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Der Tag X

Philip Kerr

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Beschreibung

Amerika 1960. Der Profikiller Tom Jefferson wird von der Mafia auf Fidel Castro angesetzt. Doch dann läuft die Sache völlig aus dem Ruder. Jefferson erhält ein Tonband, auf dem zu hören ist, wie sich seine Frau mit John F. Kennedy im Bett vergnügt. Kurz darauf ist sie tot - und Jefferson mit dem Geld der Mafia spurlos verschwunden.
«Englands raffiniertester Thriller-Autor - liefert dafür den schlagenden Beweis.» (Sunday Times)
«Ein glänzender, erfindungsreicher Thriller-Autor.» (Salman Rushdie)

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Für Band 6, «Die Adlon-Verschwörung», gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644211216
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The Shot
Dateigröße 1083 KB
Übersetzer Cornelia Holfelder-von der Tann

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2020
Bewertet: anderes Format

Großartig wie Philip Kerr hier den Leser durch eine Geschichte führt, die von Kapitel zu Kapitel neue Überraschungen bereit hält und dabei auch immer spannender wird. Ich habe mich prächtig unterhalten. Absolut gelungen!

Wie ich Präsiedent wurde und es blieb
von Polar aus Aachen am 29.10.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn das politische Zeitgeschehen in einen Kriminalroman eingreift, brilliert er immer dann, wenn er uns vor Augen führt, wie haarscharf wir entweder an einer Katastrophe entgangen sind, oder wie die Welt ein völlig anderes Gesicht bekommen hätte, wenn ein Attentat, ein Mordanschlag gelungen wäre. So widmet Frederik Forsyth im S... Wenn das politische Zeitgeschehen in einen Kriminalroman eingreift, brilliert er immer dann, wenn er uns vor Augen führt, wie haarscharf wir entweder an einer Katastrophe entgangen sind, oder wie die Welt ein völlig anderes Gesicht bekommen hätte, wenn ein Attentat, ein Mordanschlag gelungen wäre. So widmet Frederik Forsyth im Schakal einem Attentat auf De Gaulle seine ganze Aufmerksamkeit oder webt um die Liquidierung Bin Ladens vor 9/11 in Der Rächer ein Netz von Morden und CIA-Machenschaften. Beide Attentate scheitern mit unterschiedlichen Auswirkungen. Philip Kerr spielt in seinem Roman mit dem Genre. Er führt den Leser in die Irre, erschafft ein überzeugendes Motiv für den mutmaßlichen Attentäter JFKs versetzt die gesamte Handlung in die sich überstürzenden politischen Umwälzungen Anfang der Sechziger und bietet gleichzeitig eine mögliche Erklärung, warum das Attentat schließlich doch durchgeführt wurde. Dann jedoch kommt es zur überraschenden Wende. Einem politischen Handel. Der Tag X ist ein packender Thriller von der Art, daß man zwar weiß, wie es war, es so aber auch hätte sein können.


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