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Gescheiterte Flucht

Hochwald-Saga I

Hochwald-Saga 1

(5)
Schlesien, um 1850. Oberförster Albert Grüning lebt zurückgezogen hoch oben im Wald. Erfolgreich verjagt er mit seiner ungehobelten Art jeden, der in seine Einsamkeit vorzudringen wagt. Doch als zunächst ein Wilddieb und wenig später die junge Rahel von Bredow in seinem Forst auftauchen, ist es um seine Ruhe geschehen. Seine Vorgesetzten setzen ihn wegen des Wilddiebs unter Druck. Gleichzeitig muss er sich eingestehen, dass die gottesfürchtige Rahel für ihn mehr als nur eine Sommerfrischlerin ist. Und dann erscheint auch noch ein Feind aus seiner verdrängten Vergangenheit im Forsthaus. Ist seine Flucht vor Gott und der Vergangenheit gescheitert? Aber so schnell gibt Grüning nicht auf ...
Portrait
Michael Meinert wurde 1979 in Datteln geboren, wo er auch heute noch mit seiner Frau lebt. Schon als Kind fand er zum Glauben an Jesus Christus. In der Hochwald-Saga, in der er tiefgehende und aktuelle Glaubensthemen mit der Handlung verwebt, entführt er die Leser ins historische Preußen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 420 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783942258555
Verlag BOAS-Verlag
Dateigröße 2292 KB
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

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Guter Reihenauftakt
von Nicole aus Nürnberg am 02.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung zum christlichen Roman: Hochwald-Saga 1 Gescheiterte Flucht Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Wer flüchtet nicht gerne einfach mal von seiner Vergangenheit, doch wie es stets der Fall ist, kommt das Monster Vergangenheit schneller angelaufen, als man ahnt, deswegen muss sich auch der Förster und... Meine Meinung zum christlichen Roman: Hochwald-Saga 1 Gescheiterte Flucht Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Wer flüchtet nicht gerne einfach mal von seiner Vergangenheit, doch wie es stets der Fall ist, kommt das Monster Vergangenheit schneller angelaufen, als man ahnt, deswegen muss sich auch der Förster und Jäger Albert Grüning seiner Vergangenheit stellen, nachdem ein junges Mädchen vor ihm steht. Wer dieses Rahel die er kennenlernt ist, und warum er an sein Trauma und an sein verschlossenes Herz heran kommt, das erfahrt ihr, wenn ihr zu diesem Buch greift. Wie ich das gelesene empfand: Ehrlich gesagt war es dieses mal ziemlich zäh in die Geschichte zu finden und dennoch gelang es mir dann irgendwann und ich wollte dieses Buch nicht mehr weglegen (zum Glück). Ich bin richtig begeistert wie der Autor das Thema Gnade mit auf den Tisch bringt, und dennoch klar macht, um Gnade zu empfangen muss man auch erst mal um Vergebung bitten und seine Vergangenheit aufräumen. Als ich mit Herrn Grüning durch seinen Wald lief, hatte ich den Waldduft und all seine Geräusche in den Ohren, weil es förmlich vor die Nase und die Augen gemalt wurde. Ich war immer wieder überrascht, was gleich um die Ecken kommen wird, und so lerne ich zuerst einmal einen sehr mürrischen und ziemlich verschlossenen Herrn Grüning kennen, bis Rahel dazu kommt, ein Mädchen aus gutem Hause, das erst einmal einen gehörigen Schrecken bekommt, dank sei dem liebenswerten Beschützer