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Venezianische Scharade

Commissario Brunettis dritter Fall

Commissario Brunetti Band 3

Donna Leon

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Beschreibung

Eigentlich wollte Brunetti mit seiner Familie in die Berge fahren. Doch dann wird vor Mestre die Leiche eines Mannes in Frauenkleidern gefunden. Ein Transvestit? Wird Streitigkeiten mit seinen Freiern gehabt haben - so die allgemeine Meinung, auch bei der Polizei. Brunetti schaut genauer hin und lernt bei seinen Ermittlungen, weniger schnell zu urteilen als die ach so ehrenwerten Normalbürger.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600629
Verlag Diogenes
Dateigröße 1480 KB
Übersetzer Monika Elwenspoek
Verkaufsrang 4213

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Commissario Brunettis dritter Fall – Venezianische Scharade // The Anonymous Venetian, 1994 // US: Dressed for Death
von Rosa | Buchgeschnipsel am 29.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es scheint einer der heißesten Sommer zu sein, wenn die Leiche eines Mannes in Frauenkleidung tot aufgefunden wird. Brunetti sieht sich in mitten von Korruption, Politik und Moral den Kollegen in Mestre unter die Arme greifen zu müssen. Wer ist dieser Mann und warum hat man ihn so zugerichtet? – Dieses Buch sollte unbedingt an h... Es scheint einer der heißesten Sommer zu sein, wenn die Leiche eines Mannes in Frauenkleidung tot aufgefunden wird. Brunetti sieht sich in mitten von Korruption, Politik und Moral den Kollegen in Mestre unter die Arme greifen zu müssen. Wer ist dieser Mann und warum hat man ihn so zugerichtet? – Dieses Buch sollte unbedingt an heißen Sommertagen gelesen werden. Bei jedem Schritt den Commissario Brunetti durch die Straßen von Mestre und Venedig geht, spürt man die Hitze der Straßen. Meine komplette Rezension mit Steckbrief hier: https://buchgeschnipsel.wordpress.com/2017/08/29/rezension-commissario-brunetti-ein-steckbrief/

Brunetti, zum Dritten und vorerst Letzten
von peedee am 04.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Commissario Brunetti, Band 3: Die ersehnten Ferien der Familie Brunetti fallen ins Wasser – zumindest für Guido Brunetti, denn er muss in einem Mordfall ermitteln: Die Leiche eines Mannes in Frauenkleidern wurde neben einem Schlachthof gefunden. War es ein Transvestit? Oder ein Prostituierter? Oder soll das alles nur auf eine fa... Commissario Brunetti, Band 3: Die ersehnten Ferien der Familie Brunetti fallen ins Wasser – zumindest für Guido Brunetti, denn er muss in einem Mordfall ermitteln: Die Leiche eines Mannes in Frauenkleidern wurde neben einem Schlachthof gefunden. War es ein Transvestit? Oder ein Prostituierter? Oder soll das alles nur auf eine falsche Fährte führen? Ermittlungen in brütender Hitze führen zur Banca di Verona und zur Lega della Moralità… Erster Eindruck: Ein für mich typisches Diogenes-Cover, passend zu Venedig, aber gestalterisch nicht mein Fall. Nun habe ich innert eines Monats meinen dritten Brunetti gelesen. Von den Bänden 1, 2 und 3 ist letzterer der interessanteste, da auch – trotz der Hitze (dazu schreibe ich weiter unten noch etwas) – immerhin etwas passiert. Dieses Mal führen Brunettis Ermittlungen in die Bankenwelt, zu Prostituierten, Transvestiten, Pädophilen und zu der „ehrenwerten“ Lega della Moralità. Der Vice-Questore Patta hat auch hier wieder seinen Auftritt, dieses Mal jedoch in erster Linie als betrogener Ehemann. Seine Frau hat ihn nach 27 Jahren für einen Pornofilmemacher verlassen! Die Hitze ist ein unwahrscheinlich grosses Thema in diesem Band: Immer wieder wird erwähnt, wie heiss es doch ist, wie schweissüberströmt jemand ist, wie viel Salz sich aufgrund der Hitze auf Brunettis Haut abgelagert hat (er leckt daran), wie Brunetti in dieser stinkenden Hitze braten musste. Also, falls es jemand nicht mitgekriegt hätte, es ist unwahrscheinlich heiss in Venedig! Was gleich geblieben ist, zu den Vorgängerbänden, ist die bildhafte Sprache. Für mich ist es nicht wichtig, dass jemand einen Hautton hat, der an bresaola erinnert, „dieses luftgetrocknete Rinderfilet, das Chiara so gerne ass“. Und für mich ist auch unwichtig, dass Brunetti ein Glas Wasser trinkt, und dann noch eines, ein ganzes Kilo Pfirsiche isst, und am nächsten Morgen feststellt, dass „drei der Pfirsiche, die er nachts zuvor in der Schüssel hatte liegen lassen, mit einem samtigen grünen Flaum bedeckt waren“. Fazit für mich: Die Brunetti-Reihe reisst mich leider nicht vom Hocker und somit werde ich diese Reihe nicht weiterverfolgen.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr gut.


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