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Kismet

Kayankayas vierter Fall

Kayankaya 4

(6)
›Kismet‹ beginnt mit einem Freundschaftsdienst und endet mit einem so blutigen Bandenkrieg, wie ihn keine deutsche Großstadt zuvor erlebt hat. Kayankaya ermittelt – nicht nach einem Mörder, sondern nach der Identität zweier Mordopfer. Und er gerät in den Bann einer geheimnisvollen Frau, die er in einem Videofilm gesehen hat.
Portrait
Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte. Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane ›Hausaufgaben‹, ›Chez Max‹ und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, ›Cherryman jagt Mister White‹, sind mittlerweile Schullektüre. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257601848
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 1803 KB
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
4
1
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Schon die Eingangssequenz ist ein Kracher. Und Kayankaya bekommt wie immer mächtig was mit. Der komplexeste Kayankaya-Roman und neben dem ersten auch der beste.

Kayankaya in der Klemme
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 09.05.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kayankaya und Slibulskys Freundschaft bewährt sich im vierten Fall, trotz toter Schutzgelderpresser und Slibulskys Hang zur hessischen Küche. Der Ermittler lässt mal wieder keine Gelegenheit aus eine dicke Lippe zu riskieren, da kann man einen Freund brauchen. Es ist eine Freude dem Helden durch Mainhatten und Offenbach zu folgen... Kayankaya und Slibulskys Freundschaft bewährt sich im vierten Fall, trotz toter Schutzgelderpresser und Slibulskys Hang zur hessischen Küche. Der Ermittler lässt mal wieder keine Gelegenheit aus eine dicke Lippe zu riskieren, da kann man einen Freund brauchen. Es ist eine Freude dem Helden durch Mainhatten und Offenbach zu folgen und alle Vorurteile gegen Stadt und Bewohner aufs lustigste bestätigt zu bekommen.Ich habe sehr, sehr viele Passagen kichernd gelesen!

eher enttäuschend
von Blacky am 18.01.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurzbeschreibung: Mit einem Freundschaftsdienst fängt alles an. Eigentlich wollen Kayankaya und Slibulsky dem Gastwirt Romario nur helfen, zwei Schutzgelderpresser zu vertreiben. Doch dann liegen auf einmal zwei Leichen in Romarios Restaurant. Die Toten lassen Kayankaya keine Ruhe, und er macht sich auf die Suche nach ihrer Identität - bis er... Kurzbeschreibung: Mit einem Freundschaftsdienst fängt alles an. Eigentlich wollen Kayankaya und Slibulsky dem Gastwirt Romario nur helfen, zwei Schutzgelderpresser zu vertreiben. Doch dann liegen auf einmal zwei Leichen in Romarios Restaurant. Die Toten lassen Kayankaya keine Ruhe, und er macht sich auf die Suche nach ihrer Identität - bis er selbst gesucht wird. Von einer Mafia, von der niemand weiß, woher sie kommt und wer ihr Chef ist. Sicher ist nur, dass es sich um die brutalste und kompromißloseste Gangstertruppe handelt, die sich über das Frankfurter Bahnhofsviertel je hergemacht hat Nachdem ich aus der "Kayankaya-Reihe" schon "Mehr Bier" gelesen hatte und ich zufällig auf diese Geschichte traf, war ich ganz begeistert, einen weiteren Fall dieser Reihe erleben zu dürfen. Ich bin allerdings etwas enttäuscht, da es mehr als brutal zugeht. Ich hatte mir erheblich mehr erhofft, als immer wieder neue Tote, die (teilweise) kurzerhand verscharrt werden. Ich liebe eigentlich Krimis, aber dieser war definitiv nichts für mich. Reihenfolge der "Kayankaya_Krimis: 1. Happy Birthday, Türke! 2. Mehr Bier 3. Ein Mann, ein Mord 4. Kismet