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Sara und Simón

Eine endlose Geschichte

Nach dem Sturz der uruguayischen Militärdiktatur, nach Gefängnis und Folter, macht sich Sara auf die Suche nach ihrem verschwundenen Sohn. Doch als sie ihn nach zehn Jahren endlich gefunden zu haben glaubt, setzt die wirkliche Tragödie ein: Sara gerät in einen Teufelskreis der totalen Verweigerung. Präzises, einfühlsames Protokoll einer Frau im Kampf gegen alle und die bewegende Geschichte eines großen Verlustes.
Portrait
Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und ein paar Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Madrid und Wien. Seinen Erzählungen, die in 25 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische Fälle zugrunde. >Auroras Anlaß< und >Abschied von Sidonie< sind Schullektüre.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600940
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 1677 KB
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Sara und Simon

Bianca Penz, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein Roman über die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, und die Sehnsucht die sie immer weitertreibt. Saras Leben verlief nicht so wie sie es sich vorgestellt hatte, sie hatte nicht das schöne Leben das sie sich erträumt hatte. Doch die Liebe zu ihrem Adoptivsohn lässt sie weitergehen. Eine berührende Geschichte einer Mutter und ihrer Suche nach einem normalem Leben, nach einer Familie.

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Ein unerträgliches Schicksal
von Magdalena Berger aus Grieskirchen am 29.11.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die wahre Geschichte der jungen Lehrerin Sara Mendez aus Uruguay ist eindringlich und zutiefst bewegend. Als engagiert Frau tritt sie gegen die Militärdiktatur in Uruguay auf und muss deshalb untertauchen. Nur 20 Tage nach der Geburt ihres Sohnes wird Sara verschleppt. Ihr Sohn bleibt zurück. Sara wird gefoltert und gequält. Si... Die wahre Geschichte der jungen Lehrerin Sara Mendez aus Uruguay ist eindringlich und zutiefst bewegend. Als engagiert Frau tritt sie gegen die Militärdiktatur in Uruguay auf und muss deshalb untertauchen. Nur 20 Tage nach der Geburt ihres Sohnes wird Sara verschleppt. Ihr Sohn bleibt zurück. Sara wird gefoltert und gequält. Sie überlebt, weil sie die Hoffnung ihren Sohn eines Tages wiederzusehen nie aufgibt. Nach Ihrer Freilassung sucht sie gemeinsam mit anderen Frauen nach den verschwundenen Kindern von damals. Nach 10 Jahren stößt sie auf das Findelkind Gerardo. Doch bis zum Schluss bleibt unklar ob dieser Junge Simon ist. Sara merkt, dass ihr Sohn, (wenn er es ist) niemals zu ihr gehören wird.