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Little Lies – Vollkommen vertraut

Roman

Vincent Boys Band 2

Abbi Glines

(11)
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Beschreibung

Sawyer ist der Einzige, den Lana je wollte. Doch er hat sein Herz an ihre perfekte Cousine Ashton verloren – die es brach. Als Lana zu Besuch in der Stadt ist, sieht Sawyer sie plötzlich mit anderen Augen: Er findet sie wunderschön und liebenswert – nahezu unwiderstehlich. Und vielleicht kann er sich mit Lana an Ashton rächen. Doch was als unverfänglicher Flirt beginnt, entwickelt sich zu einem heißen Spiel der Verführung, und schon bald ist das Verlangen überraschend echt.

Abbi Glines, 1977 in Birmingham (Alabama) geboren, steht für die ganz großen Gefühle. Mit ihren »New Adult«-Romanen gelang ihr der internationale Durchbruch, und auf die Frage, wie viele Bücher sie insgesamt geschrieben hat, hält die Bestsellerautorin meist kurz inne und beginnt, an ihren Fingern abzuzählen. Wenn sie nicht gerade schreibt, liest sie, schleicht sich ins Kino und hört sich die alltäglichen Dramen ihrer Teenager-Kinder an, während sie sich überlegt, welche sie davon später in ihren Büchern verwenden wird. Heute lebt die erfolgreiche Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Fairhope/Alabama.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 12.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30440-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,7 cm
Gewicht 282 g
Originaltitel The Vincent Brothers -Extended and Uncut
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Lene Kubis

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Buchhändler-Empfehlungen

Little Lies

Vanessa Wiesler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Da ich die Bücher von Abbi Gline sehr gerne lese, durfte dieses Buch natürlich nicht fehlen. Little lies schließt gleich an Little Secrets an nur aus der Sicht von Sawyer und Lana. Lana, die bis jetzt eher immer das Mauerblümchen war, hat sich in den 5 Monaten, die sie zuhause verbracht hat total verändert. Sie ist jetzt nicht mehr das unauffällige graue Mäuschen, sonder eine junge sexy Frau, die mit ihren Reizen spielt um sich Sawyer zu schnappen. Sawyer entgeht die Veränderung natürlich auch nicht, für ihn ist sie die perfekte Ablenkung um endlich über Ash hinweg zukommen. Doch ist es wirklich möglich, dass man einem Menschen so nahe ist ohne sich zu verlieben? Eine tolle Geschichte von Abbi Glines, die einem die Gefühlswelt beider Protagonisten zeigt die einem sofort sympatisch sind.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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5
0
1
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Little Lies - Vollkommen vertraut
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 18.01.2019

Auch wenn dieser Band nicht an den ersten heran reichen kann, ist er doch sehr emotional und schön geschrieben. Besonders Lana ist mir von Anfang an sehr sympathisch und ist eine wunderbare junge Frau. Sawyer ist zutiefst verletzt und weiß eigentlich nicht genau was er fühlen soll. Er benimmt sich plötzlich wie Beau zu Beginn de... Auch wenn dieser Band nicht an den ersten heran reichen kann, ist er doch sehr emotional und schön geschrieben. Besonders Lana ist mir von Anfang an sehr sympathisch und ist eine wunderbare junge Frau. Sawyer ist zutiefst verletzt und weiß eigentlich nicht genau was er fühlen soll. Er benimmt sich plötzlich wie Beau zu Beginn der ersten Geschichte, was zu einigen Dramen führt. Insgesamt hat einen die Geschichte sehr viel und sehr unterschiedlich fühlen lassen. Man durchlebt eine emotionale Achterbahnfahrt, jedoch im guten Sinne. Leider fehlt mir etwas über die Entwicklung von Beau und Sawyer als Familienmitglieder,, aber im großen und ganzen ist das Buch gut.

Das für mich schlechteste Abbi Glines Buch
von YaBiaLina aus Berlin am 06.05.2017

Im ersten Teil ging es bei den Brüdern Sawyer und Beau um Ashton und die Liebe zwischen Ash und Beau.Nun geht es um Sawyer und Ashtons Cousine Lana.Und als die beiden das erste mal nach langem wieder aufeinander treffen,war mir Sawyer mit einem mal unsympathisch.Er hat direkt den "Höhlenmensch" raus gelassen,obwohl er noch ne ma... Im ersten Teil ging es bei den Brüdern Sawyer und Beau um Ashton und die Liebe zwischen Ash und Beau.Nun geht es um Sawyer und Ashtons Cousine Lana.Und als die beiden das erste mal nach langem wieder aufeinander treffen,war mir Sawyer mit einem mal unsympathisch.Er hat direkt den "Höhlenmensch" raus gelassen,obwohl er noch ne mal wusste ob Lana an ihm interessiert ist und seinen langjährigen Kumpel wollte bzw hat er dann auch direkt ausgeschaltet.Generell gehen die beiden Brüder immer direkt an die Decke,werden laut und wollen handgreiflich werden.Ist ja schön und gut,das man das Mädchen beschützen will,was man mag/liebt,aber das war too much. Im ersten Teil ist ja am Ende die große Cousin/Bruder Bombe geplatzt,wo ich doch enttäuscht war,das dort nicht weiter drauf eingegangen war.Auch im 2. Teil wurde erste am Ende nur kurz drüber geredet,auch wenn es positiv war,war es mir allgemein zu kurz. Die Geschichte an sich war okay,nichts besonderes.Durch de flüssigen Schreibstil,kam man aber super voran.

von Lydia Heizenreider aus Pirmasens am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein perfekter Abschluss zum ersten Band. Der Roman hat mich sehr gefesselt und ist für alle Erotikfans ein muss.