von diesem Herrn, um genau zu sein, einem Hund, ich weiß nicht ob ich so mutig gewesen wäre, wie es Rahel war, denn ich hab Angst vor großen Hunden, doch Rahel schlägt sich richtig genial, und so kommt was kommen muss, es erwacht eine zarte Blüte der Liebe. Doch das passte dem Vater von Rahel nicht, und vor allem ihrem Onkel nicht, der eigentlich wollte das sie seinen Sohn heiratet. Doch manche Wege laufen einfach ganz anders, als man denken mag. Und ab hier erzähle ich euch lieber nichts mehr, sonst spoilere ich euch, und ich finde, ihr solltet lieber selbst das Buch lesen, bevor ich durch meine Zusammenfassung euch alles erzähle. Charaktere: Am Anfang waren mir die Charaktere zu blass und zu unscheinbar und fremd, doch das änderte sich im laufe des Lesens und das freute mich. Denn Rahel ist mir an das Herz gewachsen, auch ihre Mutter. Beide Christinnen, der Vater jedoch nicht und das merkt man deutlich durch das Buch hindurch, wie viel Angst und Hass geschürt werden kann, ist erschreckend. Dann gibt es einen richtig coolen Hund, der eine wirklich treue Seele ist und den Förster. Dem nicht nett mitgespielt wird. Glaube: Ich bin froh das es Autoren gibt, die keine Angst haben, den Glauben anzusprechen und wirklich als wichtiges Erkennungsmerkmal in ihre Geschichte setzen, auch und gerade wenn man denkt das es eher abschreckt dieses Buch zu lesen, weil der Glaube hochgehalten wird, braucht ihr keine Angst vor dem Inhalt haben, denn jeder hat irgendeinen Glauben, den er letztlich für sich beantworten muss, und das stellt der Autor auch klar, auch wenn er auf Jesus und die Gnade die Jesus für jeden hat darstellt, und zwar nicht die billige Gnade, das man alles tun und lassen darf, sondern das man auch mal zu dem Mist der passierte stehen soll, das finde ich gut. Gut fand ich auch, das nicht alles nur Freude und Eierkuchen im Buch ist, sondern vor allem auch klar macht, das Leben ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich dennoch durchzuhalten und mit Gott zusammen etwas anzupacken. So hat im wichtigsten Moment Herr Grüning einen sehr wichtigen Bibelvers im Kopf, der ihm hilft, das fand ich schön zu entdecken. Spannung: In diesem Buch war die Spannung leider nicht von Anfang an vorhanden, aber diese baute sich langsam und stetig auf, und das ist auch für dieses Buch sinnvoll, denn erst Stück für Stück erfährt man die Dinge, die passiert sind. Empfehlung: Dieses Buch kommt aus einem christlichen Verlag und wer mit Jesus kann, sollte auf jeden Fall auch einen Blick in dieses Buch werfen, ihr werdet es sicherlich nicht bereuen. Aber ihr solltet euch darauf einstellen, das manches erst im Laufe der Zeit an Fahrt aufnimmt und manchmal der Autor schon weit ausholt um dahin zu kommen wo er hin will. Trotz allem möchte ich sagen, dieses Buch hat mich gut unterhalten und ich wollte am Ende einfach nur noch wissen wie es mit Rahel und Albert ausgeht. Übrigens bin ich gespannt ob ich im zweiten Teil den beiden noch einmal begegne, ich hoffe es sehr. Bewertung: Dieses mal bekommt der Autor vier Sterne, denn der Anfang war wirklich zäh und nur weil ich wusste das der Autor wirklich etwas drauf hat, blieb ich am Ball, am Ende hat mich das Buch aber richtig in die Spannung gezogen. Deswegen gibt es vier gute Sterne.

