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Pandemonium / Pandemonium Bd.2

Amor-Trilogie Band 2

Lauren Oliver

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Beschreibung

Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Das Mädchen, das glaubte, was man ihm sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. --- Band 2 der spannenden Reihe von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783646924312
Verlag Carlsen
Dateigröße 983 KB
Übersetzer Katharina Diestelmeier
Verkaufsrang 32765

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All you need is love...

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Lena hat es zwar in die Wildnis geschafft, doch das dortige Leben ist kein Zuckerschlecken. Raven, die Anführerin der Invaliden führt ein hartes Regiment, und ist zeitgleich auch Lenas Lebensretter. Zusammen mit ihr und Tack, kehrt sie in die kontrollierte Welt zurück und wird dort Teil des Widerstandes. Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Band in dieser Reihe gelesen habe, der mir unwahrscheinlich gut gefallen hat. Die Idee, Liebe als eine Krankheit aufzugreifen, kann wahrscheinlich jeder der schon mal Liebeskummer hatte gut nachvollziehen. Meiner Meinung nach, liegt hier auch der besondere Reiz der Geschichte verborgen. Interessant fand ich auch, dass aus zwei verschiedenen zeitlichen Perspektiven erzählt wird. Abwechselnd werden die Kapitel in „Damals“ und „Heute“ aufgeteilt. Heute erzählt den Kampf gegen die VDFA und dem Widerstand, innerhalb einer kontrollierten Stadt und Damals erzählt die Geschichte von Lenas Ankunft bei den Invaliden. Diese abwechselnde Erzählweise macht Pandemonium sehr spannend, man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Eindeutig im Vordergrund stehen die Emotionen der Hauptprotagonistin und ihr Coming of Age, über diese Beschreibungen erfährt man indirekt noch mehr von Lenas Familie und die Gesellschaft in der sie lebt bzw. gelebt hat. Manche Charaktere, die im ersten Band sehr präsent waren, fehlten hier teilweise komplett, dafür kommen mit Raven und Tack zwei Persönlichkeiten hinzu, die viel Schwung in die Geschichte bringen. Leider sind manche Dinge und Geschehnisse ein wenig zu vorhersehbar, aber vielleicht liegt das auch gar nicht speziell an diesem Roman. Wahrscheinlicher liegt es daran, dass ich schon eine Menge Dystopien gelesen habe und manche Elemente gerne von verschiedenen Autoren aufgegriffen werden und sich dann wiederholen. Besonders erwähnenswert wäre hier in diesem Zusammenhang, auch die Kurzgeschichte Hannah (=gehört inhaltlich zum ersten Teil) und Raven(=gehört zum zweiten Teil, und Annabel, die allerdings nur als eBook erschienen sind und einen ganz eigenen Blick auf die gesamte Geschichte werfen. Wer nun, im Gegensatz zu mir, noch nicht sehr viele Dystopien gelesen hat und sich in diesem Genre ein wenig austoben möchte, dem kann ich die Cassia & Ky Trilogie wärmsten empfehlen. Die Gesellschaft in der sie leben, sehen Liebe zwar nicht unbedingt als Krankheit an, sondern schreiben den Menschen vor, mit wem sie sich vermählen und verpartnern.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gewöhnungsbedürftiger Aufbau, aber trotzdem sehr mitreißend
von Gaby Meier am 04.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Es gibt noch etwas, das du auch gleich lernen kannst: Wenn du etwas willst, wenn du dir etwas nimmst, nimmst du es immer jemand anderem weg. Das ist auch eine Regel. Und etwas muss sterben, damit andere leben können.“ S.157 Lena ist die Flucht in die Wildnis gelungen, jetzt muss sie sich dort durchschlagen. Sie wird von Invali... „Es gibt noch etwas, das du auch gleich lernen kannst: Wenn du etwas willst, wenn du dir etwas nimmst, nimmst du es immer jemand anderem weg. Das ist auch eine Regel. Und etwas muss sterben, damit andere leben können.“ S.157 Lena ist die Flucht in die Wildnis gelungen, jetzt muss sie sich dort durchschlagen. Sie wird von Invaliden aufgenommen und diese kümmern sich liebevoll um sie. Im Gegenzug muss Lena mithelfen. Sie baut sich ein komplett neues Leben auf und muss ihre Aufgaben innerhalb der Mauer, als angeblich Geheilte, erfüllen. Neben bei entdeckt sie die Liebe noch einmal, obwohl sie noch lange nicht über Alex hinweg ist. Lena beweist Kampfgeist. Das sie zu Beginn nicht ihre Stärke findet ist klar. Sie muss sehr viel verarbeiten, aber nachdem ihr das mehr oder weniger gelungen ist, kommt sie aus der Situation als komplett neuer Mensch heraus. Sie traut sich ihre Meinung zu sagen und ihr Selbstbewusstsein ist viel stärker geworden. Sie wird zu einer bewundernswerten Frau, die mehr aushält als sie selbst jemals gedacht hätte. Immer wieder beweist Raven sehr viel Stärke. Sie ist auch nicht ohne Grund, diejenigen, die viele Dinge entscheidet. Sie kann die Verantwortung für eine ganz Gruppe übernehmen und ihr Wille anderen zu zeigen, wie viel sie wirklich können, macht sie umso bewundernswerter. Raven ist eine eine Ersatzmutter für viele und das weiß sie auch. Aus Julia bin ich bis zum Schluss nicht ganz schlau geworden. Das seine Welt komplett durcheinander geworfen wurde von Lena ist mir klar, aber seine Unentschlossenheit passt nicht ganz zusammen, mit der Person, die er auf der Bühne ist. Es ist, als würden zwei komplett verschiedene Leute in dieser einen Person stecken und ich bin mir sicher, dass noch viel mehr in ihm steckt als wie hier gesehen haben. Abschließend muss ich zu den Charakteren noch sagen, dass sie bis ins kleinste Detail ausgearbeitet sind und das merkt man immer wieder. Genau das macht sie aber auch so authentisch und deswegen kann man sich auch in sie hineinversetzen. Das Buch ist mal wieder sehr gut geschrieben und unglaublich spannend. Woran man sich aber erst gewöhnen muss, ist der andere Aufbau. Das Buch beginnt mit „damals“ und danach kommt „jetzt“. Grundsätzlich spricht nichts gegen diese Abwechslung, was aber doch störend sein kann, wenn „damals“ an eines besonders spannenden Stelle aufhört und „jetzt“ mit einer vergleichsweise langweiligen Stelle beginnt. Hat man sich aber daran gewöhnt, köpft man sich auch durch die weniger aufregenden Passagen, damit man wieder zum spannenden Teil kommt. Das heißt also, dass ich das Buch nur weiterempfehlen kann, obwohl es einige Zeit dauert bis man sich an den anderen Aufbau gewöhnt hat.