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  • Prolog
    Sawyer
    Mit einem kräftigen Schwung zog Ashton sich hinauf auf unseren Ast und ließ sich darauf nieder. Früher hatte sie mich dafür noch gebraucht da hatte ich ihr einen kleinen Schubs geben müssen, damit sie das schaffte. Jetzt brauchte sie mich für gar nichts mehr. Ich hatte sie in vielerlei Hinsicht im Stich gelassen.
    Von gebrochenen Herzen hatte ich natürlich auch vorher schon gehört, aber erst jetzt verstand ich wirklich, wie sich das anfühlte. Sie hier vor mir sitzen zu sehen löste in meiner Brust einen unglaublichen Schmerz aus. Seit ich sie und Beau damals zusammen vor der Kirche erwischt hatte, fiel es mir schwer, richtig tief Luft zu holen. In diesem Moment hatte ich bereits Bescheid gewusst. Ja, ich hatte mir gewünscht, dass sie mir irgendeine absurde Erklärung für all das geben, mir beweisen könnte, dass ich mich geirrt hatte. Aber dennoch war in diesem Augenblick schon klar gewesen, dass Ashton nicht länger zu mir gehörte.
    "Beeindruckend. Sieht kinderleicht aus, wie du das machst", sagte ich so laut, dass sie mich hören musste. Sie hatte mir in einer SMS geschrieben, dass sie hier draußen war. Ich war schon vor Stunden hergekommen, um nachzudenken. Hier an dieser Stelle hatte alles begonnen. Da war es irgendwie folgerichtig, dass es hier auch zu Ende ging.
    Ashton sah ein wenig verwirrt aus. Ich liebte diesen Gesichtsausdruck er war einfach total anbetungswürdig.
    "Ich war schon hier, als du mir geschrieben hast", erklärte ich, und ein kleines Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
    "Oh", antwortete sie.
    "Was verschafft mir denn die Ehre?", fragte ich, obwohl ich das eigentlich schon ahnte. Ich wollte es nur noch einmal von ihr hören. Es war höchste Zeit, dass wir die Sache endgültig klärten. Ich lief zu ihr hinüber und bemerkte im selben Moment den Zuhörer, der sich in der Dunkelheit verbarg. So, so. Beau wollte also auch nach mir sehen. Oder aber er war Ash gefolgt.
    "Ich wollte gucken, wie s dir geht. Beau hat gesagt, dass du eine Gehirnerschütterung hattest."
    Ich musste laut auflachen. Ja, es war eine ziemlich ordentliche Gehirnerschütterung gewesen. Ich schnappte mir einen Stein und ließ ihn übers Wasser springen.
    "Hat er dir auch erzählt, wie ich sie mir eingehandelt habe?"
    "Ja", antwortete sie schuldbewusst. Anscheinend hatte er ihr gestanden, dass er mir fast den Schädel zertrümmert hatte. Trotzdem war es natürlich nicht ihre Schuld
    "Ich hab s verdient. Ich habe dich die ganze Woche ziemlich scheiße behandelt." Die Schmerzen in meiner Brust wurden noch ärger. Dass ich einfach tatenlos zugesehen hatte, wie ihre Mitschüler sie quälten, würde mich ewig verfolgen.
    "Ähm " Offenbar wusste sie nicht, was sie sagen sollte. Ich hatte sie hängen lassen. Und mich auch. Ich hatte mich benommen wie jemand, der mir selbst total fremd war.
    "Ehrlich gesagt, war es fast eine Erleichterung, von Beau verkloppt zu werden Ich habe mich wegen der Geschichte ja selbst richtig fertiggemacht. War nett, dass das dann jemand anderes für mich übernommen hat."
    "Bitte?!" Ganz offensichtlich war sie überrascht, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte. Verdammt, das machte alles noch schwerer. Es schnürte mir regelrecht die Luft ab.
    "Ash, du warst jahrelang meine Freundin. Aber vorher waren wir Freunde. Beste Freunde. Ich hätte dich nie so behandeln dürfen, weil es plötzlich Schwierigkeiten gab Das war einfach nicht richtig. Du hast alle Schuld für etwas auf dich genommen, das nicht allein dein Fehler war. Es war auch Beaus und meiner."
    "Deiner? Weshalb das denn?"
    "Ich wusste, dass Beau dich liebt. Ich habe es daran gemerkt, wie er dich angesehen hat. Und ich wusste auch, dass du ihn mehr liebst als mich. Ihr zwei hattet damals eine ganz spezielle Beziehung, und ich habe mich ausgeschlossen gefühlt. Da war ich eifersüchtig Beau war mein Cousin und du das hübscheste Mädchen, das ich je gesehen habe. Ich wollte dich für mich allein. Deswegen habe ich mich mit dir vera