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Lisa

Roman

(24)

Vom unsichtbaren Grauen einer virtuellen Welt
Lisa, eine Schwerkriminelle, begeht auf der ganzen Welt rätselhafte Verbrechen. Die Zeichen mehren sich, dass ein Mann ihr nächstes Opfer wird: Sie ist bereits in seine Wohnung eingebrochen. Doch sie bleibt unsichtbar, außer ihrer DNA gibt es keine einzige Spur. Verschanzt in einem verlassenen Landhaus, mit reichlich Whiskey und Koks, spricht der Mann jeden Abend per Internet-Radio zu einem virtuellen Publikum.

Portrait

Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren und arbeitet seit 1991 als freier Schriftsteller. 1998 erschien sein viel beachtetes Debüt ›Carl Haffners Liebe zum Unentschieden‹, das vom ›Daily Telegraph‹ zum Buch des Jahres gewählt wurde. 2001 folgte der Roman ›Der Kameramörder‹, für den Glavinic mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet wurde. Weitere Romane folgten. Thomas Glavinics Werke sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien ›Unterwegs im Namen des Herrn‹. Er lebt in Wien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14251-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,5/12,1/1,7 cm
Gewicht 197 g
Verkaufsrang 22.900
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Buchhändler-Empfehlungen

„großes Vergnügen, unbedingt lesen“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Ein Mann flüchtet mit seinem Sohn in ein verlassenes, heruntergekommenes Landhaus.
Er flüchtet vor Lisa, die mordend durch die ganze Welt zieht und ihre DNA manchmal mehr, manchmal weniger großzügig hinterläßt und sie kommt immer näher......
Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein Internet-Radio.
Mit Alkohol und Koks betäubt erzählt er uns von seinen Ängsten und Gedanken und die sind wunderbar,klug, witzig, berührend, großartig.
Das Buch ist von Beginn an spannend - man will einfach wissen - wer denn nun Lisa ist, aber vor allem ist es witzig, lautes Lachen garantiert
Ein Mann flüchtet mit seinem Sohn in ein verlassenes, heruntergekommenes Landhaus.
Er flüchtet vor Lisa, die mordend durch die ganze Welt zieht und ihre DNA manchmal mehr, manchmal weniger großzügig hinterläßt und sie kommt immer näher......
Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein Internet-Radio.
Mit Alkohol und Koks betäubt erzählt er uns von seinen Ängsten und Gedanken und die sind wunderbar,klug, witzig, berührend, großartig.
Das Buch ist von Beginn an spannend - man will einfach wissen - wer denn nun Lisa ist, aber vor allem ist es witzig, lautes Lachen garantiert

„Lisa“

Yasmin Tiefenthaler, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein Mann zieht sich mit seinem Sohn zurück, um vor einer Serienmörderin zu flüchten, der man den Namen "Lisa" gibt.
Lisa treibt ihr Unwesen auf der ganzen Welt, über Jahre hinweg wurden bei Verbrechen ihre DNA gefunden. Nun scheint sie sich ihn, als nächstes Opfer ausgesucht zu haben. Das Buch ist sehr spannend und flüssig zu lesen. Das Ende ist sehr überraschend!
Ein Mann zieht sich mit seinem Sohn zurück, um vor einer Serienmörderin zu flüchten, der man den Namen "Lisa" gibt.
Lisa treibt ihr Unwesen auf der ganzen Welt, über Jahre hinweg wurden bei Verbrechen ihre DNA gefunden. Nun scheint sie sich ihn, als nächstes Opfer ausgesucht zu haben. Das Buch ist sehr spannend und flüssig zu lesen. Das Ende ist sehr überraschend!

„Exzessiv zwischen Realität und Wahnsinn“

michaela bokon, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein Mann fühlt sich bedroht und flieht mit seinem Kind in ein einsames Haus in den Bergen.
Sein einziger Bezug zur Realität ist das Internet und dort verbringt er seien Abende und Nächte, versucht seine Angst mit Drogen und Alkohol zu bewältigen.
Ein Mann fühlt sich bedroht und flieht mit seinem Kind in ein einsames Haus in den Bergen.
Sein einziger Bezug zur Realität ist das Internet und dort verbringt er seien Abende und Nächte, versucht seine Angst mit Drogen und Alkohol zu bewältigen.

„Realität und Fiktion, Komik und Grauen in einer spannend erzählten Geschichte“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Versteckt mit seinem kleinen Sohn in einem einsam gelegenen Landhaus versucht ein Mann seine Angst- er fühlt sich von einer Schwerkriminellen namens Lisa verfolgt- in den Griff zu bekommen. Unter Konsum von reichlich Alkohol und Kokain sitzt er Abend für Abend vor seinem Notebook und teilt seine Gedanken, Befürchtungen einem ihm unbekannten Publikum via Internet- Radio mit. Was macht der Verlust von Sicherheit mit Menschen?- Daran arbeitet er sich auf teils absurde, komische und beklemmende Weise ab. Trotz der Thematik, die auch ihre beklemmenden Aspekte hat, eine vergnügliche Lektüre.

