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Lost Places

Roman

(13)
Die Jugendlichen Chris, Moe, Kaya, Steven und Lennart sind Urban Explorers: Im nächtlichen Berlin erkunden sie stillgelegte Fabriken, leer stehende Häuser und verfallene Krankenhäuser. Doch was als aufregendes Abenteuer beginnt, wird bald ein riskantes Unterfangen. Denn die verlassenen Gebäude bergen nicht nur Charme, sondern auch Schrecken. Als die Freunde in einem halb verfallenen Haus eine Leiche entdecken, vermuten sie, dass die Motorradgang Bandidos dahintersteckt. Und dann wird es richtig gefährlich.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 237
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0248-3
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 20,3/13,7/2,7 cm
Gewicht 318 g
Auflage 1
Illustrator Hauptmann Kompanie
Buch (Kunststoff-Einband)
13,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Lost Places in Berlin
von Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 23.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

"Take nothing but pictures, leave nothing but your footprints." Lost Places sind verlassene Gebäude, die eine magische Anziehungskraft auf sogenannte Urban Explorer hat. Die bekanntesten Lost Places sind die Belitz Heilstätten und der Spreepark in Grunewald. Aber eigentlich gibt es diese Lost Places überall, wo irgendwann einmal Menschen waren. 5 Freunde wollen... "Take nothing but pictures, leave nothing but your footprints." Lost Places sind verlassene Gebäude, die eine magische Anziehungskraft auf sogenannte Urban Explorer hat. Die bekanntesten Lost Places sind die Belitz Heilstätten und der Spreepark in Grunewald. Aber eigentlich gibt es diese Lost Places überall, wo irgendwann einmal Menschen waren. 5 Freunde wollen sich als Urban Explorer verlassene Gebäude in der Bundeshauptstadt genauer ansehen. Sie reizt der Kick des Unbekannten. Doch dann treffen sie auf Mitglieder der Motorrad-Gang "Bandidos" und sie bekommen jede Menge Ärger. Die Idee zu diesem Thriller ist wirklich gut, doch leider kommt sie am Ende doch zu kurz, weil sich ein anderes Thema in den Mittelpunkt drängt. Schreibstil: Die Beschreibungen der Gefühle sind wirklich gut. Gerade die Angst wird sehr anschaulich dargestellt. Als Leser fühlt man mit den Protagonisten. Spannung wird von Kapitel zu Kapitel immer wieder aufs Neue aufgebaut. Sprachlich macht es Freude, das Buch zu lesen. Der Autor schafft es, den Leser bei der Stange zu halten, ohne große Schocker oder Effekthascherei. Charaktere: Die 5 Freunde, allen voran Lennart, der in der ICH-Perspektive erzählt, sind recht gut gezeichnet. Nicht wirklich tiefgründig, aber auch nicht zu flach. Man hat sie eigentlich ganz gern, auch wenn sie nicht ans Herz wachsen. Fazit: Ein spannender Jugend-Thriller mit tollem Thema, aber leider am Ende mit anderem Schwerpunkt. Daher erhält er nur 3 von 5 Sternen, da mir die Thematik "Lost Places" zum Schluss zu kurz kam. Sonst war der Thriller gut und spannend.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2017
Bewertet: anderes Format

Ferien und Langeweile- Zeit für nächtliche Ausflüge! Bald befinden sich die Teens in höchster Gefahr... Überzeugend und hochspannend, selten so mitgefiebert!

Spannender kann Urban Exploring nicht sein
von Jasmin Wrobel aus Gelsenkirchen am 14.04.2014

Mit "Lost Places" hat Johannes Groschupf einen Roman über Berling geschrieben, wie er spannender nicht sein kann. Der perfekt gewählte Titel Lost Places spiegelt wunderbar den Inhalt des Buches wieder. Denn in dem Buch erkundet man zusammen mit Chris und seinen Freunden die verlassenen Orte Berlins. Für mich... Mit "Lost Places" hat Johannes Groschupf einen Roman über Berling geschrieben, wie er spannender nicht sein kann. Der perfekt gewählte Titel Lost Places spiegelt wunderbar den Inhalt des Buches wieder. Denn in dem Buch erkundet man zusammen mit Chris und seinen Freunden die verlassenen Orte Berlins. Für mich waren Chris, Moe, Kaya, Steven und Lennart Jugendliche wie man sie heute überall antreffen kann. Sie feiern bis in den Morgengrauen rein, hängen zusammen ab und probieren sogar den Konsum von Haschisch aus. Dieser Teil des Buches, der mit dem Konsum von Drogen, hat mir nicht sonderlich gut gefallen, allerdings spielen Drogen, neben den Lost Places und den Bandidos eine zentrale Rolle des Buches. Denn es wird erst wirklich spannend, als die Freunde in einem Club an einen der Türsteher geraten und raus fliegen. Dieser Türsteher soll nämlich bei den Bandidos aufgenommen werden und bei denen stehen - so ist's in dem Buch beschrieben - Erpressung, Mord und Drogen an der Tagesordnung. Die ganze Sache spitzt sich dann noch zu, als die Freunde eine Leiche in einem verlassenen Ort, so wie eine Tüte voll mit bewusstseinserweiternden Substanzen finden und sie die ganze Sache verfolgen und somit immer mehr hinter die kriminellen Machenschaften der Bandidos kommen. Ich muss ehrlich sagen: So sehr mitgefiebert habe ich schon lange nicht mehr. Ich fand es unglaublich spannend Chris und die anderen bei ihren Streifzügen durch die Lost Places Berling zu begleiten und wie sie sich versuchen aus dem Fund der Leiche und den Fängen der Bandidos wieder zu befreien. Bis zum spannenden Showdown, wo es schließlich heißt "Leben oder Tod". Auch hat Groschupf einen wirklich tollen Schreibstil an den Tag gelegt. Er hat es geschafft mich mit seinen Worten zu fesseln und mich so sehr in die Geschichte rein zu ziehen, das ich das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte.