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Der beste Freund, den man sich denken kann

Roman

(20)
Budo ist der beste Freund, den sich der achtjährige Max vorstellen kann. Eben weil er sich ihn nur vorstellt. Doch eines Tages wird Max nicht länger an ihn glauben und Budo wird aufhören zu existieren. So weit ist es jedoch noch nicht. Denn Max ist anders als die anderen Jungen: Er mag es nicht, wenn man ihn berührt, er liebt es, Dinge zu ordnen, er schaut Menschen ungern in die Augen. Kein Wunder, dass die Schule ein einziger Spießrutenlauf für ihn ist. Als die Lehrerin Mrs Patterson ein verdächtiges Interesse an Max bekundet, spitzt sich die Situation jedoch zu, so dass Budo eine dramatische Entscheidung treffen muss. Klug, schräg, spannend und oft umwerfend komisch erzählt Matthew Dicks davon, dass man beileibe nicht echt sein muss, um ein wahrer Freund zu sein.
Rezension
»In seinem wundervollen Roman 'Der beste Freund, den man sich denken kann' hat Matthew Dicks den unsichtbaren Helfern ein besonderes Denkmal gesetzt. Der Autor macht Budo, den imaginären Freund eines Jungen mit Asperger-Syndrom, gleich selbst zum Expertenund Erzähler der Geschichten.«, Neue Zürcher Zeitung, Daniel Ammann, 26.09.2015
Portrait
Matthew Dicks hat am Trinity College in Hartford, Connecticut, studiert und arbeitet als Grundschullehrer. Auf Deutsch erschienen bisher »Der gute Dieb« (2009) und »99 Sommersprossen« (2010). Er lebt mit seiner Frau, zwei Kindern, einem Hund und einer Katze in Newington, Connecticut.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783827076496
Verlag EBook Berlin Verlag
Dateigröße 1079 KB
Übersetzer Cornelia C. Walter
eBook
9,99
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„Mein bester Freund“

Lisa S., Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Budo ist 8 Jahre alt, hat Arme und Beine, einen normal proportionierten Kopf und kann durch Türen passieren. Das alles klingt normal für einen Jungen dieses Alters, doch viele Freunde von Budo sehen ganz anders aus. Sie haben einen riesigen Kopf, keine Arme, können fliegen oder sind Tiere. Budo und seine Freunde sind imaginäre Freunde. Allein Max, ein kleiner Junge der in seiner eigenen kleinen Welt lebt, kann Max sehen. Er hat ihn sich ausgedacht, mit Haut und Haaren und Fähigkeiten. Das ist gut so, denn imaginäre Freunde können nur das tun wofür man sie sich ausgedacht hat. So kann Budo ständig bei Max sein, ihn überall hin begleiten und fiese Schulkameraden vertreiben.
Wirklich ernst wird es, als Max in große Gefahr gerät und Budo der einzige Mensch scheint der ihn retten kann. Er ist der einzige Mensch; er ist ein kleiner Junge, hat Arme und Beine, einen normal proportionierten Kopf und kann durch Türen passieren. Er ist: Der beste Freund den man sich denken kann.

Matthew Dicks hat sich mit Budo einen Freund ausgedacht den man sofort ins Herz schließt. Mit dem man lachen und weinen will und sich ihn nicht besser wünschen könnte.
Eine großartige Idee, eine herzergreifende Geschichte, ein tolles Leseerlebnis. Bis jetzt mein liebstes Buch des Jahres. Unbedingt lesen!
Budo ist 8 Jahre alt, hat Arme und Beine, einen normal proportionierten Kopf und kann durch Türen passieren. Das alles klingt normal für einen Jungen dieses Alters, doch viele Freunde von Budo sehen ganz anders aus. Sie haben einen riesigen Kopf, keine Arme, können fliegen oder sind Tiere. Budo und seine Freunde sind imaginäre Freunde. Allein Max, ein kleiner Junge der in seiner eigenen kleinen Welt lebt, kann Max sehen. Er hat ihn sich ausgedacht, mit Haut und Haaren und Fähigkeiten. Das ist gut so, denn imaginäre Freunde können nur das tun wofür man sie sich ausgedacht hat. So kann Budo ständig bei Max sein, ihn überall hin begleiten und fiese Schulkameraden vertreiben.
Wirklich ernst wird es, als Max in große Gefahr gerät und Budo der einzige Mensch scheint der ihn retten kann. Er ist der einzige Mensch; er ist ein kleiner Junge, hat Arme und Beine, einen normal proportionierten Kopf und kann durch Türen passieren. Er ist: Der beste Freund den man sich denken kann.

