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Midleifcrisis

Als meine Frau mich hinauswarf und ich mit 117 anderen schlief

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Gar nicht so einfach, eine Frau zum Lieben zu finden. Oder wenigstens ein paar Frauen zum Vögeln!
Leif Lasse Andersson, nach zehn Jahren Ehe ein wenig aus der Übung gekommen, irrt als frisch getrennter Single durch die Flirtbörsen des Internets und stellt fest, dass der Weg in die Herzen und Betten der Frauen kein leichter ist.
Dummerweise muss er auch noch damit klarkommen, dass in ihm zwei völlig gegensätzliche Persönlichkeiten wohnen: der sexhungrige Macho und ein kleiner Junge, der sich nach Liebe sehnt.
Mit der Zeit begreift Leif die Gesetzmäßigkeiten des Internet-Datings. Er trifft auf Silikontitten, landet bei einer Sado-Maso-Braut und gerät sogar an eine Frau, die ihn für Sex bezahlt. Doch auch er muss erkennen, dass Vögeln allein nicht glücklich macht.
Ein offenherziger Selbsterfahrungsbericht, der tief in die – gar nicht so einfach gestrickte – Seele eines Mannes blicken lässt.
Portrait
Leif Lasse Andersson ist ein Pseudonym. Der Berliner Autor arbeitet seit 20 Jahren als Redakteur bei deutschen Tageszeitungen. Er ist geschieden, hat drei Kinder und lebte fünf Jahre als Single in Hamburg. In dieser Zeit war er Mitglied bei diversen Dating-Portalen und sammelte die Erfahrungen, die die Grundlage dieses Buches bilden.
Zitat
"Atemberaubend und schockierend! Als ich dieses Manuskript gelesen hatte, wusste ich: Ich will keinen Mann mehr, sondern einen Hund!" Anne (42), Redakteurin, Korrekturleserin, Single
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783864133329
Verlag Riva Verlag
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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horizonterweiterend und interessant
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2015
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Abwechslungsreich, kurzweilig, alles vertreten, alles was man und frau wissen muss ;-D macht Spaß! Ich habe es sehr gern gelesen!

ein buch über liebe. nur ohne hollywoodschnörkel
von Traumweberin aus Berlin am 23.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

leila fliegt zuhause raus, nach jahren unglücklicher ehe. und nu? erst mal aspirin - wo ist die eine frau, die das stark verwundete Männerego ein wenig tröstet? oder vielleicht noch eine zweite? wenn man(n) schon so fleißig bei ist, den marktwert zu checken, könnte auch eine dritte meinung nicht schaden... leila... leila fliegt zuhause raus, nach jahren unglücklicher ehe. und nu? erst mal aspirin - wo ist die eine frau, die das stark verwundete Männerego ein wenig tröstet? oder vielleicht noch eine zweite? wenn man(n) schon so fleißig bei ist, den marktwert zu checken, könnte auch eine dritte meinung nicht schaden... leila holt im laufe der single-jahre so einige meinungen ein (größtenteils dank online dating-plattformen) und stellt fest: ohne liebe ist das leben nur eine anreihung von begegnugen von denen man die meisten wieder vergessen möchte. ohne zu viel verraten zu wollen: er findet liebe, auch wenn alles nicht so ist, wie man es gerne hätte (kommt einem bekannt vor? wahrscheinlich, ist halt wie im richtigen leben.) was treibt mich dazu hier fünf sternchen zu vergeben? es gibt bestimmt auch minuspunkte. - frauen werden schmerzhaft auf dinge reduziert, auf die sie nicht reduziert werden möchten. - er drück sich dabei auch noch nicht mal sonderlich feinfühlig aus. - er kratzt mit allen mitteln am frauenego, das tut weh! - der schreibstil ist nichts für zarte gemüter! ABER - es ist irre lustig zuschauen zu dürfen, wie dieser möchtegern-macho auf die fresse bekommt! - trotz offener und manchmal etwas obszön angehauchter sprache ist es wunderbar geschrieben - auch wenn leila sehr kritisch und zynisch mit einigen frauen umgeht, er selbst bekommt auch einiges an selbstironie und kritik ab. nein, dieser protagonist beschönigt hier wirklich gar nichts man kann sich gut mit leila identifizieren, mag ihn, will ihn einfach nur drücken, glaubt ihm am ende jedes wort und hofft einfach nur, dass er findet was er sucht. dann beginnt man auch noch mit selbstreflektion und schmunzelt dabei einfach nur so vor sich hin. offen bleibt eigentlich nur eine frage: geht das weiter? mehr davon! ich verzeihe ihm jedenfalls alles, man soll auch sowieso nicht mit steinen werfen ;o)