Mädchenjagd

Thriller

Nancy Taylor Rosenberg

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Beschreibung

Als Lily Forrester ihre Tochter Shana besucht, ist sie geschockt, denn die Studentin ist einem Nervenzusammenbruch nahe. Lily liefert sie in die renommierte Privatklinik Whitehall ein – und begeht damit einen großen Fehler. Denn dort ist ein Psychopath auf Menschenjagd. Er sucht nach der Wiedergeburt seiner großen Liebe, um gemeinsam mit ihr zu sterben. Fatalerweise ist Shana dieser Frau wie aus dem Gesicht geschnitten. Für Lily und ihre Tochter beginnt ein Alptraum …

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 05.08.13
Seit zwei Jahrzehnten ist die Amerikanerin und Ex-Polizistin Nancy Taylor Rosenberg bekannt für gute und weniger gute Thriller. Ihr neuer Thriller Mädchenjagd gehört zu den weniger guten. Das Buch fängt noch sehr viel versprechend an mit dem Prolog und dem ersten Kapitel, aber ab da geht es steil bergab. Es folgt ein langer Rückblick auf das Leben von Lily Forrester, der erste von vielen. Alleine diese stören den Lesefluss immer wieder. Aber auch in der Hauptgeschichte macht Rosenberg zu viele unwichtige Nebenhandlungen auf, die immer mehr langweilen. So wird die Spannung, wenn sie dann mal aufkommt, immer wieder abgewürgt. Auch die Figuren überzeugen nicht sonderlich, es kommt wenig Sympathie auf.

Nancy Taylor Rosenberg war vierzehn Jahre lang als Polizistin und Ermittlerin tätig. 1991 fing sie mit dem Schreiben an und veröffentlichte 1993 ihren ersten Gerichtsthriller "Mildernde Umstände", der sofort auf die New York Times Bestsellerliste kam. Seitdem sind ihre Thriller internationale Bestseller. Zuletzt erschien "Mädchenjagd".

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-21370-4
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/4,3 cm
Gewicht 648 g
Originaltitel My Lost Daughter
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Maria Hochsieder

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Leider keine Leseempfehlung
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 16.04.2015

Das Buch bietet viele interessante Grundideen, die eigentlich eine gute Basis für eine originelle, spannende Geschichte sein könnten! Allerdings konnte mich die Umsetzung leider nicht überzeugen. Mir fehlte über weite Strecken des Buches der rote Faden, denn die Autorin springt hin und her zwischen verschiedenen Protagoniste... Das Buch bietet viele interessante Grundideen, die eigentlich eine gute Basis für eine originelle, spannende Geschichte sein könnten! Allerdings konnte mich die Umsetzung leider nicht überzeugen. Mir fehlte über weite Strecken des Buches der rote Faden, denn die Autorin springt hin und her zwischen verschiedenen Protagonisten, Handlungsbruchstücken und Zeiten. Vieles davon hätte meiner Meinung nach gestrafft werden können, was der Spannung sicher gutgetan hätte. Manches kam mir auch einfach konstruiert vor! Erst ganz am Schluss fügen sich die Puzzleteilchen plötzlich zusammen, aber im Grunde wird die Auflösung nur dadurch möglich, dass sich zwei wichtige Personen zufällig privat kennen - das kam mir nicht ganz glaubhaft vor, und das Ende hat mich generell eher enttäuscht. Leider fehlte mir das Interesse an manchen Geschehnissen auch deswegen, weil ich zu den Charakteren keine rechte Bindung aufbauen konnte. Ich hatte oft Schwierigkeiten damit, die Charaktere zu mögen, da viele davon im Laufe der Geschichten Ansichten an den Tag legen, die mich sehr befremdet haben, oder Entscheidungen treffen, die für mich keinerlei Sinn ergaben. So begeht zum Beispiel eine Frau nach einem unglaublich schrecklichen, traumatisierenden Erlebnis Selbstjustiz - was ich noch nachvollziehen konnte. Aber wo ich dann wirklich schlucken musste: ihr Geliebter sagt ihr, sie solle sich geehrt fühlen, dass Gott sie dafür ausgewählt hat!? Und sofort fühlt sie sich befreit und glücklich und hat keine Schuldgefühle mehr. Ich könnte hier viele Dinge auflisten, bei denen ich erstmal entsetzt das Buch zugeklappt und durchgeatmet habe, und die meines Erachtens auch nicht wirklich in irgendeiner Form kritisch reflektiert wurden, so dass ich das Gefühl hatte, ich als Leser solle diese Einstellung gutheißen - aber das würde zu weit führen. Außerdem hatte ich bei vielen Charakteren das Gefühl, dass sie kein schlüssiges, konsistentes Verhalten an den Tag legen - sie ändern jäh und drastisch ihre Ansichten oder zeigen extreme Stimmungsschwankungen, nur um sich dann doch wieder umzuentscheiden, und oft konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, warum. In diesem Buch steckt enormes Spannungspotential, das aber leider meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde, denn die Handlung und die Charaktere erschienen mir oft einfach nicht glaubhaft genug, um in die Geschichte einzutauchen. Manches fand ich auch etwas vorhersehbar. Der Anfang verläuft sehr schleppend. Im Mittelteil hat mich die Geschichte dann doch einmal eine Zeitlang gepackt, denn ich fand Shanas Erlebnisse in der Psychiatrie erstmal ziemlich interessant - aber dann verpuffte diese Spannung für mich wieder, weil mir alles zunehmend konstruiert und unglaubwürdig vorkam. Shana ist kaum eingewiesen worden, da wird sie für die anderen Patienten schon zu einer Art Lichtgestalt, einem Symbol der Hoffnung - aus keinem ersichtlichen Grund. Am spannendsten fand ich noch die Einblicke in das amerikanische Gesundheitssystem und die Nebenhandlung, in der es darum geht, wie sich Krankenhäuser und psychiatrische Anstalten gegenseitig die Patienten zuschieben, um deren Versicherung so lange wie möglich zu schröpfen! In manchen Passagen hat mir der Schreibstil gut gefallen und ich fand ihn flüssig und unterhaltsam - in anderen erschien er mir dagegen sehr flach und voller Klischees. Vor allem in den Dialogen klingen die Charaktere manchmal fast so, als würden sie eine Ansprache oder Predigt über ihre Ansichten halten! Außerdem bedient sich die Autorin öfters eines Tricks, der auf mich immer eher plump wirkt: zwei Personen unterhalten sich völlig sinnlos über Dinge, die beiden schon bekannt sind, damit der Leser sie auch erfährt. Fazit: Ein Thriller, der mich trotz guter Ideen leider überhaupt nicht packen konnte - was vor allem an den Charakteren lag, die mich einfach nicht überzeugten, aber auch an der eher verworrenen, in meinen Augen konstruierten Handlung.

