Berlin Alexanderplatz

Die Geschichte vom Franz Biberkopf (Fischer Klassik PLUS)

Alfred Döblin, Werke in zehn Bänden Band 2

Alfred Döblin

(6)
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Beschreibung

Mit einem Nachwort von Moritz Baßler und Melanie Horn.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk.

Ein Klassiker der literarischen Moderne

>Berlin Alexanderplatz< gehört neben dem >Ulysses< von James Joyce und >Manhattan Transfer< von John Dos Passos zu den bedeutendsten Großstadtromanen der Weltliteratur. Erstmals 1929 im S. Fischer Verlag erschienen, erzählt der Roman die bewegende Geschichte des Franz Biberkopf, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in einen Strudel aus Verrat und Verbrechen gerät. Darüber hinaus aber erzählt der Roman auch vom Berlin der Zwanziger Jahre und findet zum ersten Mal in der deutschen Literatur eine eigene, ganz neue Sprache für das Tempo der Stadt.

Der berühmteste deutsche Großstadtroman

Produktdetails

Verkaufsrang 16998
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 17.01.2013
Verlag Fischer E-Books
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Dateigröße 1455 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783104022932

Weitere Bände von Alfred Döblin, Werke in zehn Bänden

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
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Ein gewöhnungsbedürftiges Blitzgewitter
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Döblins „Berlin Alexanderplatz“ gehört zu einer der wenigen Lektüren, die ich vorzeitig beendet habe. Ich weiß, das Werk wird als wichtig angesehen und zeichnet eine Großstadt- und damit Gesellschaftskritik der Weimarer Jahre, aber mich hat der ganze Stil und die Montagetechnik sehr unruhig gemacht und einen wirklichen Lesefluss... Döblins „Berlin Alexanderplatz“ gehört zu einer der wenigen Lektüren, die ich vorzeitig beendet habe. Ich weiß, das Werk wird als wichtig angesehen und zeichnet eine Großstadt- und damit Gesellschaftskritik der Weimarer Jahre, aber mich hat der ganze Stil und die Montagetechnik sehr unruhig gemacht und einen wirklichen Lesefluss nicht ermöglicht. Die Gedanken des Franz Biberkopf, aus dessen Sicht der Roman geschrieben ist, springen innerhalb von Sekunden hierhin und dorthin und sorgen für eine literarische Reizüberflutung, die wohl zwar den reellen Reizüberfluss nachstellen soll, mich jedoch ständig verwirrt hat. Auf das Buch muss man sich einlassen können und sich längeren Leseepisoden hingeben können. Ich habe etwa auf der Hälfte bei Seite 200 aufgegeben, zu verwirrend waren mir die Gedankensprünge des Protagonisten. Vielleicht probiere ich es irgendwann nochmal mit diesem Buch. Für diesen deutschen Klassiker muss man sich Zeit nehmen.Für Pendler-Leser, die sich 20 Minuten lesend in Bus oder Bahn setzen, ist es definitiv nichts.

Verstörend und faszinierend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 10.12.2019

Man muss sich reinlesen! Einerseits der Berliner Slang der 20er Jahre, die sozialen Probleme der Stadt und des Landes und andererseits eine zunächst verworrene, dann aber mehr und mehr schlüssige Handlung lassen die Negativseite des damaligen Berlins aufleben. Brutalität, Gewalt, Hoffnungslosigkeit, aber auch Galgenhumor. Sehr l... Man muss sich reinlesen! Einerseits der Berliner Slang der 20er Jahre, die sozialen Probleme der Stadt und des Landes und andererseits eine zunächst verworrene, dann aber mehr und mehr schlüssige Handlung lassen die Negativseite des damaligen Berlins aufleben. Brutalität, Gewalt, Hoffnungslosigkeit, aber auch Galgenhumor. Sehr lesenswert!

von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Meisterwerk und Zeugnis zugleich, da mittels innovativer Schreibstile die Berliner Atmosphäre der Weimarer Republik nicht nur eingefangen, sondern auch nacherlebbar wird.

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