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Die Hausschlachtung

Wurst, Schinken, Braten, Sülze

Carsten Bothe

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Beschreibung

Mit vielen Rezepten zum Wursten, Räuchern, Pökeln, Einmachen uvm.!
Mit vielen schönen Fotos und zahlreichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen!
Schinken oder Sülze, Mettwurst oder Speck, Leberwurst oder frische Bratwurst - selbstgemacht schmeckt es einfach besser!
Carsten Bothe vermittelt von der Beurteilung der Fleischqualität über das richtige Zerlegen bis zur Handhabung der Geräte alles Wissenswerte rund um das Hausschlachten und leitet mit zahlreichen fachkundigen Kniffen und Hintergrundinformationen zum Wursten, Pökeln oder Einkochen an.
Ob Sie nur einige Pfund Bratwurst machen, einen Schinken räuchern oder sich an das Verwursten eines fünf-Zentner-Schweins wagen möchten, hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen - und noch mehr.
In der neuen Reihe „Land und Werken“ von HEEL außerdem erschienen: „Käse selber machen in nur 1 Stunde“, „Kochen in der Jagdhütte“ und „Leder nähen“.

Carsten Bothe, geboren 1966, ist Biologe, freier Journalist und Verleger. Er hat in seiner Diplomarbeit erstmals alle bekannten Bisamfallen zusammengetragen und beurteilt und ist seit Jahren in der Fallenforschung tätig.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 19.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86852-685-1
Reihe Land & Werken
Verlag Heel
Maße (L/B/H) 23,3/18,7/2,2 cm
Gewicht 885 g
Abbildungen zahlreiche farbige Illustrationen

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Grundwissen, Anleitungen und Rezepte
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 03.02.2016

Es macht Spaß, Lebensmittel selbst herzustellen. Auch wenn es ein wenig Mühe macht, so sind doch selbstgemachte Nudeln immer ein Fest – warum also nicht auch einmal Wurst selbst machen? So nach und nach ein wenig herumexperimentieren und genau wissen, was man da hineingetan hat. Also für mich ist das ein Erlebnis und ein Genuss!... Es macht Spaß, Lebensmittel selbst herzustellen. Auch wenn es ein wenig Mühe macht, so sind doch selbstgemachte Nudeln immer ein Fest – warum also nicht auch einmal Wurst selbst machen? So nach und nach ein wenig herumexperimentieren und genau wissen, was man da hineingetan hat. Also für mich ist das ein Erlebnis und ein Genuss! Allerdings erhält man hier keine schnöde Rezeptsammlung, sondern man lernt die wichtigen Grundlagen und Begriffe des Schlachtens kennen. Es wird viel erklärt, sodass man am Ende ein Wissen hat, das einem dabei hilft, völlig ohne viele Anleitungen durch Rezepte selbst Wurst zu machen. Über die Schlachtungen der Vergangenheit, benötigtes Equipment, Gewürze, Därme, Behältnisse, das eigentliche Schlachten (Töten und Zerlegen), das allgemeine Vorgehen bis dann zu den Rezepten – alles Wissenswerte ist hier kompakt zusammengefasst. Über das Schlachten selbst wird auch viel geschrieben. Ja, das ist alles ein wenig blutig und schaurig, aber auch lehrreich. Und es könnte dabei helfen, das Verhältnis zu den Tieren, die uns das Fleisch liefern, wieder in ein gesünderes Licht zu rücken. Fleisch ist super lecker, aber man muss nicht übermäßig viel davon verzehren – es soll eine Besonderheit sein und bleiben. Für die Rezepte muss auch niemand ein Tier selbst töten und zerlegen, man kann (da man ja vermutlich sowieso nicht jede Wurst selbst machen möchte) das benötigte Fleisch beim Metzger holen und dann selbst weiterverarbeiten. Das ergibt dann kleinere, schnell verbrauchbare Mengen. Ein Grillfest mit selbst gemachter Bratwurst – da staunen alle! Für mich ist dieses informative, hochwertig verarbeitete und reich bebilderte Einsteiger-Buch jedenfalls die vollen fünf Sterne wert!

Grundwissen, Anleitungen und Rezepte
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 03.02.2016

Es macht Spaß, Lebensmittel selbst herzustellen. Auch wenn es ein wenig Mühe macht, so sind doch selbstgemachte Nudeln immer ein Fest – warum also nicht auch einmal Wurst selbst machen? So nach und nach ein wenig herumexperimentieren und genau wissen, was man da hineingetan hat. Also für mich ist das ein Erlebnis und ein Genuss!... Es macht Spaß, Lebensmittel selbst herzustellen. Auch wenn es ein wenig Mühe macht, so sind doch selbstgemachte Nudeln immer ein Fest – warum also nicht auch einmal Wurst selbst machen? So nach und nach ein wenig herumexperimentieren und genau wissen, was man da hineingetan hat. Also für mich ist das ein Erlebnis und ein Genuss! Allerdings erhält man hier keine schnöde Rezeptsammlung, sondern man lernt die wichtigen Grundlagen und Begriffe des Schlachtens kennen. Es wird viel erklärt, sodass man am Ende ein Wissen hat, das einem dabei hilft, völlig ohne viele Anleitungen durch Rezepte selbst Wurst zu machen. Über die Schlachtungen der Vergangenheit, benötigtes Equipment, Gewürze, Därme, Behältnisse, das eigentliche Schlachten (Töten und Zerlegen), das allgemeine Vorgehen bis dann zu den Rezepten – alles Wissenswerte ist hier kompakt zusammengefasst. Über das Schlachten selbst wird auch viel geschrieben. Ja, das ist alles ein wenig blutig und schaurig, aber auch lehrreich. Und es könnte dabei helfen, das Verhältnis zu den Tieren, die uns das Fleisch liefern, wieder in ein gesünderes Licht zu rücken. Fleisch ist super lecker, aber man muss nicht übermäßig viel davon verzehren – es soll eine Besonderheit sein und bleiben. Für die Rezepte muss auch niemand ein Tier selbst töten und zerlegen, man kann (da man ja vermutlich sowieso nicht jede Wurst selbst machen möchte) das benötigte Fleisch beim Metzger holen und dann selbst weiterverarbeiten. Das ergibt dann kleinere, schnell verbrauchbare Mengen. Ein Grillfest mit selbst gemachter Bratwurst – da staunen alle! Für mich ist dieses informative, hochwertig verarbeitete und reich bebilderte Einsteiger-Buch jedenfalls die vollen fünf Sterne wert!


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