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Bretonische Verhältnisse / Kommissar Dupin Bd.1

Ein Fall für Kommissar Dupin

Kommissar Dupin 1

(108)
Hochsaison in der Bretagne: Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der hochbetagte Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stößt in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe ...
Portrait
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Im März 2012 erschien "Bretonische Verhältnisse", der erste Fall für Kommissar Dupin. Das Buch wird derzeit in mehrere europäische Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 19.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47927-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,7/2,9 cm
Gewicht 287 g
Verkaufsrang 2.085
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bretonischer Kunstkrimi“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Ich muss gstehen, anfangs hatte ich Probleme mit dem spröden Schreibstil des Autors und den unnahbaren Figuren des Buches. Die Bretagne scheint anders zu sein als die Provence. Doch dann habe ich mich eingelesen und die Handlung genossen. Commissaire Dupin, ursprünglich aus Paris versetzt, ermittelt in zwei Mordfällen. Er ist von der eher schweigsamen, ungeduldigen Sorte Mensch, was für seine Mitarbeiter sicher nicht immer leicht ist. Ein unbekanntes Gauguin Gemälde, geltungssüchtige Museumsdirektoren und seltsame Hinterbliebene bevölkern die Handlung. Für Leser, die mehr am Umfeld als an blutiger Handlung interessiert sind. Allerdings hätte ich mir mehr Einsichten in die Person dess Mr. Dupin gewünscht. Ich muss gstehen, anfangs hatte ich Probleme mit dem spröden Schreibstil des Autors und den unnahbaren Figuren des Buches. Die Bretagne scheint anders zu sein als die Provence. Doch dann habe ich mich eingelesen und die Handlung genossen. Commissaire Dupin, ursprünglich aus Paris versetzt, ermittelt in zwei Mordfällen. Er ist von der eher schweigsamen, ungeduldigen Sorte Mensch, was für seine Mitarbeiter sicher nicht immer leicht ist. Ein unbekanntes Gauguin Gemälde, geltungssüchtige Museumsdirektoren und seltsame Hinterbliebene bevölkern die Handlung. Für Leser, die mehr am Umfeld als an blutiger Handlung interessiert sind. Allerdings hätte ich mir mehr Einsichten in die Person dess Mr. Dupin gewünscht.

„Bretonische Verhältnisse“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Kommisar Dupin- koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt.
In einem Künstlerdorf in der Bretagne wird ein 91- jähriger Hotelier ermordet. Die Dorfbewohner schweigen beharrlich. Wieder ein Krimi, der einen neugierig auf Frankreich und seine Einwohner macht.
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym. Der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistere zu Hause
Kommisar Dupin- koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt.
In einem Künstlerdorf in der Bretagne wird ein 91- jähriger Hotelier ermordet. Die Dorfbewohner schweigen beharrlich. Wieder ein Krimi, der einen neugierig auf Frankreich und seine Einwohner macht.
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym. Der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistere zu Hause

„Klassischer Kriminalroman“

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der eigenbrötlerische Kommissar Dupin wird in das bretonische Künstlerdorf Pont Aven strafversetzt und ermittelt in einem Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer.
Eine Bereichung der klassischen Kriminalliteratur!
Der eigenbrötlerische Kommissar Dupin wird in das bretonische Künstlerdorf Pont Aven strafversetzt und ermittelt in einem Mordfall an einem 91jährigen Hotelbesitzer.
Eine Bereichung der klassischen Kriminalliteratur!

„ Krimireise in die Bretagne“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter bekannt. Nebenbei ist das Buch auch ein Exkurs in die Welt der Kunst, ins Leben im Künstlerhotel, das schon Paul Gaugin beherbergt hat.

Ein Roman, der Lust auf eine Reise an den Schauplatz des Geschehens macht, mit interessanten Figuren und Landkarten für den Orientierung suchenden Leser.
Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter bekannt. Nebenbei ist das Buch auch ein Exkurs in die Welt der Kunst, ins Leben im Künstlerhotel, das schon Paul Gaugin beherbergt hat.

Ein Roman, der Lust auf eine Reise an den Schauplatz des Geschehens macht, mit interessanten Figuren und Landkarten für den Orientierung suchenden Leser.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
108 Bewertungen
Übersicht
53
41
10
3
1

wie in den Ferien
von einer Kundin/einem Kunden aus Genève am 24.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

spannend zu lesen und man fühlt sich wie in der Bretagne

À l'Aise Breizh
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2017

Ein Kunstkrimi vor der grandiosen Kulisse der Bretagne. Dupin ermittelt in Pont Aven auf den Spuren von Gauguin der dort gelebt und gearbeitet hat. Der Clou: man erfährt viele Details und Einzelheiten über die Bretagne und ihre Bewohner und kommt sofort in Urlaubsstimmung.

Spannende Unterhaltung mit einer frischen Meeresbrise für alle, die es nicht so blutrünstig mögen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 15.07.2017

In einem beschaulichem Küstenort in der Bretagne wird eine Leiche gefunden, ein unbekanntes Gemälde von Paul Gaugin taucht auf und verschwindet allerdings auch genauso schnell wieder. Klar ist nur, dass beide Fälle zusammenhängen. Ein sehr gut gelungener Krimi mit authentischen Charakteren, einem eigenbrötlerischen, aber cleveren und sympathischen Kommissar und... In einem beschaulichem Küstenort in der Bretagne wird eine Leiche gefunden, ein unbekanntes Gemälde von Paul Gaugin taucht auf und verschwindet allerdings auch genauso schnell wieder. Klar ist nur, dass beide Fälle zusammenhängen. Ein sehr gut gelungener Krimi mit authentischen Charakteren, einem eigenbrötlerischen, aber cleveren und sympathischen Kommissar und überraschenden Wendungen. Besonders beeindruckend ist die erzählerische Kraft, mit der der Autor eine Atmosphäre schafft, der man sich nicht entziehen kann.