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Der Ring des Salomo / Bartimäus Bd.4

Bartimäus 4

(50)
Atemberaubend spannend, umwerfend komisch - einfach unwiderstehlich!

Bartimäus, der Dschinn aller Dschinns, darf seine ruhmreiche Vergangenheit präsentieren – die sogar seine späteren Heldentaten mit Nathanael beinahe in den Schatten stellt. Schließlich hat Bartimäus seinerzeit nur den Besten der Besten und Hochwohlgeborenen gedient: Mächtige Magier und wunderschöne Königinnen waren seine Gebieter – und mit dem berühmten König Salomon stand er sogar auf Du und Du ...

Ein spektakuläres Feuerwerk an atemberaubender Spannung, unnachahmlichem Witz und mit einem unwiderstehlichen Helden!

Portrait
Jonathan Stroud wurde in Bedford geboren. Er arbeitete zunächst als Lektor. Nachdem er seine ersten eigenen Kinderbücher veröffentlicht hatte, beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina und den gemeinsamen Kindern Isabelle, Arthur und Louis in der Nähe von London.

Berühmt wurde er durch seine weltweite Bestseller-Tetralogie um den scharfzüngigen Dschinn Bartimäus, dessen Abenteuer in »Das Amulett von Samarkand«, »Das Auge des Golem«, »Die Pforte des Magiers« und »Der Ring des Salomo« erzählt werden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 11 - 99
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-22303-1
Reihe Die BARTIMÄUS-Reihe 4
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 18,4/12,5/5 cm
Gewicht 509 g
Originaltitel Bartimaeus - The Ring of Solomo
Übersetzer Katharina Orgass, Gerald Jung
Verkaufsrang 7.233
Buch (Taschenbuch)
9,30
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Lisa Tritscher, Thalia-Buchhandlung Wien


Endlich ist eine weitere Geschichte aus dem Leben des Dschinn Bartimäus als Taschenbuchausgabe erschienen!
Eigentlich dürfte dieses Werk aber nicht mit "Band 4" betitelt werden, da es sich hierbei um eine Geschichte handelt, deren Handlung vor Bartimäus' Zeit in London - bekannt aus "Das Amulett von Sarmakand", "Das Auge des Golem" und "Die Pforte des Magiers" - spielt.
Nichtsdestodrotz ist dieses Buch wieder mit altbekannten Gestalten gespickt, die der begeisterte Jonathan Stroud-Leser schon aus den Vorgängerbänden kennen wird.
Wer mir in diesem Buch aber ein wenig gefehlt hat, war Nathanael, der menschliche Protagonist und "Gegenspieler" Bartimäus' in den vorangegangenen drei Büchern. Ich hatte mich so an das Verhältnis zwischen Nathanael und Bartimäus gewöhnt, dass ich es am Anfang von "Der Ring des Salomo" sehr vermisst habe

Endlich ist eine weitere Geschichte aus dem Leben des Dschinn Bartimäus als Taschenbuchausgabe erschienen!
Eigentlich dürfte dieses Werk aber nicht mit "Band 4" betitelt werden, da es sich hierbei um eine Geschichte handelt, deren Handlung vor Bartimäus' Zeit in London - bekannt aus "Das Amulett von Sarmakand", "Das Auge des Golem" und "Die Pforte des Magiers" - spielt.
Nichtsdestodrotz ist dieses Buch wieder mit altbekannten Gestalten gespickt, die der begeisterte Jonathan Stroud-Leser schon aus den Vorgängerbänden kennen wird.
Wer mir in diesem Buch aber ein wenig gefehlt hat, war Nathanael, der menschliche Protagonist und "Gegenspieler" Bartimäus' in den vorangegangenen drei Büchern. Ich hatte mich so an das Verhältnis zwischen Nathanael und Bartimäus gewöhnt, dass ich es am Anfang von "Der Ring des Salomo" sehr vermisst habe

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
28
17
3
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2018
Bewertet: anderes Format

Bartimäus is back! Und das wieder mal in Topform. Keiner bleibt von seinem Charme verschont und das sorgt wie immer für reichlich Spaß und Unterhaltung beim Leser!