Versteckt mit seinem kleinen Sohn in einem einsam gelegenen Landhaus versucht ein Mann seine Angst- er fühlt sich von einer Schwerkriminellen namens Lisa verfolgt- in den Griff zu bekommen. Unter Konsum von reichlich Alkohol und Kokain sitzt er Abend für Abend vor seinem Notebook und teilt seine Gedanken, Befürchtungen einem ihm unbekannten Publikum via Internet- Radio mit. Was macht der Verlust von Sicherheit mit Menschen?- Daran arbeitet er sich auf teils absurde, komische und beklemmende Weise ab. Trotz der Thematik, die auch ihre beklemmenden Aspekte hat, eine vergnügliche Lektüre.

„Abgesehen vom Ende: ein irres Buch“

Johanna Richter, Thalia-Buchhandlung Linz

Ein Mann mit Verfolgungswahn, er hat Angst vor „Lisa“ die anscheinend überall ist, versteckt sich in einer Hütte. Dort versucht er mit Drogen und Alkohol seine Furcht zu betäuben. Der Mann führt Monologe im Internetradio über seine Ängste, und das Buch steigert sich und wird Spannend. Diese Spannung wird aber ziemlich brutal am Ende einfach vernichtet, so als hätte der Autor keine Lust mehr zu schreiben. Ein Mann mit Verfolgungswahn, er hat Angst vor „Lisa“ die anscheinend überall ist, versteckt sich in einer Hütte. Dort versucht er mit Drogen und Alkohol seine Furcht zu betäuben. Der Mann führt Monologe im Internetradio über seine Ängste, und das Buch steigert sich und wird Spannend. Diese Spannung wird aber ziemlich brutal am Ende einfach vernichtet, so als hätte der Autor keine Lust mehr zu schreiben.

„Lisa“

Fabian Rabl

Ein Mann sitzt in einem Haus am Waldrand. Lisa, eine Schwerkriminelle ist in seine Wohnung eingedrungen. Vielmehr hat die Polizei DNA Spuren von ihr gefunden. Der Erzähler erzählt in leichtem und lockeren Ton seine Geschichte per Internetradio. Das im Zustand von Whiskeyrausch und Kokain. Die Geschichte ist lakonisch, komisch und schräg, streckenweise leider nicht so spannend, wie erwartet. Das was ans Buch fesselt, ist der Wunsch, hoffentlich am Schluß zu erfahren wer Lisa wirklich ist...
Lassen sie sich überraschen.
Ein Mann sitzt in einem Haus am Waldrand. Lisa, eine Schwerkriminelle ist in seine Wohnung eingedrungen. Vielmehr hat die Polizei DNA Spuren von ihr gefunden. Der Erzähler erzählt in leichtem und lockeren Ton seine Geschichte per Internetradio. Das im Zustand von Whiskeyrausch und Kokain. Die Geschichte ist lakonisch, komisch und schräg, streckenweise leider nicht so spannend, wie erwartet. Das was ans Buch fesselt, ist der Wunsch, hoffentlich am Schluß zu erfahren wer Lisa wirklich ist...
Lassen sie sich überraschen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
13
4
6
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Glavinic ist ein begnadeter Autor, seine Bücher sind so kreativ und ausgefallen - unbedingt auch Lisa lesen, eines seiner eher unbekanneren Bücher.

Großartiges Buch!
von Leseratte am 27.08.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Unbedingt lesenswert! Man wird von den Erzählungen des Protagonisten sofort in Bann gezogen- und bald MUSS man einfach wissen, wie's jetzt weitergeht.

Paranoid
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 14.05.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Tom versteckt sich mit seinem Sohn Alex in einer einsamen Berghütte und moderiert jeden Abend eine Internetradiosendung, ohne zu wissen, ob ihn jemand hört. Koksend und saufend verbringt er so seine Abende am Mikrofon um aus seinem Leben und von Lisa zu erzählen. Denn bei jeden grausamen Mord, der... Tom versteckt sich mit seinem Sohn Alex in einer einsamen Berghütte und moderiert jeden Abend eine Internetradiosendung, ohne zu wissen, ob ihn jemand hört. Koksend und saufend verbringt er so seine Abende am Mikrofon um aus seinem Leben und von Lisa zu erzählen. Denn bei jeden grausamen Mord, der irgendwo auf der Welt geschieht, wurden Lisas DNA-Spuren am Tatort gefunden. Zufall oder nicht nun scheint sie es auf Tom abzusehen.?Was erst sehr interessant beginnt wird leider zum Ende hin etwas langatmig und fantastisch.