Warenkorb
 

>> Koch- und Backbücher reduziert*

Kinder - Küche - Karriere

Acht Frauen erzählen. Hrsg. vom Verein "Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen". Mit einem Nachw. von Jessica Richter und Brigitte Semanek

Damit es nicht verloren geht Band 67

Acht Frauen, geboren zwischen 1929 und 1950, erzählen von ihrem Hineinwachsen in traditionell weibliche Arbeitsfelder - als Dienstmädchen, Schneiderin, Bürokraft oder Erzieherin, nicht zuletzt auch als Hausfrau und Mutter. Ihre persönlichen Erfahrungsberichte geben Einblicke in die Arbeitswelten vor allem der Fünfziger- bis Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Dabei wird deutlich, dass die Lebensumstände von Frauen in den Nachkriegsjahrzehnten keineswegs so eintönig waren, wie oft beschrieben. Es gab zwar Tendenzen »zurück an den Herd«, doch gingen junge Frauen auch eigene Wege zwischen Traumberuf und Kinderwunsch. Damit stiegen allerdings auch die Herausforderungen, die im Alltag zu bewältigen waren, denn Frauen mussten trotz ihrer Erwerbsarbeit meist die volle Verantwortung für Haushalt und Kindererziehung tragen. Die Autorinnen des Buches haben als Hausgehilfin, Kindergarten- oder Pflegehelferin, als Tagesmutter, als Schneiderin, Mannequin, Bürokraft oder Volksschullehrerin gearbeitet. Einige professionalisierten sich in ihrem Berufsfeld, andere widmeten sich vorwiegend ihren Kindern und Familien. Die Frauen erzählen von den Umständen, die ihre Ausbildung und Berufswahl bestimmten, von eigenen und fremden Erwartungen an ihr Leben, von Chancen und Hindernissen sowie von ihren Beweggründen, sich zeitweise mehr um die Erwerbsarbeit oder um Familie und Haushalt zu kümmern.

Portrait
Die „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ sammelt schriftliche Lebenserinnerungen, um diese als historisch-kulturwissenschaftliche Quellen zu erfassen und nutzbar zu machen. Das Textarchiv ist am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien angesiedelt und wurde auf Initiative des Sozialhistorikers Michael Mitterauer in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gegründet.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Dokumentation Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen
Seitenzahl 356
Erscheinungsdatum 26.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-205-78929-1
Verlag Boehlau Verlag
Maße (L/B/H) 22,3/12,9/3,2 cm
Gewicht 474 g
Abbildungen ca. 20 schwarzweisse -Abbildungen
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
24,90
24,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Weitere Bände von Damit es nicht verloren geht mehr

  • Band 61

    17563543
    "Dieses bisschen Glück..."
    von Elisabeth Amann
    Buch
    24,90
  • Band 62

    21095584
    Mit Kochlöffel und Staubwedel
    Buch
    24,90
  • Band 63

    21095449
    Kein siebenter Tag
    von Elisabeth Glettler
    Buch
    31,00
  • Band 64

    28860926
    Von der Liebe erzählen
    Buch
    24,90
  • Band 65

    28860897
    Arbeit ist das halbe Leben ...
    Buch
    24,90
  • Band 66

    32142336
    Des Kaisers Knechte
    Buch
    31,00
  • Band 67

    33821460
    Kinder - Küche - Karriere
    (1)
    Buch
    24,90
    Sie befinden sich hier

Buchhändler-Empfehlungen

Die Zeiten ändern sich, oder?

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Es sind acht Frauen, geboren zwischen 1930 und 1950 welche ihr Leben izwischen den Zeiten der 50er bis zu den 70er Jahren schildern. Die Ergreifung der klassischen "Frauenberufe", Schneiderin, Erzieherin, Dienstmädchen, etc. war ihnen zu jener Zeit praktisch vorgegeben. Dennoch, auch für sie stellte sich die Frage von Kinder, Küche , Karriere. Auch damals wurde mies bezahlt, Freizeit gab es selten, dafür Wäsche waschen mit der Rumpel, sowie das Erlebnis erster Eiskasten.

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.