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Jackpot - Wer träumt, verliert

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Preis der Jugendlichen

(8)
Rasant wie ein Actionfilm! Wie weit würdest du gehen, für den Jackpot?

Den Brüdern Chris und Phil steht das Wasser bis zum Hals. Da beobachtet Chris, wie ein Auto gegen einen Baum kracht. Im Kofferraum: ein geheimnisvolles Mädchen und eine Tasche voller Geld!
Dumm nur, dass Chris und Phil nicht die einzigen sind, die scharf darauf sind. Das Mädchen, Sabrina, erzählt ihnen aberwitzige Geschichten, ein paar Vorortschläger haben Wind vom Geld bekommen und auch die Polizei will mitreden. Doch sie alle sind nichts gegen den Mann, der das Auto fuhr. Er hat nichts mehr zu verlieren und würde töten für den Jackpot …
Portrait
Stephan Knösel,1970 geboren, lebt mit Frau und zwei Kindern in München. Er arbeitet als freiberuflicher Drehbuchautor und wurde bereits mit mehreren Preisen und Stipendien der Filmbranche ausgezeichnet. Für seinen Roman 'Echte Cowboys' erhielt er das Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium 2011, die Auszeichnung Buch des Monats, Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach, Februar 2011 sowie den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur 2010.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 03.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74436-4
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/2 cm
Gewicht 270 g
Auflage 6. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,20
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
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Hochspannung pur!!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Stephan Knösels Schreibstil ist umwerfend. Dieser Jugendroman liest sich wie ein Hochspannungskrimi und macht vor keiner Thematik halt. Und doch bleibt dieses Buch bei aller Härte und Spannung ein Jugendbuch mit Tiefgang. Es erzählt eine Geschichte von Familie, Liebe und Freundschaft untermalt mit einer rasanten Story und schön beschriebenen... Stephan Knösels Schreibstil ist umwerfend. Dieser Jugendroman liest sich wie ein Hochspannungskrimi und macht vor keiner Thematik halt. Und doch bleibt dieses Buch bei aller Härte und Spannung ein Jugendbuch mit Tiefgang. Es erzählt eine Geschichte von Familie, Liebe und Freundschaft untermalt mit einer rasanten Story und schön beschriebenen Charakteren!

Wer vom Jackpot träumt, kann alles verlieren!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2013

Eine Sporttasche gefüllt mit vier Millionen Euro fühlt sich für Chris zunächst nach einem riesigen Jackpot an – doch dann sind plötzlich eine Menge Leute hinter ihm und dem Geld her… Dieses Buch ist wie Kino im Kopf! Durch den Perspektivenwechsel wird die Geschichte noch spannender, weil der Leser... Eine Sporttasche gefüllt mit vier Millionen Euro fühlt sich für Chris zunächst nach einem riesigen Jackpot an – doch dann sind plötzlich eine Menge Leute hinter ihm und dem Geld her… Dieses Buch ist wie Kino im Kopf! Durch den Perspektivenwechsel wird die Geschichte noch spannender, weil der Leser nie ganz sicher sein kann, welche Ziele die einzelnen Personen verfolgen. Empfohlen ab 13 Jahren.

spannender Jugendroman
von Manja Teichner aus Krefeld am 29.11.2012
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Chris und Phil sind Brüder und haben es nicht wirklich leicht. Ihr Vater hat ein Alkoholproblem, die Mutter ist bereits gestorben und so sind die beiden Jungs auf sich gestellt. Besonders das Geld ist knapp und so, so denken Chris und Phil jedenfalls, fällt Weihnachten wohl aus. Dann aber... Meine Meinung: Chris und Phil sind Brüder und haben es nicht wirklich leicht. Ihr Vater hat ein Alkoholproblem, die Mutter ist bereits gestorben und so sind die beiden Jungs auf sich gestellt. Besonders das Geld ist knapp und so, so denken Chris und Phil jedenfalls, fällt Weihnachten wohl aus. Dann aber wird Chris zufällig Zeuge eines Autounfalls. Als er den Insassen helfen möchte findet er im Kofferraum ein Mädchen, das ihn bittet eine Tasche voller Geld, 4 Millionen Euro, zu verstecken. Chris zögert kurz, nimmt dann aber die Tasche mit sich und ist sich sicher, er wird das Geld niemals wieder zurückgeben. Immerhin ist dies die Chance für ihn und Phil nochmal neu anzufangen. Doch plötzlich ist nicht nur Sabrina, so der Name des Mädchens, hinter dem Geld her. Bald werden die Jungs auch noch von der Polizei verfolgt und dann sind da noch ein paar Typen aus ihrem alten Haus und der Fahrer des Unfallwagens … „Jackpot: Wer träumt, verliert“ ist bereits der zweite Jugendroman des Autors Stephan Knösel. Ich kannte vor diesem Buch kein Werk des Autors. Chris ist 14 Jahre alt und wohnt mit seinem Bruder Phil, 17 Jahre, in einer heruntergekommenen Wohnung. Die beiden müssen mehr schlecht als recht schauen wie sie zurechtkommen. Dann „findet“ Chris das Geld und alle Probleme scheinen gelöst. Beide Jungs waren mir sympathisch, man fühlt richtig mit ihnen mit. Sabrina ist das Mädchen aus dem Kofferraum. Sie war mir nicht sonderlich sympathisch. Irgendwie wirkt sie sehr durchtrieben und ihre wahren Motive blieben sehr lange im Hintergrund. Phil wickelt Sabrina recht schnell um den Finger während Chris ihr gegenüber eher skeptisch bleibt. Auffallend ist, dass man sich als Leser schwer tut die Figuren richtig einzuschätzen. Man hat zwar schnell jemanden, der einem sympathisch ist aber wirklich hinter die Fassade kann man bei niemand schauen. Hinzu kommen noch die 4 Millionen Euro, die alle nochmal zusätzlich beeinflussen. So ist dies nicht nur bei den Protagonisten, es gilt auch für die Nebencharaktere. Ich finde aber dies macht den Roman zu dem was er ist. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und locker. Die Figuren wirken lebendig und man geht als Leser mit ihnen mit. Der Roman ist unterteilt in 4 Abschnitte, die 4 Tagen gleichkommen. Die Erzählperspektiven wechseln immer zwischen den Personen. Dadurch entstehen allerdings Sprünge, die schwierig zu verstehen sind und den Lesefluss etwas stören. Die Handlung an sich ist spannend und fesselnd. Immer wieder baut der Autor Wendungen ein, die man so nicht erwartet. Das Ende kam mir persönlich ein wenig zu schnell. Der Showdown ist spannend und der Roman ist auch eigentlich in sich abgeschlossen aber irgendwie blieben dennoch Fragen zurück. Fazit: „Jackpot: Wer träumt, verliert“ von Stephan Knösel ist eine sehr guter Jugendroman. Die Handlung ist spannend und nachvollziehbar und auch die Dialoge sind toll geschrieben. Allerdings hat mich das Ende etwas unbefriedigt zurückgelassen. Dennoch aber ein durchaus lesenswertes Buch.