt – kein „blutiger“ Krimi, aber der Titel passt – aber darüber wird hier natürlich nichts verraten! Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner arbeitet beim Hamburger Landeskriminalamt. Er bearbeitet einen „Cold Case“: ein Mann ist vor 8 Jahren in einem Hamburger Hotel ermordet worden. Kurt Bruckner holt sich Hilfe bei dem ehemaligen US-Profiler Tillman Halls, der u.a. in der FBI-Akademie in Quantico gearbeitet hat. Tillman ist aber nicht mehr in seinem Beruf tätig, sondern arbeitet bei seinem deutschen Schwiegervater in der Immobilienbranche. Der Tote gibt viele Rätsel auf, man kennt seinen Namen nicht, er wurde nackt, gewaschen und desinfiziert auf seinem Hotelbett gefunden, in das er offiziell niemals eingezogen war. Keinerlei Spuren im Hotelzimmer, trotz aller Bemühungen konnte keinerlei Identifizierung durchgeführt werden, absolut nichts wird bekannt, ein typischer Cold Case eben... Nach anfänglichem Zögern erklärt sich Tillman bereit, Kurt Bruckner bei der Auflösung zu unterstützen und findet schnell erste Anhaltspunkte – und noch eine Leiche! Aber so viel sei hier preisgegeben: Tillman und Kurt schaffen es in mühseliger Kleinarbeit, den Fall (auch für mich) befriedigend zu lösen! Anfangs hatte ich Schwierigkeiten beim Lesen: die Geschichte wird fast „protokollartig“ beschrieben. Eine Freundin bezeichnete diesen Schreibstil (in einem vollkommen anderen Zusammenhang) als „nackt und distanziert“- ja, ich glaube, das trifft es! Wir erfahren wenig über die Menschen Kurt Bruckner und Tillman Halls, der Fall wird ausschließlich aus der Sicht von Tillman beschrieben, aber auch er ist äußerst sparsam mit Informationen über sein Privatleben. Ich empfand den Stil als sehr gewöhnungsbedürftig, aber langsam konnte ich ihn akzeptieren und fand ihn später in seiner Ungewöhnlichkeit sogar etwas faszinierend. Aber dadurch wirken beide Protagonisten teilweise blass, aber dies hat der Autor vermutlich billigend in Kauf genommen. Ole R. Börgdahl hat ausführlich, exakt und genau recherchiert, aber neigt manchmal zu einer gewissen „Detailverliebtheit“, hier war es für mich ab und zu schwierig zu entscheiden, ob ich den Gedankensträngen des Autors gewissenhaft folgen sollte (es könnte ja ein wichtiger Hinweis für die Auflösung enthalten sein) ... Aber ich habe mich anscheinend richtig entschieden, denn die Auflösung erschien mir schlüssig und logisch. Ohne Frage war der Krimi sehr spannend, man erwartet förmlich auf jeder Seite den Durchbruch und leidet mit den beiden Ermittlern, wenn sich eine Spur mal wieder einmal als „Sackgasse“ entpuppt hat. Auch die losen Fäden wurden zum Ende sorgsam verknüpft, ein leichter „Cliffhanger“ ist wohl der Serienidee geschuldet. Ein Buch, das mich gut unterhalten und mir spannende Lesemomente beschert hat!


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