Am Anfang was ich skeptisch...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Man braucht ein wenig um in den zweiten Teil reinzukommen, aber dank den wechselnden Perspektiven von Lena und Hanna hat man einen guten Gesamtüberblick über die Situation! Mein Lieblingsteil der Reihe!

Spannende Fortsetzung!
von Lales Bücherwelt am 15.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Nachdem Lena die Flucht in die Wildnis gelungen ist - allerdings ohne Alex - muss sie lernen, was es heißt, um das Überleben zu kämpfen. Hier schließt sie sich der Widerstandbewegung an, kehrt aber für einen Auftrag zurück in die Stadt. Auch wenn Lena weiß, dass Alex vermutlich tot ist, gibt sie die Hoffnung nicht auf, ... Inhalt: Nachdem Lena die Flucht in die Wildnis gelungen ist - allerdings ohne Alex - muss sie lernen, was es heißt, um das Überleben zu kämpfen. Hier schließt sie sich der Widerstandbewegung an, kehrt aber für einen Auftrag zurück in die Stadt. Auch wenn Lena weiß, dass Alex vermutlich tot ist, gibt sie die Hoffnung nicht auf, denn in ihr spürt sie immer noch die berüchtigte Krankheit: die Liebe. Meine Meinung: Lena hat es geschafft zu fliehen. Doch die erhoffte Freiheit in der Wildnis kann sie nicht mit ihrer großen Liebe Alex erleben. Stattdessen muss sie lernen, mit den harten Überlebensbedingungen zurecht zu kommen und um ihr Überleben kämpfen. "Aber die alte Lena gibt es ebenfalls nicht mehr. [...] Ich habe sie auf der anderen Seite eines Zauns zurückgelassen, hinter einer Wand aus Rauch und Feuer." - Lena (S. 9) Nachdem Lena im ersten Teil noch recht farblos und blass wirkte, ist sie jetzt deutlich selbstbewusster und zu mehr einer eigenen Persönlichkeit geworden. In den neuen Situationen, mit denen sie konfrontiert wird, kommt ihr ihre Anpassungsfähigkeit sehr gelegen. Denn nicht nur die Widerstandsbewegung fordert tatkräftige Unterstützung von ihr, auch der Auftrag in der Stadt verlangt Lena alles ab. Abseits von Lena´s Heimat hat bekommt man als Leser das Gefühl, dass ihre Vergangenheit - bis auf die Erlebnisse mit Alex - nahezu in Vergessenheit geraten ist. Es gibt selten Stellen, wo überhaupt nochmal ihr altes Leben erwähnt wird, was sehr schade ist, da Lena so wieder mehr zu jener unscheinbaren Figur vom ersten Teil wird. Anders als im ersten Teil, wechselt die Perspektive zwischen dem "damals", Lena´s Ankunft in der Wildnis, und dem "jetzt", Lena´s Auftrag in der Stadt. Zu Beginn etwas verwirrend, ist es jedoch sehr spannend, die Handlung abwechselnd zu zwei Zeitpunkten zu verfolgen, obwohl sie trotzdem eine Geschichte erzählen. Während der vielen neuen Situationen, in denen sich Lena erstmal neu orientieren muss, lernt sie viele neue Personen kennen - allen voran die Mitglieder der Widerstandsbewegung. Auch in diesem Teil kann man nur wenig spürbare zwischenmenschliche Beziehungen, Gefühle und Emotionen wahrnehmen, was die Geschichte wieder kalt wirken lässt. So liegt der Fokus eher auf den ereignisreichen Erlebnissen, in denen Lena mehr als einmal über sich hinaus gehen und Tapferkeit beweisen muss. Immer wieder neu auftretende Wendungen lassen die Handlung auch nicht langweilig werden, sodass sie nicht nur für Lena, sondern auch für den Leser ein Abenteuer ist. Fazit: Der zweite Teil der Reihe schließt nicht minder spannend an die ereignisreiche und dystopische Welt von Lena an. Aber auch hier kommen Gefühle und Zwischenmenschliche Kontakte zu kurz, weshalb das Buch leider abermals nicht sein volles Potenzial entfalten konnte.


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