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Tod hinter dem Stephansdom

Ein Wien-Krimi - Die Sarah-Pauli-Reihe 3

Sarah Pauli 3

Ein Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen – der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli.

Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …

Rezension
»Beate Maxian bedient ihre Leser wieder mit einem routiniert geschriebenen und exakt recherchierten Krimi.«
Portrait
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.05.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641099626
Verlag Goldmann
Dateigröße 967 KB
Verkaufsrang 2.192
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nomen est omen“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Manche Gassennamen haben nicht grundlos ihre Bedeutung. Eine harmlose "Bäckerstraße" geht ja noch, aber wenn so ein altehrwürdiges Gassel in der Wiener Innenstadt Blutgasse heißt, dann spielt es sich auch dementsprechend ab. Da ist ja ein Mord geradezu obligatorisch. Das Ganze auch noch mit einem Schuss Esoterik abgeschmeckt ergibt einen spannenden Krimi, welcher zu den Besseren der Sorte Regionalkrimis gehört. Manche Gassennamen haben nicht grundlos ihre Bedeutung. Eine harmlose "Bäckerstraße" geht ja noch, aber wenn so ein altehrwürdiges Gassel in der Wiener Innenstadt Blutgasse heißt, dann spielt es sich auch dementsprechend ab. Da ist ja ein Mord geradezu obligatorisch. Das Ganze auch noch mit einem Schuss Esoterik abgeschmeckt ergibt einen spannenden Krimi, welcher zu den Besseren der Sorte Regionalkrimis gehört.

Kundenbewertungen

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Tod hinter dem Stephansdom
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Handlung gibt Einblick in das Leben der "besseren" Gesellschaft und ihren Schattenseiten. Das Buch fesselt von der ersten Seite an = ideal fürs Wochenende.

Guter Krimi in schöner Stadt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 07.02.2017

Die Geschichte an sich ist sehr realitätsnah erzählt. Man hat auch kaum das Gefüh einer Phantasiegeschichte aufzusitzen. Auch die Ortsangaben sind meistens sehr korrekt und mit ein wenig Ortskenntnis fühlt man sich in die Realität versetzt. Wer keine Ortskenntnisse hat, dem fehlt aber auch nichts. Ein einziges Manko und... Die Geschichte an sich ist sehr realitätsnah erzählt. Man hat auch kaum das Gefüh einer Phantasiegeschichte aufzusitzen. Auch die Ortsangaben sind meistens sehr korrekt und mit ein wenig Ortskenntnis fühlt man sich in die Realität versetzt. Wer keine Ortskenntnisse hat, dem fehlt aber auch nichts. Ein einziges Manko und deswegen dann doch ein Stern weniger: In Wien sagt niemand Tresen zu einer Budl / Bar. Da hat es mich kurz gerissen, als ich dieses unwienerische Wort erspähen musste. Das muss nicht sein, wenn die Geschichte schon in Wien spielt und die handelnden Personen alles Wiener sind, dann ist dieser Terminus einfach deplatziert. Schade auch, dass nur wenig der Wiener Kultur, Gepflogenheiten bzw. Sprache ins Buch eingeflossen sind. Aber sonst ein rundum empfehlenswertes Buch für zwischendurch

auch Wien hat eine dunkle Seite
von leseratz aus Stralsund am 08.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Tod hinter dem Stephansdom" ist der dritte Fall um die Journalistin Sarah Pauli. Sie schreibt für den "Wiener Boten" eine Kolumne über Aberglauben und ist auch nicht verwundert, als sie einen Anruf erhält, indem über das Erscheinen der "schwarzen Frau" in der Blutgasse berichtet wird. Diese kündigt sowohl nahen... "Tod hinter dem Stephansdom" ist der dritte Fall um die Journalistin Sarah Pauli. Sie schreibt für den "Wiener Boten" eine Kolumne über Aberglauben und ist auch nicht verwundert, als sie einen Anruf erhält, indem über das Erscheinen der "schwarzen Frau" in der Blutgasse berichtet wird. Diese kündigt sowohl nahen Tod an, warnt aber auch vor bevorstehendem Unheil. So ganz ernst mag Sarah den Anruf nicht nehmen, aber ihre Neugier ist geweckt, besonders als am nächsten Tag ein prominenter Unternehmer tot aufgefunden wird, und das in einem leer stehenden Haus in der Blutgasse. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Es beginnt rasant mit dem ersten Mord, eine Frau tötet voller Verachtung, säubert den Tatort, macht Bilder mit dem Handy des Toten und verschwindet. Und während man noch über die Todesart nachdenkt, werden verschiedene Spuren und Motive vorgestellt. Es ist sehr spannend den verschiedenen Handlungstränge zu folgen und es bleibt auch nicht bei diesem einen Toten. Alle Figuren sind gut gezeichnet, ihre Handlungen nachvollziehbar. Ich kenne die beiden Vorgängerbände nicht, dies ist für das Verständnis aber auch nicht notwendig. Die Beschreibung der Orte macht Lust auf einen Besuch in Wien. Positiv für mich war, dass Sarah Pauli ein relativ normales Leben führt und nicht ständig von privaten Schicksalsschlägen getroffen wird. Die Auflösung ist überraschend, aber sehr logisch. Es bleiben keine losen Fäden übrig. Für mein persönliches Wohlbefinden hätte es einen weiteren Toten geben dürfen, bzw. ein anderes letztes Opfer, aber man kann nicht alles haben. Fazit: Ein sehr spannender Krimi mit Lokalkolorit, den ich Freunden dieses Genres uneingeschränkt empfehlen kann. Die beiden Vorgänger stehen schon auf meiner Wunschliste und auch auf den vierten Band freue ich mich schon jetzt.