Spannendes Lesevergnügen
von vielleser18 aus Hessen am 21.06.2017

1850, Schlesien. Oberförster Albert Grüning lebt in seinem einsam im Wald gelegenen Forsthaus, er gilt als Sonderling im Dorf. Er scheut Kontakt zu Freunden und Mitmenschen, seine Hausangestellte Trine hat es nicht leicht mit dem meist wortkargen und grantigen Chef. Die Ruhe, in der Albert Grüning lebt, beginnt zu bröckeln,... 1850, Schlesien. Oberförster Albert Grüning lebt in seinem einsam im Wald gelegenen Forsthaus, er gilt als Sonderling im Dorf. Er scheut Kontakt zu Freunden und Mitmenschen, seine Hausangestellte Trine hat es nicht leicht mit dem meist wortkargen und grantigen Chef. Die Ruhe, in der Albert Grüning lebt, beginnt zu bröckeln, als ein Wilddieb in seinem Revier für Ärger sorgt. Immer wieder wird eines der Tiere in seinem Bezirk niedergeschossen, aber einfach liegen gelassen. Nur Spuren von genagelten Schuhen bleiben. Und dann ist da auch noch die Sommerurlauberin Rahel von Bredow, die viel jüngere, gläubige Frau, ist die Erste, die ihn unvoreingenommen begegnet, nicht gleich abgeschreckt wird von seiner Art. Albert fühlt sich angezogen von ihr, das erste Mal seit den schlimmen Vorkommnissen in seiner Vergangenheit fängt er wieder an tiefe Gefühle zu entwickeln. Und just in diesem Moment taucht auch sein Erzfeind von früher wieder auf - von beiden Seiten ist der Rachedurst noch riesengroß. "Gescheiterte Flucht" ist der Auftakt einer Romanreihe, die in Schlesien spielt und sich von 1850 bis ins Jahr 1920 ziehen wird. Erschienen sind bereits die Bände 1-4 der Hochwald-Saga, zwei weitere sollen noch folgen. Jedes Buch ist aber eine in sich abgeschlossene Geschichte, zusammen ergibt die Reihe eine Familienchronik. Ich habe mit Band IV angefangen und habe nun - weil ich einfach begeistert von Schreibstil und Spannung, zusammen mit der Vermittlung des christlichen Glaubens war - angefangen, die Reihe von Beginn an zu lesen. Auch wenn (außer Rahel) alle Protagonisten hier völlig andere waren, ist es die Umgebung, das Forsthaus, das Wissen um eine Familienchronik in Verbindung mit dem Glauben, das was diese Hochwald-Saga eint. Michael Meinert schafft es, dass die Protagonisten mehr sind als nur Worte in einem Buch, ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, sie wirken lebendig und passen auch in die Zeit des 19. Jahrhunderts. Der ganze Kontext passt zum Zeitgeschehen. Man fliegt nur durch den Roman, denn es ist immer durch verschiedene Szenewechsel, durch Geheimnisse und spannenden Aktionen Bewegung mit im Geschehen. Die Protagonisten entwickeln und verändern sich - manche in die eine, mancher in die andere Richtung - alles bleibt authentisch. Nicht alles ist von Anfang an klar, vieles erklärt sich erst im Laufe des Lesens, auch das erhöht den Spannungsfaktor, genauso wie so manche lebensbedrohliche Situation. Es besteht bei der Hochwald-Saga eindeutig Suchtgefahr ! ;) Vor allem die Vermittlung vom christlichen Glauben spielt bei den Büchern von Michael Meinert eine wichtige Rolle, so schafft er es lebendige Dialoge mit einzubauen, die auch dem Leser viel vermitteln können, Kraft geben und den Glauben stärken. Fazit: Spannung, abwechslungsreicher, lebendiger Schreibstil und gut charaktisierte Protogonisten machen den christlichen Roman zu einem Lesevergnügen !

Die Wahrheit siegt...
von Klaudia K. aus Emden am 06.06.2017

Schlesien um 1850; Oberförster Albert Grüning lebt sehr zurückzogen tief im Wald. Eigentlich hatte er dort bis jetzt seine Ruhe genießen können, doch nun lässt ihn ein Wilddieb nicht mehr in Frieden schlafen. Als er bei einem seiner Spaziergänge im Forst auf die junge und hübsche Rahel von Bredow trifft... Schlesien um 1850; Oberförster Albert Grüning lebt sehr zurückzogen tief im Wald. Eigentlich hatte er dort bis jetzt seine Ruhe genießen können, doch nun lässt ihn ein Wilddieb nicht mehr in Frieden schlafen. Als er bei einem seiner Spaziergänge im Forst auf die junge und hübsche Rahel von Bredow trifft muss er fortan ständig an sie denken und so schleicht sich die gottesfürchtige Rahel langsam aber stetig in sein Herz ein. Eigentlich hat Albert nach einer sehr schmerzhaften menschlichen Enttäuschung seinen Glauben an Gott aufgegeben und nun traf er auf Rachel, deren liebevolles und gläubiges Wesen einen tiefen Eindruck auf ihn hinterlässt. Albert wird im Laufe der Geschichte von seinem Vorgesetzten wegen der zunehmend dreisteren Aktivitäten des Wilddiebs unter massivem Druck gesetzt. Die Ereignisse überschlagen sich und es passiert manch unerklärliche Gegebenheit. Was und wie soll sich Albert nun verhalten, denn an ein Aufgeben denkt er nicht. Dies ist der erste Teil einer hübschen Hochwald Saga, der sehr schön in sich abschließt und deswegen auch für sich gelesen werden kann. Michael Meinert hat sich sehr viel Mühe mit der Auswahl der verschiedenen Charaktere gegeben und so wundert es nicht, dass diese authentisch, frisch, mit vielen glaubwürdigen Ecken und Kanten facettenreich überzeugen. Mir persönlich gefiel der sehr schön dargestellte Aspekt christlichen Glaubens, der in diesem Roman eine große Rolle spielt. Immer wieder werden die Gedanken der Personen für den Leser nachvollziehbar in Szene gesetzt und ermöglichen auf diese schöne Weise ein lehrreiches Verständnis dafür möglich, wie bedrängte Menschen Gott um Rat fragen. Die spannende Atmosphäre des Buches lässt den Leser bis zum Schluss mit den Romanfiguren leben, zittern und mitfühlen. Dem Autor ist ein tiefgründiger und ergreifender Roman gelungen, den ich jedem wärmstens empfehlen kann.