Bartimäus reißt es heraus
von Drachenfeuer am 28.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Jede Geschichte hat einen Ursprung, auch die des Dämon Bartimäus. In „Der Ring des Salomo“ präsentiert uns Jonathan Stroud eines der frühesten Abenteuer des Dschinn, als dieser noch das alte Jerusalem unter der Regentschaft des Salomo unsicher machte. Als Dämon ist Bartimäus dazu verpflichtet, dem Zauberer jeden Wunsch zu erfüllen,... Jede Geschichte hat einen Ursprung, auch die des Dämon Bartimäus. In „Der Ring des Salomo“ präsentiert uns Jonathan Stroud eines der frühesten Abenteuer des Dschinn, als dieser noch das alte Jerusalem unter der Regentschaft des Salomo unsicher machte. Als Dämon ist Bartimäus dazu verpflichtet, dem Zauberer jeden Wunsch zu erfüllen, welcher ihn beschworen hat. Jedenfalls dann, wenn das Beschwörungsritual ohne auch nur den kleinsten Fehler ausgeführt wird, ansonsten hält ihn nichts mehr. Doof nur, wenn er von einem der Zauberer König Salomos beschworen wurde, denn die dulden kein Aufbegehren unter ihren Sklaven. Als Strafe für den Mord an einem dieser Zauberer wird Bartimäus prompt in die Knechtschaft eines anderen Zauberers gezwungen und gerät damit unfreiwillig in die Machtspielchen von Salomos Feinden, die dessen magischen Ring stehlen wollen. Denn darin haust ein Wesen von unbeschreiblicher und verlockender Macht. Die herausragende Stärke des Buches liegt definitiv bei Bartimäus selbst. Sind wir ehrlich: Er ist eigentlich ein narzisstischer, egoistischer Fiesling, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Eigentlich ist das kein Charakter, den man sonderlich mögen sollte, aber Stroud schafft es dennoch, Bartimäus zu einem einmaligen Charakter zu formen, der das Buch trägt und eine Menge herausreißt. Sein Humor ist wunderbar und treibt mitunter Tränen in die Augen. Dabei sorgt auch Bartimäus gnadenlose Selbstüberschätzung für den einen oder anderen Lacher. Da lamentiert er, wie er grausam Jahrhunderte, ja, gar Jahrtausende in einer Lampe eingesperrt war, wie er stoisch und edel diese Gefangenschaft überdauerte und sich mannhaft seinem Schicksal stellte … und am Ende waren es nur ein paar Stunden. Es mag zwar beachtlich sein, wie sehr Bartimäus das Buch trägt, der ganze Rest fällt aber neben ihm ein wenig ab. Vieles, was nicht unmittelbar mit Bartimäus zusammenhing, hatte mich nicht wirklich angesprochen. Es war nicht schlecht, aber „so lala“ trifft es doch ganz gut. Der Funke sprang nicht über, ich fieberte nicht wirklich mit und empfand es auch nicht allzu spannend, wie Asmira für ihre Königin kämpft oder Salomo scheinbar tyrannisch über sein Reich herrscht. Das Setting aber, Jerusalem um 950 v.Chr., ist durchaus sehr ansprechend. Stroud hat es sehr gut in seinem Werk bildhaft auferstehen lassen, sodass der Leser sich wunderbar in das alte Jerusalem hineinversetzen kann. Er verzichtet dabei auf zu viele geschichtliche Daten, die vielleicht auch gar nicht nötig gewesen wären, ohne (soweit ich das beurteilen kann) dabei allzu ungenau zu werden. Alles in allem kann man sagen, dass das Buch aufgrund von Bartimäus sehr gute Unterhaltung ist. Abseits von ihm jedoch hat das Buch keine besonderen Stärken oder Schwächen.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2016
Bewertet: anderes Format

Die Vorgeschichte von Bartimäus! Das Buch hängt nicht direkt mit der tollen Trilogie zusammen, ist aber trotzdem durchaus eine amüsante Lektüre, die man lesen sollte!