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Fast genial

Roman

(29)

»Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.«
Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA - das Abenteuer seines Lebens.

Portrait

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Im Alter von sechs Jahren begann seine Reise durch drei bayerische Internate. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt >Becks letzter Sommer< erschien 2008, wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und 2015 fürs Kino verfilmt. Wie bereits sein dritter Roman >Fast genial< steht auch sein soeben erschienener Roman >Vom Ende der Einsamkeit< auf den Bestsellerlisten. Wells wurde dafür mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet. Er lebt in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 23.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24198-3
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,1/11,6/2,6 cm
Gewicht 290 g
Auflage 9. Auflage
Verkaufsrang 15.465
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Leben ist scheiße, wel das Leben Scheiße ist“

michaela bokon, Thalia-Buchhandlung Wien

Francis wächst ohne Vater in einem Trailer auf, und ist mit der Aussichtslosigkeit dort total unzufrieden.
Als er Anne-May kennen und lieben lernt, beschließt er sein Leben zu ändern. Mit seinem Freund Grover und Anne-May fährt er durch Amerika um seinen leiblichen Vater zu suchen.
Eine großartige Erzählung über die Suche nach dem Glück. Ein Buch, das viel zu früh endet.
Francis wächst ohne Vater in einem Trailer auf, und ist mit der Aussichtslosigkeit dort total unzufrieden.
Als er Anne-May kennen und lieben lernt, beschließt er sein Leben zu ändern. Mit seinem Freund Grover und Anne-May fährt er durch Amerika um seinen leiblichen Vater zu suchen.
Eine großartige Erzählung über die Suche nach dem Glück. Ein Buch, das viel zu früh endet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
22
7
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von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2018
Bewertet: anderes Format

Der Titel verrät es schon: Dieses Buch ist nicht fast, sondern viel total genial. Ein Roadtrip nicht nur zum leiblichen Vater, sondern auch zu sich selbst.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2018
Bewertet: anderes Format

Eine tolle Geschichte, wahnsinnig ansprechend und mitreissend geschrieben und dieses Ende: oh man!

"Fast genial" ist total genial...
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2017

Dieser wunderbare Roman erzählt die Gechichte eines Jungen, dessen schwerkranke Mutter ihm offenbart, dass sein Vater, den er nie kennengelernt hat, ein Genie ist. Um ihm ein einziges Mal zu begegnen, begibt er sich zusammen mit seinem einzigen Freund und mit einem Mädchen, in das er verliebt ist, auf... Dieser wunderbare Roman erzählt die Gechichte eines Jungen, dessen schwerkranke Mutter ihm offenbart, dass sein Vater, den er nie kennengelernt hat, ein Genie ist. Um ihm ein einziges Mal zu begegnen, begibt er sich zusammen mit seinem einzigen Freund und mit einem Mädchen, in das er verliebt ist, auf eine Reise quer durch die USA. Ein überaus gelungenes Buch über das Erwachsenwerden, über echte Freundschaft und die ständige Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit. Benedict Wells versteht es wieder einmal, den Leser mit seinem frischen, einfühlsamen und faszinierenden Schreibstil zu begeistern und die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Es eignet sich auch ideal für junge Leser.