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Die Schuld

Roman

Gefangen im weiten Netz der Korruption

Clay Carter muss sich schon viel zu lange und mühsam seine Sporen im Büro des Pflichtverteidigers verdienen. Nur zögernd nimmt er einen Fall an, der für ihn schlicht ein weiterer Akt sinnloser Gewalt in Washington D.C. ist: Ein junger Mann hat mitten auf der Straße scheinbar wahllos einen Mord begangen. Clay stößt aber auf eine Verschwörung, die seine schlimmsten Befürchtungen weit übertrifft.

Rezension
»Die Schuld kann es mit seinen größten Erfolgen aufnehmen.«
Portrait
John Grisham hat 31 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641110192
Verlag Heyne
Dateigröße 1953 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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spannende Gerichtsstory über Sammelklagen..
von She-Ra aus Gelsenkirchen am 04.05.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

der typisch amerikanische Traum: in kürzester Zeit von arm zu reich...aber: wer hoch fliegt, kann auch tief fallen...außerdem wird mal wieder klar, wie Geld einen Mensch verändert...sehr spannend geschrieben...sehr realistische Darstellung der Hauptpersonen...einfach nur typisch Grisham ;-)

Mal ein anderer Grisham...
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Zeit ist bei diesem Buch wirklich verflogen. Grisham ist eigentlich immer ein Garant für gute Unterhaltung. Dieser Roman spiegelt allerdings sehr gut die kapitalistische Gesellschaft wider und die Grenzen zwischen gut und böse vermischen sich. So wirkt die Hauptfigur noch realistischer. Diesmal wird nämlich der Protagonist selbst in das... Die Zeit ist bei diesem Buch wirklich verflogen. Grisham ist eigentlich immer ein Garant für gute Unterhaltung. Dieser Roman spiegelt allerdings sehr gut die kapitalistische Gesellschaft wider und die Grenzen zwischen gut und böse vermischen sich. So wirkt die Hauptfigur noch realistischer. Diesmal wird nämlich der Protagonist selbst in das korrupte System integriert.

Mittelmaß
von Kaffee am 08.06.2008
Bewertet: Taschenbuch

Der Anfang dieses Buches hat mich enttäuscht - es macht den Eindruck, als wie wenn man einen sehr langweiligen Roman zu lesen beginnen würde. Jedoch schon bald wurde daraus spannende Handlung, von Sammelklagen und viel Geld - unter anderem, wie schnell man dieses ausgeben kann. Dann kommt die Phase, in der... Der Anfang dieses Buches hat mich enttäuscht - es macht den Eindruck, als wie wenn man einen sehr langweiligen Roman zu lesen beginnen würde. Jedoch schon bald wurde daraus spannende Handlung, von Sammelklagen und viel Geld - unter anderem, wie schnell man dieses ausgeben kann. Dann kommt die Phase, in der man irgendwie gesättigt ist von all diesem Reichtum und den Klagen, da es immer wieder um in etwa das Gleiche geht. Der Schluss jedoch ist wieder voll in Ordnung und gut zu lesen. Im Großen und Ganzen würde ich es als mittelmäßiges Buch bewerten, John Grisham hat schon einige, um vieles bessere Bücher auf den Markt gebracht!