Matthew Dicks hat sich mit Budo einen Freund ausgedacht den man sofort ins Herz schließt. Mit dem man lachen und weinen will und sich ihn nicht besser wünschen könnte.
Eine großartige Idee, eine herzergreifende Geschichte, ein tolles Leseerlebnis. Bis jetzt mein liebstes Buch des Jahres. Unbedingt lesen!

„Freunde helfen einander“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Max, ein kleiner autistischer Junge hat einen besten Freund, Budo. Nur existiert Budo nicht wirklich, er ist der imaginäre Freund von Max und erzählt uns diese Geschichte.

Wunderbar wie er uns von den gemeinsamen Abenteuern und Erlebnissen berichtet, uns erzählt von den Problemen eines autistischen Kindes.
Dann wird es allerdings sehr spannend, denn Max wird von einer Lehrerin entführt, und nur Budo weiss, wer ihn entführt hat und findet auch heraus, wo sich Max befindet.
Er ist also der Einzige, der Max befreien kann.

Eine sehr einfühlsame und liebenswerte Geschichte, ein Einblick in das Leben von imaginären Freunden war für mich sehr witzig, spannend und traurig zugleich.
Max, ein kleiner autistischer Junge hat einen besten Freund, Budo. Nur existiert Budo nicht wirklich, er ist der imaginäre Freund von Max und erzählt uns diese Geschichte.

Wunderbar wie er uns von den gemeinsamen Abenteuern und Erlebnissen berichtet, uns erzählt von den Problemen eines autistischen Kindes.
Dann wird es allerdings sehr spannend, denn Max wird von einer Lehrerin entführt, und nur Budo weiss, wer ihn entführt hat und findet auch heraus, wo sich Max befindet.
Er ist also der Einzige, der Max befreien kann.

Eine sehr einfühlsame und liebenswerte Geschichte, ein Einblick in das Leben von imaginären Freunden war für mich sehr witzig, spannend und traurig zugleich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
15
5
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein besonderes Buch über eine besondere Freundschaft. Haben wir uns nicht alle schon einmal gefragt wie die Welt der imaginären Freunde funktioniert?

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der ungewöhnlichste Erzähler, den man sich denken kann, erzählt eine spannende und ergreifende Geschichte. Ein unvergessliches Lesevergnügen!

Ganz besonders
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ein Buch wie dieses haben Sie noch nie gelesen. Glauben Sie mir" kommentiert Jodi Picoult diesen höchst außergewöhnlichen Roman, der halb Märchen, halb Gesellschafts-Familien-Geschichte ist. Ein unglaubliches Werk, dass den Leser keinen Moment loslässt. Traurigkeit und leiser Witz, Drama und Krimi in einem. Wirklich etwas ganz, ganz Besonderes, wie... "Ein Buch wie dieses haben Sie noch nie gelesen. Glauben Sie mir" kommentiert Jodi Picoult diesen höchst außergewöhnlichen Roman, der halb Märchen, halb Gesellschafts-Familien-Geschichte ist. Ein unglaubliches Werk, dass den Leser keinen Moment loslässt. Traurigkeit und leiser Witz, Drama und Krimi in einem. Wirklich etwas ganz, ganz Besonderes, wie man es selten findet.