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Ein Fall für Peter Zoff - Band 1: Abfangjäger

Peter Zoff

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„Du reißt den Bundeskanzler zu Boden und hältst ihm den Mund zu. Das Team verpasst ihm die Injektion und verschwindet. Alles klar?“

Eigentlich ist der Ankauf neuer Jagdflugzeuge für das österreichische Bundesheer bereits beschlossen. Nur der Bundeskanzler zögert mit seiner Unterschrift – und ruft damit Kreise auf den Plan, die vor nichts zurückschrecken, um ihr Ziel zu erreichen. Oberstleutnant Peter Zoff, Chef des Morddezernats im LKA Steiermark, ermittelt derweil in einem ganz anderen Fall – und ahnt nicht, wie das alles zusammenhängt – und in welches Wespennest er stechen wird …

Macht. Korruption. Gewalt. Ein schonungslos spannender Politkrimi.

Jetzt als eBook: „Abfangjäger“ von Hans-Peter Vertacnik. dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Hans-Peter Vertacnik, Jahrgang 1957, ist im Hauptberuf Bezirkspolizeikommandant. Außerdem ist er als Kommunikations- und Medientrainer sowie als Autor tätig.

Von Hans-Peter Vertacnik erschien bei dotbooks „Abfangjäger“, „Ultimo“ und „Rosentod“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 390 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783955201845
Verlag Dotbooks Verlag
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Falsche Polizisten, Korruption, Mord und Intrigen - Ein österreichischer Politthriller
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 06.08.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zeitgleich als der Leiter der Observationsgruppe des Steirer Landeskriminalamtes und Hobbyfotograf Gerd Voss bei einer vermeintlichen Verkehrskontrolle von zwei als Polizisten verkleideten Killern ermordet wird, stößt jemand den Künstler Achim Grünberg vor einen Zug. Im Fall Voss übernimmt nun Oberstleutnant Peter Zoff, als Chef des Morddezernats im LKA Steiermark... Zeitgleich als der Leiter der Observationsgruppe des Steirer Landeskriminalamtes und Hobbyfotograf Gerd Voss bei einer vermeintlichen Verkehrskontrolle von zwei als Polizisten verkleideten Killern ermordet wird, stößt jemand den Künstler Achim Grünberg vor einen Zug. Im Fall Voss übernimmt nun Oberstleutnant Peter Zoff, als Chef des Morddezernats im LKA Steiermark die Ermittlungen. Doch schon bald stirbt auch ein Schulfreund Voss durch eine Autobombe und dieser hatte kurz vor Voss Ermordung noch mit ihm telefoniert. Der außergewöhnliche Fall sorgt für Aufsehen, als sich sogar das Bundeskriminalamt und der Innenminister persönlich in die Ermittlungen einschalten. Täterprofile und Ermittlungen in den Fällen Voss und Kauz beweisen, dass hinter den Mordanschlägen definitiv Profis zu vermuten sind, die über eine militärische Ausbildung verfügen. Anderenorts sucht Eva Grünberg Inspektor Ingo Abel auf, der den "Selbstmord" ihres Vaters bearbeitet. Grünbergs Tochter hat berechtigte Zweifel an einem Suizid und drängt Abel die Videoaufzeichnungen zu überprüfen. Doch diese scheinen bereits von 2 Beamten abgeholt worden zu sein, von denen allerdings jede Spur fehlt. Parallel dazu stoßen Zoff und seine Ermittler auf immer mehr mysteriöse Todesfälle, mit einer möglichen Verbindung zu Gerd Voss. Doch als wären seine Ehekrise, die Affäre mit der jüngeren Marlene und die Intrigen im LKA gegen ihn noch nicht genug, scheint irgendjemand die Ermittlungen noch gezielt zu sabotieren und dabei auch vor Mord nicht zurückzuschrecken... Bereits Titel und Klappentext verraten ein bisschen zuviel über den Inhalt von "Abfangjäger" und nehmen einen Teil der Lösung des Rätsels schon vorweg, ebenso wie die Bezeichnung "Zoffs erster Fall", die atmosphärische Gefahr leider abmildert, man weiß dass es nicht Zoffs letzter Fall sein dürfte. In einem Sumpf aus Korruption, Postenschacher, Intrigen und Mord ist Hans-Peter Vertacniks Buch kein typischer Krimi mit Regionalkolorit und erhebt auch keinen Anspruch auf diese Bezeichnung. Viel mehr bezeichnet der Autor sein Werk als österreichischen Politthriller, womit er fast ein Novum geschaffen hat. Sehr authentisch erschafft der Autor ein Szenario, das vor allem von seinen persönlichen Erfahrungen als Bezirksgendarmeriekommandant profitiert, so etwa den Aufbau von Behörden, die Machtverteilung und Einflusssphären, aber auch alltägliches, wie Intrigen oder die Ressentiments zwischen Polizei und ehemaliger Gendarmerie. Trotz anfangs vieler Charaktere verliert man nie den Überblick, vor allem wenn man sich zuerst die Charakterbeschreibungen auf Seite 464 zu Gemüte führt. Dazu kommen noch mehrere anfangs lose Handlungsstränge, welche Vertacnik perfekt zu verbinden versteht und zusammen mit dem Plot zu einem wahren Thrillererlebnis macht - eine geniale politische Verschwörung, die den Leser lange in seinen Bann hält und bei der man sich angesichts der skrupellosen Schurken sicher ist, dass das alles nicht gut ausgehen kann, aber auch das Ende ist überraschend realistisch. Fazit: Brillantes Debüt. In Bezug auf Authentizität ist Hans-Peter Vertacnik seinen amerikanischen Kollegen mehr als gewachsen und schafft es auch ohne hollywoodreife Action für explosive und anhaltende Spannung zu sorgen.