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Adams Erbe

Roman

detebe Band 24221

Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie – aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieses Debüt, und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Portrait
Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 26.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24221-8
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,4/2,7 cm
Gewicht 286 g
Auflage 6. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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13,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2017
Bewertet: anderes Format

Eine eindringliche tiefgründige Erzählung über 2 Generationen, deren Schicksale, der Überlebenswille und die Kraft der Liebe ein bewegendes Leseerlebnis garantiert. Lesen Sie es!

von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2016
Bewertet: anderes Format

Adams Erbe ist ein brillantes Buch. Man verliebt sich sofort in die Figuren, leidet und lebt mit ihnen mit und wird noch lange nach dem Ende von ihnen begleitet.

Unbedingt lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann. Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleich... Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann. Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig ist das Buch stellenweise tieftraurig und trotzdem doch unwahrscheinlich schön zu lesen. Wer den Film „Das Leben ist schön“ gesehen hat, kann sich ungefähr vorstellen, welch ein Wechselbad der Gefühle dieses Buch erzeugt. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Wem „Das Herzenhören“ gefallen hat, wird auch „Adams Erbe“ lieben.