Vertraue keinem !
von Vanessa Sülthaus aus Lingen (Ems) am 27.06.2013

Die Anwältin Lily Forrester hat viel um die Ohren. Trotzdem versucht sie, dass ihre Tochter nicht auf der Strecke bleibt. Als sie sich Sorgen um ihre Tochter macht und zu ihr fliegt, erwartet sie dort das Chaos und eine heruntergekommende Tochter. Aus Angst bringt sie Shana in eine Privatklinik, weil sie denkt, dass ihre Tochter... Die Anwältin Lily Forrester hat viel um die Ohren. Trotzdem versucht sie, dass ihre Tochter nicht auf der Strecke bleibt. Als sie sich Sorgen um ihre Tochter macht und zu ihr fliegt, erwartet sie dort das Chaos und eine heruntergekommende Tochter. Aus Angst bringt sie Shana in eine Privatklinik, weil sie denkt, dass ihre Tochter Drogen nimmt. Doch der Schein dieser vorzeige Klinik trübt, denn ein Mörder ist unter ihnen! Super spannendes Buch, das einen total in den Bann zieht. Es wird auch sehr viel aus der Vergangenheit von Lily und Shana geschrieben, was es sehr interessant macht.

Verloren in der Anstalt !
von Marion Olßon aus Reutlingen am 24.05.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lilly ist verzweifelt; ihre Tochter Shana hat einen Nervenzusammenbruch! In ihrer Not lässt die Richterin ihre geliebte Tochter in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Doch damit hat sie der Jurastudentin keinen Gefallen getan. Denn diese Anstalt ist ein Tummelplatz für perfide Psychopathen. Diese Privatklinik ist ein Ort ... Lilly ist verzweifelt; ihre Tochter Shana hat einen Nervenzusammenbruch! In ihrer Not lässt die Richterin ihre geliebte Tochter in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Doch damit hat sie der Jurastudentin keinen Gefallen getan. Denn diese Anstalt ist ein Tummelplatz für perfide Psychopathen. Diese Privatklinik ist ein Ort des Grauens, und Shana sieht sich plötzlich im Visier eines abgrundtief bösen und krankhaft veranlagten Mannes. Wird Lilly Forrester, sonst so taffe Richterin und Mutter, ihr eigenes Fleisch und Blut beschützen können? Nancy Taylor Rosenberg hat wieder einen Knaller geschrieben. Ich habe alle ihre Bücher verschlungen und war begeistert und auch diesmal hat sich das lange Warten gelohnt! Einfach klasse!


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